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Konrad-Adenauer-Stiftung (Logo)Veranstaltungsberichte

Sind die Bürgerinnen und Bürger der UN-Stadt Bonn europafreundlicher als der bundesdeutsche Durchschnitt? Auch wenn es keine repräsentative Erhebung dazu gibt, . . .

gemessen an der Bereitschaft, Europa mehr Mittel zur Verfügung zu stellen, könnte man diese Vermutung äußern. Am Messestand des Büros Bundesstadt Bonn der Konrad-Adenauer-Stiftung im Alten Rathaus Bonns haben wir die Bürgerinnen und Bürger gebeten, ein Votum über den Zuwachs des EU-Haushalts und über ihre Option zur Zukunft Europas abzugeben. Meinungsquiz, Kartenabfrage und Flipchart-Votum förderten Überraschendes zu Tage. So Mancher, der sich für mehr Integration aussprach, traute seinen eigenen Augen nicht, als er oder sie nach dem Meinungsquiz plötzlich doch stärker zu einem "Weiter so" tendierte. Aber eben diese Erkenntnisse waren es, die am Stand unseres Büros zu abwechslungsreichen und anregenden kurzen Diskussionen mit den Bürgern führten.

Doch begonnen hatte die Europawoche am 5. Mai auf dem Bonner Münsterplatz in einem offenen Iglu. Thorsten Müller, Prof. an der FH für öffentliche Verwaltung tauschte die Rolle des Hochschullehrers gegen die des überzeugten Parteigängers für Europa ein. Zusammen mit Experten anderer Organisationen und Bürgern, die aus nah und fern gekommen waren, um sich auf "Rhein in Flammen" einstimmten, warb dafür, Europa mehr als bislang zu einer Herzenssache zu machen.

Mit zwei Workshops wirkte das Büro Bonn am Europatag des Berufskollegs Bonn-Duisdorf, an dem sich ca. 600 Schülerinnen und Schüler beteiligten, mit. Im Mittelpunkt der Workshops standen die Themen Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sowie die Zukunft Europas.

Neben vielen Anregungen, die wir von Alt und Jung erhielten, gelang es auch immer wieder, neue Kontakte zu knüpfen.

Themen

Kontakt

AbbildungProf. Dr. Martin Reuber ›
Koordinator Europapolitik
Tel. +49 2241 246 4218
Martin.Reuber(akas.de


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