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Hildigund Neubert

1960 in Quedlinburg in eine evangelische Pfarrersfamilie geboren; verheiratet, vier erwachsene Kinder
1979 Abitur in Erfurt, Studium an der Hochschule für Musik Franz-Liszt Weimar Gesang, anschließend drei Jahre im Chor des dortigen Nationaltheaters.
Engagement im Friedenskreis der Weimarer Evangelischen Studentengemeinde, Vertrauensstudentin.
1989 Während der Familienpause engagiert in Berlin bei der Gründung des Demokratischen Aufbruchs und in der Friedlichen Revolution, später im Komitee Freies Baltikum.
1997 bis 2003 Mitarbeiterin des „Bürgerbüro e.V. zur Aufarbeitung von Folgeschäden der SED-Diktatur“, das 1996 von Helmut Kohl, Bärbel Bohley, Jürgen Fuchs, Ignatz Bubis und Rudolf Scharping gegründet wurde.
22. Oktober 2003 bis 21. Oktober 2013 Nach der Wahl durch den Landtag, Amtsantritt als „Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik“; Im Oktober 2008 durch den Landtag im Amt bestätigt.
2013 - 2014 Staatssekretärin in der Thüringer Staatskanzlei

Ehrenamtliche Tätigkeiten:

1996 CDU-Beitritt, einige Jahre Mitglied des Berliner Landesvorstandes
CDU Thüringen: kooptiertes Mitglied im Kreisvorstand als Regionalbeauftragte des EAK, Beisitzerin im Landesvorstand seit 2008

Mitgliedschaften in Vereinen:

Bürgerbüro e.V. zur Aufarbeitung von Folgeschäden der SED-Diktatur,
Gegen Vergessen für Demokratie e.V.
amnesty international
Freiheit e.V. Förderverein Gedenkstätte Andreasstraße
Förderverein Dichterstätte Sarah Kirsch e.V.
Arbeiter-Samariter-Bund
Mitglied der Präsidialversammlung des Deutschen Evangelischen Kirchentages