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Mit einem großen Festakt zeichnete die Konrad-Adenauer-Stiftung am 13. Oktober 2016 Brigitte Vöster-Alber mit dem seit 2002 vergebenen Preis aus. Sie beweist seit fünfzig Jahren Mut und Weitsicht, fördert Frauen und die Ausbildung neuer Fachkräfte, engagiert sich sozial innerhalb sowie außerhalb ihres Unternehmens, eine vorbildliche Familienunternehmerin.

Am 13. Oktober 2016 zeichnete die Konrad-Adenauer-Stiftung die vorbildliche Familienunternehmerin Brigitte Vöster-Alber mit dem „Preis Soziale Marktwirtschaft“ aus.

Brigitte Vöster-Alber folgte damit den Preisträgern Werner Otto (2002), Berthold Leibinger (2003), Helmut O. Maucher (2004), Hans Bruno Bauerfeind (2005), Sybill Storz (2006), Arend Oetker (2007), Peter Wichtel (2008), dem Geschwisterpaar Eva Mayr-Stihl und Hans Peter Stihl (2009), Regina Görner, Jochen F. Kirchhoff und Walter Riester (2010), Reinhard Kardinal Marx (2011), Jürgen Hambrecht (2013), Heinrich Deichmann (2014) und Friede Springer (2015).

Wie jedes Jahr erschienen zahlreiche Gäste, um den Feierlichkeiten in der Frankfurter Paulskirche beizuwohnen, die die Werte der freiheitsliebenden Demokratie und die Soziale Marktwirtschaft repräsentiert.

Die Festlichkeiten begannen mit der Begrüßung von Dr. Franz Schoser, Schatzmeister der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Grußwort der Stadt Frankfurt, vertreten durch den Stadtrat Dr. Bernd Heidenreich. Dann folgte eine kritische Reflexion zu dem Thema Unternehmer und Unternehmertum in der Sozialen Marktwirtschaft von Prof. Dr. Dirk Zupancic, bevor die Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden- Württemberg, Dr. Nicole Hoffmeister- Kraut, mit ihrer Laudatio die Preisträgerin ehrte. Den Abschluss bildete die Dankesrede der Preisträgerin.

Die Reden der Preisverleihung werden hier in redaktionell leicht überarbeiteter Form wiedergegeben.


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