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Akzeptanz gewinnen für die „Energiewende“

Mit der im Jahr 2010 eingeleiteten „Energiewende“ hat sich Deutschland einem grundlegenden Umbau des nationalen Energiesystems verschrieben. Diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist jedoch nicht nur eine technische Herausforderung, sondern sie bringt auch sichtbare Änderungen der deutschen Kulturlandschaft mit sich und wirkt sich auf die Belange der Bürger und Kommunen aus. Diese Änderungen stoßen nicht überall auf ungeteiltes Wohlwollen. Insbesondere die für die Grundlastversorgung notwendigen Windparks und die geplanten neuen Übertragungsleitungen sind zu einer Akzeptanzfrage geworden, von der das Gelingen der „Energiewende“ abhängt.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung begleitet diese Entwicklungen mit dem Projekt Akzeptanz gewinnen für die „Energiewende“. Es zielt darauf, insbesondere kommunale Funktions- und Mandatsträger für Akzeptanzfragen im Rahmen des Netzausbaus zu sensibilisieren. Das Projekt sieht mehrere Phasen vor: In einem ersten Schritt wird ein bildungspolitisches Beratungsangebot entwickelt. Es folgt 2014 die Bereitstellung der Weiterbildungsmaßnahmen in ausgewählten Pilotregionen und im Anschluss deren Evaluation. Die Ergebnisse fließen in das breitere Weiterbildungsprogramm der Konrad-Adenauer-Stiftung ein.



Dieses Projekt wird gefördert durch:

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Kontakt

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Koordinator Innenpolitik
Tobias Montag
Tel. +49 30 26996-3377
Fax +49 30 26996-3551
tobias.montag(akas.de
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Stellv. Leiter der KommunalAkademie / Leiter Kommunalpolitisches Seminar
Andreas Struck
Tel. +49 2241/246-4423
Fax +49 2241/246-54423
Andreas.Struck(akas.de