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Konrad-Adenauer-Stiftung (Logo)Analysen und Argumente

Eine repräsentative Untersuchung zu Briefwählern, Parteipotenzialen und Einstellungen zu Politik, Politikern und Parteien in Deutschland nach der Bundestagswahl 2017

Zum Mitnehmen

  • „„Briefwähler unterscheiden sich kaum von Urnenwählern. Sie haben sich allerdings früher entschieden, welche Partei sie wählen, und schwanken seltener zwischen zwei oder mehr Parteien.
  • Die Hauptmotive für die Briefwahl sind Zeitmangel und Bequemlichkeit.
  • Fast die Hälfte aller Wähler hat vor der Wahl zwischen verschiedenen Parteien geschwankt. Union und SPD wurden am häufigsten von Wählern in die Auswahl einbezogen.
  • Die selbst eingeschätzte politische Kompetenz ist recht hoch, das Interesse an Politikern hingegen eher gering. Zudem meint nur eine Minderheit, sie sei im Alltag von Politik betroffen.
  • Die Demokratiezufriedenheit ist hoch. Am zufriedensten sind die Wähler von CDU und CSU, die Wähler der AfD dagegen sind am unzufriedensten mit der Demokratie.

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Kontakt

AbbildungElisabeth Enders
Redakteurin
Tel. +49 2241 246-2264
Elisabeth.Enders(akas.de


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