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Konrad-Adenauer-Stiftung (Logo)Analysen und Argumente

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Integration, zumal die Integration der in den letzten Jahren nach Deutschland migrierten Flüchtlinge, ist eine Aufgabe, die zuvorderst in der Kommune – „vor Ort“ – bewältigt werden muss. Aufbauend auf den Ergebnissen der im Frühjahr 2017 erschienenen Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung „Integration vor Ort“, wird im vorliegenden Papier der Frage nachgegangen, wie Integration in das Stadt- und Gemeindeleben gelingen kann. +++ ERSCHEINT AUSSCHLIESSLICH ONLINE

Zum Mitnehmen

  • Integration, zumal die Integration der in den letzten Jahren nach Deutschland migrierten Flüchtlinge, ist eine Aufgabe, die zuvorderst in der Kommune – „vor Ort“ – bewältigt werden muss.
  • Kommunen wirken insbesondere bei der Wohnraumbeschaffung, der regionalen Wirtschaftsförderung, der Bildung sowie der Koordination von Bürgerengagement und der „interkulturellen Öffnung“ der Verwaltung.
  • Eine unzureichende Integration auf kommunaler Ebene kann zu einer langfristigen Abhängigkeit der Flüchtlinge von Sozialleistungen beitragen, die zum Großteil von den Städten und Gemeinden selbst erbracht werden müssen.
  • Integration muss ganzheitlich gedacht werden: Sprachförderung, Arbeitsmarktvermittlung und soziale Einbindung müssen bereits im Erstaufnahmeeinrichtungen beginnen und Ressourcen müssen intelligent verstetigt werden.
  • Um die Zivilgesellschaft nachhaltig zu aktivieren, müssen individuelle Bereitschaftspotenziale adressiert und koordiniert werden, etwa in Form einer Abfrage individuell leistbarer Kapazitäten über einheitliche Fragebögen.

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AbbildungElisabeth Enders
Redakteurin
Tel. +49 2241 246-2264
Elisabeth.Enders(akas.de


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