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JONA-Seminarprodukte 2014

Fernsehen

JONA-Magazin "Fokus Vorpommern" erschienen

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Das jüngste Produkt der Journalistischen Nachwuchsförderung liegt jetzt vor. Unter dem Titel "Fokus Vorpommern" informieren zwei TV-Magazinsendungen über die gleichnamige Tourismusregion. Von Stralsund aus recherchierten die zwölf Teilnehmer, Jungjournalisten der JONA bei ihrem ersten Fernsehseminar, unter der Leitung von Frank Windeck Themen im Spannungsfeld zwischen Fremdenverkehrshochburg und Strukturschwäche. Dabei geht es um Nachwuchskräftemangel in der Tourismusbranche, den „Koloss von Prora“ und dessen ungeklärte Zukunft und um die Frage nach der allgegenwärtigen Saisonarbeit vor Ort. Natürlich kommt auch die Ostsee nicht zu kurz. Sie spielt in Form von maritimen Themen, wie auch als Kulisse für die Außenmoderationen eine wichtige Rolle. Teilweise wurden die Texte und Moderationen auch in Gebärdensprache übersetzt - ein Novum für die JONA. „Fokus Vorpommern“ ist mit seinen Einzelbeiträgen auch über den KAS-Youtube-Kanal zu sehen.

Fotofilm-Seminar in Rom

Foto: Stefan Bauer/Wikimedia
Foto: Stefan Bauer/Wikimedia


Acht Tage - acht Storytelling-Videos: In deutsch-italienischen Tandems produzierten Stipendiaten der Journalistischen Nachwuchsförderung (Jona) und angehende italienische Journalisten unter Anleitung von Seminartrainer Uwe H. Martin und Seminarleiterin Kerstin Bücker Audio-Slide-Shows in Rom. Das Auslandsbüro der KAS verwandelte sich im April 2014 in eine Großraum-Redaktion. Die Clips wurden auf dem KAS-Blog „Aquädukt“ publiziert.

Print

"OpTunisme - Politikberichterstattung und Umbrüche in Tunesien"

Magazincover
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Wer sich erinnert, bei dem werden die Bilder des 14. Januar 2011, dem Tag der Flucht des tunesischen Langzeitherrschers Zine El Abidine Ben Ali, nicht nur tiefgreifende Emotionen, sondern auch ebensolche Reflexionen wach rufen. Damit begannen die Umbrüche in Tunesien. 2014, zum dritten Jahrestag der Revolution, veröffentlicht das Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Tunis das Magazin „OpTunisme“. Der Titel des Magazins soll dabei weder Euphemismus noch Ironie widerspiegeln, sondern dem berechtigten Gefühl, das die Teilnehmer der deutsch-tunesischen Journalistenakademie im Herbst 2013 hatten, Ausdruck verleihen. Unter dem Motto „Politikberichterstattung und die Herausforderungen der Umbrüche in Nordafrika“ hatten sich Stipendiaten der Journalistischen Nachwuchsförderung der KAS sowie Studierende des Instituts für Presse- und Informationswissenschaften (IPSI) der Universität La Manouba zehn Tage in gemischten Teams auf den Weg gemacht, um aktuelle und relevante politische Themen zu recherchieren und Beiträge für dieses Magazin zu erstellen.

Chiffre - Mehr als Worte

Magazincover
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Ist ein Babygebärdenkurs Firlefanz, der Genitiv nur etwas für Quacksalber und ein Graffiti-Sprayer ein Haderlump? Zehn Stipendiaten unserer Journalisten-Akademie haben bei ihrem interdisziplinären Abschlussprojekt zum Thema "Sprache" nach verlorenen Worten gesucht, Tänzer in Fesseln getroffen und eine Schultafel durch die Heidelberger Fußgängerzone geschoben. Das Ergebnis ihrer Recherchen heißt Chiffre: Mehr als Worte und ist ein multimediales Magazin zum Lesen, Hören und Sehen. Chiffre gibt es auf Papier und im Netz unter chiffre-magazin.de.

Aufrecht - Mutbürger vor dem Mauerfall und heute

Magazincover
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25 Jahre nach dem Mauerfall und der Grenzöffnung in der ehemaligen DDR erinnert die Journalistische Nachwuchsförderung (JONA) an die Menschen, die die vielen Jubel-Bilder aus dem Jahre 1989 durch ihren oft jahrelangen Einsatz erst ermöglicht haben. "Aufrecht" heißt das Print-Magazin, das zwölf JONA-Stipendiaten während eines Seminars in Berlin unter der Leitung von Jochen Markett produziert haben. Das Magazin liegt als gedrucktes Magazin und als pdf-Datei vor. Der Untertitel des Magazins - "Mutbürger vor dem Mauerfall und heute" - macht deutlich, wer die Protagonisten des Heftes sind: Pfarrer, die ihre Kirchen öffneten; Fluchthelfer, die an der Grenze ihre Freiheit aufs Spiel setzten. Aber portraitiert wurden auch engagierte Mitmenschen von heute, die Extremisten zur Vernunft bringen oder Opfer von Menschenhandel wieder aufrichten. Warum sich viele Protagonisten gar nicht selbst als "Mutbürger" sehen, wird im Magazin ebenfalls thematisiert. Wir wünschen Ihnen eine Mut machende Lektüre.


Multimedia

contaRio

Fotosession im Maracanã Stadium in Rio de Janeiro
Fotosession im Maracanã Stadium in Rio de Janeiro

Zuckerhut, Christusstatue und Copacabana: Das sind die Synonyme für Rio de Janeiro. Dabei handelt es sich bei der "wunderbaren Stadt" (cidade maravilhosa) um eine voller Widersprüche, eingebettet in eine einzigartige Natur-und Kulturlandschaft. Sieben Stipendiaten unserer Journalisten-Akademie JONA und sieben brasilianische Jungjournalisten haben sich auf Einladung des KAS-Auslandsbüros im Februar 2014 zu einem elftätigen Multimediakurs in Rio de Janeiro getroffen. Unter der Leitung von Astrid Csuraji (JONA) und Marco Maas (OpenDataCity.de) hat die Redaktion Daten gesammelt, analysiert und visualisiert, um Zusammenhänge einer Stadt im Umbruch aufzuzeigen. In Fotofilmen kommen dann Cariocas, die Einwohner von Rio, selbst zu Wort. Das Ergebnis: ein dreisprachiges Webmagazin. Auf contaRio berichten die Autoren von Fußballfans ohne Stadion und Familien ohne Zuhause, von Schönheit und Staus, verrückten Radfahrern und horrenden Preisen. Im Namen "Conta, Rio!" steckt übrigens beides: das Zählen und Erzählen (contar).

Deutsch-italienisches Fotofilm-Seminar (Rom, April 2014)

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Acht Tage - acht Storytelling-Videos: In deutsch-italienischen Tandems produzierten Stipendiaten der Journalistischen Nachwuchsförderung (Jona) und angehende italienische Journalisten unter Anleitung von Seminartrainer Uwe H. Martin und Seminarleiterin Kerstin Bücker Audio-Slide-Shows in Rom. Das Auslandsbüro der KAS verwandelte sich im April 2014 in eine Großraum-Redaktion. Die Clips wurden auf dem KAS-Blog „Aquädukt“ publiziert.


Konzoom - Datenjournalismus über neuen Konsum

Fotosession im Maracanã Stadium in Rio de Janeiro
Fotosession im Maracanã Stadium in Rio de Janeiro

Die Stadt Essen bezeichnet sich bereits seit 75 Jahren als Einkaufsstadt. Aber genauso wie sich das Ruhrgebiet stark wandelt, verändert sich auch das Einkaufen: Es soll schneller sein, dabei aber auch nachhaltiger und sozialverträglicher. Zwölf JONAlisten haben in der neuen Konsumwelt recherchiert - und präsentieren die Ergebnisse mit Datenanalysen und Audioslideshows: sowohl auf konzoom.net als auch auf Facebook.

Kontakt

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Abteilungsleiter Journalistische Nachwuchsförderung (JONA) | Stellv. Betriebsratsvorsitzender
Dr. Marcus Nicolini
Tel. +49 2241 246-2529
Fax +49 2241 246-2573
Marcus.Nicolini(akas.de