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„Unseren Kindern soll es einmal besser gehen.“ Dieser Gedanke hat viele Generationen von Eltern angetrieben, sie veranlasst, ihre Kinder bei einer guten Ausbildung und den Schritten ins Berufsleben zu unterstützen. Doch wie realistisch war und ist diese Hoffnung? Diese Frage ist von grundlegender Bedeutung für eine Gesellschaft.

In einer repräsentativen Befragung hat die Konrad-Adenauer-Stiftung die Frage nach Auf- und Abstieg breit untersucht. In der Vergangenheit wurde durchweg soziale Mobilität, also Auf- und Abstieg in der Gesellschaft, von außen über den Vergleich von Berufspositionen ermittelt. Die größte Aufmerksamkeit erhielt dabei der Vergleich zwischen Eltern und ihren Kindern. In der vorliegenden Studie wird dieser Perspektive auf soziale Mobilität von außen eine zweite Perspektive gegenübergestellt: Wie sehen sich die Menschen selbst? Verstehen sie sich als Auf- oder Absteiger im Vergleich zu den Eltern, und wie kommen die Menschen zu dieser Einschätzung? Diese Selbstwahrnehmung der eigenen sozialen Mobilität steht im Zentrum der Studie.

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    AbbildungDr. Viola Neu ›
    Leiterin des Teams Empirische Sozialforschung und stellvertretende Hauptabteilungsleiterin
    Tel. +49 30 26996-3506
    Viola.Neu(akas.de


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