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Konrad-Adenauer-Stiftung (Logo)Veranstaltungsberichte

Wieso Kreativität nicht im Computern allein, sondern nur in der Kombination von Mensch und Maschine entstehen kann, darüber sprach Prof. Dr. Klaus Siebenhaar am Montag in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin. Er erläuterte anhand zweier 200 Jahre alter Romane die Sündenfälle der Wissenschaft und zeigte: Die Kooperation zwischen Mensch und Maschine ist nichts Neues.

Professor Klaus Siebenhaar© Stefan Stahlberg / Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Professor Dr. Klaus Siebenhaar

Olimpia war ein „hohes, sehr schlank im reinsten Ebenmaß gewachsenes, herrlich gekleidetes Frauenzimmer“, „engelschönes Gesicht“, „nur die Augen schienen gar seltsam starr und tot.“ In E.T.A. Hoffmanns Sandmann verliebt sich der junge Kunststudent Nathanael Hals über Kopf in die „himmlisch-schöne“ Tochter von Professors Spalanzanis. Als am Ende klar wird, dass sie ein Holzautomat ist, verliert Nathanael den Verstand und stürzt in den Tod. Professor Siebenhaar sieht darin heute, 200 Jahre nach Erscheinen der Erzählung, auch einen von zwei Sündenfällen, nämlich die Distanz zu verlieren und „eine Maschine zum Menschen zu machen“...

Den vollständigen Bericht können Sie auf MESCHMASCH lesen, dem Portal der Konrad-Adenauer-Stiftung für Künstliche Intelligenz und Robotik.

Kontakt

AbbildungRenate Abt
Landesbeauftragte für Berlin und Leiterin des Politischen Bildungsforums Berlin
Tel. +49 30 26996-3253
Renate.Abt(akas.de


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