Winfried Weck

Winfried Weck M.A., geboren 1963 in Nürnberg, studierte Islamwissenschaft, Politikwissenschaft und wirtschaftliche Staatswissenschaften mit dem Studienschwerpunkt Gegenwartsbezogene Orientforschung an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Von 1992 an arbeitete Winfried Weck als Referent für Entwicklungspolitik und Sicherheitspolitik und ab 1998 als Leiter der Abteilung Außenpolitik in der Bundesgeschäftsstelle der CDU Deutschlands in Bonn. Der Wechsel zur Konrad-Adenauer-Stiftung Ende 1998 war mit der Aufnahme der Auslandstätigkeit als Landebeauftragter der KAS in Peru verbunden. 2002 wurde Winfried Weck in die Zentrale der Konrad-Adenauer-Stiftung nach Berlin gerufen und übernahm dort die Leitung des Teams Inlandsprogramme. Von 2006 bis 2011 wurde er mit dem KAS-Länderprogramm Indonesien und Ost-Timor mit Dienstsitz in Jakarta und direkt im Anschluss mit dem Länderprogramm Ecuador mit Sitz in Quito (2011-2014) betraut.

Im September 2014 übernahm Winfried Weck die Koordination für Entwicklungspolitik und Menschenrechte im Team Politikdialog und Analyse der Hauptabteilung Europäische und Internationale Zusammenarbeit der KAS in Berlin.

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Koordinator für Entwicklungspolitik und Menschenrechte

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