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Pressemitteilungen | 3/2005

Hommage für Christoph Ransmayr

Konrad-Adenauer-Stiftung ehrt österreichischen Autor

18. Jan. 2005

Mit einer Hommage für den österreichischen Schriftsteller Christoph Ransmayr eröffnet die Konrad-Adenauer-Stiftung am 19. Januar 2004, 19.30 Uhr, ihre kulturellen Aktivitäten im neuen Jahr in Berlin (Akademie der Stiftung, Tiergartenstraße 35). Im nunmehr fünften Jahr ehrt die Stif-tung eine herausragende Persönlichkeit der deutschsprachigen Literatur, die mit ihrem Werk einen Beitrag zur Debatte um das Menschenbild und zu gesellschaftspolitisch relevanten Fragen liefert.

Nach der Begrüßung durch den Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages und stellvertretenden Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Norbert Lammert, sowie den österreichischen Botschafter, Dr. Christian Prosl, liest der Autor aus seinem Roman „Morbus Kitahara“. Die Laudatio hält der Feuilletonredakteur Dr. Ulrich Weinzierl.

Christoph Ransmayr, geb. 1954 in Wels/Oberösterreich, begann seine be-rufliche Laufbahn als Kulturredakteur der Wiener Monatszeitschrift „Extra-blatt“, bevor er 1984 seinen ersten Roman „Die Schrecken des Eises und der Finsternis“ veröffentlichte. 1988 wählten ihn die deutschen Buchhändler zum „Autor des Jahres“. Seinen Roman „Morbus Kithara“ veröffentlichte Rans-mayr 1995. Der Autor lebt seit vielen Jahren in West Cork/Irland.

Zu dieser Hommage laden wir herzlich ein.

Kontakt

AbbildungTobias Bott
Pressesprecher
Tel. +49 30 26996-3227 | (+49 151 46752987)
tobias.bott(akas.de


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