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Die Normen und Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft geben in aktuellen Debatten einen klaren Kurs vor. Doch nicht alle Parteien halten diesen Kurs.ƒƒ Die Parteipositionen zum Thema Freihandel unterscheiden sich deutlich voneinander – besonders bezüglich der Grundhaltung zum Freihandel und Schiedsgerichten.ƒƒ Die Sozialen Marktwirtschaft nach Freiburger Schule, Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard steht ganz klar für freien, regelbasierten Handel.

Die Soziale Marktwirtschaft hat sich als erfolgreiche Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung bewährt. Parteien und Verbände bekennen sich zu ihr und berufen sich auf deren „Gründerväter“, um ihre politischen Forderungen zu untermauern.

Das stiftet Verwirrung – denn die Soziale Marktwirtschaft dient als Argumentationsgrundlage für teils widersprüchliche Forderungen. Angesichts dieser Situation stellt sich die Frage, wofür die Soziale Marktwirtschaft eigentlich steht. Welche wirtschaftspolitischen Positionen sind im Einklang mit den Grundwerten und Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft? Und wie lassen sich die teils widersprüchlichen Forderungen in ihrem Namen erklären?

Die Reihe Monitor Ordnungspolitik beantwortet diese Fragen. Die Analyse fokussiert sich auf die drei Themengebiete, bei denen die Unterschiede zwischen den im Bundestag vertretenen Parteien am deutlichsten hervortreten: Freihandel, Europa- und Haushaltspolitik. Nach den Grundlagen analysiert dieser erste Teil die unterschiedlichen Parteipositionen zum Thema Freihandel und untersucht, welche Leitlinien das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft vorgibt.

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    Kontakt

    AbbildungMartin Schebesta
    Koordinator für Grundsatzfragen der Ordnungspolitik und Sozialen Marktwirtschaft
    Tel. +49 30 26996 3595
    martin.schebesta(akas.de


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