Dr. Klaus Jochen Arnold

Dr. Klaus Jochen Arnold, geb. 1968 in Ibbenbüren/Nordrhein-Westfalen, studierte Neuere Geschichte, Politikwissenschaft und Osteuropäische Geschichte. Seine Dissertation wurde 2004 mit dem Werner-Hahlweg-Preis für Militärgeschichte ausgezeichnet. Er arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Universitätsarchivs Freiburg und verantwortlicher Bearbeiter eines DFG-Projektes des Brandenburgischen Landeshauptarchivs und Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam zu den "Demontagen in der Sowjetischen Besatzungszone und Berlin 1945-1948". 2006/2007 Lehrbeauftragter an der Universität Leipzig, veröffentlichte er mit Prof. Dr. Konrad Jarausch 2008 eine Sammlung von Feldpostbriefen im Schöningh-Verlag. Seit November 2007 war Dr. Arnold in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung als stellvertretender Projektleiter tätig und wechselte im Dezember 2008 als wissenschaftlicher Mitarbeiter zum Bildungswerk Hannover. Er koordiniert außerdem das Projekt "Orte der Freiheit und Demokratie" und die Wanderausstellung "DDR: Mythos und Wirklichkeit. Wie die SED-Diktatur den Alltag der DDR-Bürger bestimmte". Seit November 2012 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Politischen Bildungsforums Brandenburg.

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Dr. Klaus Jochen Arnold

Dr. Klaus Jochen Arnold
Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Politischen Bildungsforums Brandenburg

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