Konrad-Adenauer-Stiftung (Logo)

Unsere Referenten

Abbildung
Jürgen Clausius
Projektleiter „Weiterbildung begleitet den demografischen Wandel“
Leiter der Karl-Arnold-Stiftung e.V.

Jürgen Clausius wurde 1958 in Menden im Sauerland geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Gießen und Bonn, war er von 1988 bis 1989 Referent der Senioren Union der CDU. Von 1989 bis 1991 leitete er die Gruppe Sozialpolitik in der CDU Bundesgeschäftsstelle. Von 1992 bis 1996 arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der CDU-Landtagsfraktion NRW und war für die Bereiche Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie Kinder, Jugend und Familie zuständig. Von 1997 bis September 2000 war er Pressesprecher der CDU Nordrhein-Westfalen. Seit dem leitet er die Karl-Arnold-Stiftung. Er ist Mitarbeit in diversen folgenden Gremien und Verbänden der außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung, unter anderem seit 2014 Leiter des vom @ba und der LAG KEFB gemeinsam durchgeführten Projektes „Weiterbildung begleitet den demographischen Wandel“.
(diskutiert in Forum 3)


Abbildung
Lothar Frick
Direktor Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

Lothar Frick, Jahrgang 1961, ist seit Oktober 2004 Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg. Er hat an der Universität Heidelberg und an der University of Southern California (Los Angeles, USA) Politische Wissenschaft studiert. Beruflich war er u. a. als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung, der CDU-Bundesgeschäftsstelle und der CDU/CSU-Bundestagsfraktion tätig. Von März 1995 bis September 2004 leitete er das Referat Politische Planung des Staatsministeriums Baden-Württemberg. 2010 organisierte er als Büroleiter von Schlichter Heiner Geißler die Schlichtung zum Bahnhofsprojekt Stuttgart 21.
(diskutiert in Forum 3)


Abbildung
Cemile Giousouf MdB
Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Cemile Giousouf wurde 1978 in Leverkusen geboren. Ihre Familie gehört der türkischen Minderheit in Griechenland an. Nach dem Abitur in Leverkusen absolvierte sie ein Studium der Politikwissenschaften an der Universität Bonn. Als Referentin für Fragen der Integrationspolitik hatte sie 2008 ihren beruflichen Einstieg unter dem ersten Integrationsminister Armin Laschet in den öffentlichen Dienst, wo sie bis 2013 Referentin in der Integrationsabteilung als Referentin arbeitete. Ihr politisches Engagement begann während ihres Studiums beim Deutsch-Türkischen Forum der CDU NRW. Ab 2009 arbeitete Cemile Giousouf in Aachen auf kommunaler Ebene und im Kreisvorstand mit. Im Jahr 2011 wurde sie in den Landesvorstand der CDU NRW gewählt. Im Jahr 2013 errang sie ein Mandat im Deutschen Bundestag für den Wahlkreis Hagen/ Ennepe- Ruhr I. Sie ist die erste CDU-Bundestagsabgeordnete muslimischen Glaubens. Cemile Giousouf ist ordentliches Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie stellvertretendes Mitglied des Innenausschusses des Deutschen Bundestages. Darüber hinaus bekleidet sie das Amt der Integrationsbeauftragten der CDU/ CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag.
(diskutiert in Forum 1)


Abbildung
Maria Grunwald
Redakteurin, DW-TV (Deutsche Welle Fernsehen)

Maria Grunwald arbeitet seit 2003 als Reporterin, Redakteurin und Moderatorin für Radio und Fernsehen in Deutschland. Sie ist mit zwei Kulturen als Kind deutscher Lehrer in Südamerika aufgewachsen - und das prägt ihre Arbeit bis heute: Sie moderiert in deutscher und in spanischer Sprache das Wissenschaftsmagazin „Projekt Zukunft“ beim Auslandssender Deutsche Welle. Außerdem bildet sie den journalistischen Nachwuchs aus und schult Führungskräfte für den Auftritt vor Mikrofon und Kamera.
(moderiert Forum 2)


Abbildung
Eren Güvercin
Autor und Journalist
(diskutiert in Forum 2)

Eren Güvercin, geboren 1980 in Leverkusen, studierte zunächst Rechtswissenschaften an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms Universität Bonn. Er arbeitet als freier Journalist und Autor für verschiedene Medien, u.a. die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur, WDR und die Islamische Zeitung. 2012 erschien im Herder Verlag sein erstes Buch mit dem Titel "Neo-Moslems. Porträt einer deutschen Generation".


Abbildung
Markus Heidmeier

Markus Heidmeier wurde 1971 im Ruhrgebiet geboren. Er ist Mitgründer der KOOPERATIVE BERLIN – Redaktion, Büro für digitale Bildung, Medienproduktion und Studio für strategische Beratung. Außerdem ist er Co-Geschäftsführer der dortigen KOOPERATIVE BERLIN Medienproduktion KBM GmbH. Aktuelle Beratungsmandate beschäftigen sich mit der publizistischen Weiterentwicklung öffentlich-rechtlicher Hörfunkangebote im Internet sowie innovativen Bildungsprodukten im digitalen Raum. Seit Januar 2014 leitet Markus Heidmeier das „Lab“ des Deutschlandradios. Von 2006 bis 2012 arbeitete er als Journalist für Zeit Online, die Programme des Deutschlandradios, den WDR und den BR. Seit 2002 ist er als Vorstand des Lichtschliff e.V. in unterschiedlichen Bereichen der politischen Bildung aktiv. Seit Oktober 2013 hat er einen Lehrauftrag am Institut für Kommunikationswissenschaft der Technischen Universität Dresden.
(diskutiert in Forum 3)


Jorma Huckauf
Mitglied des Jugendbeirates der Konrad-Adenauer-Stiftung
(diskutiert in Forum 3)


Abbildung
Patrick Jäger
Mitglied des Jugendbeirates der Konrad-Adenauer-Stiftung

Patrick Jäger, geboren 1989 in Baden-Baden, leistete nach dem Abitur 2009 seinen Zivildienst und war Mitglied des Beirats für den Zivildienst. Seit 2010 studiert er Rechtswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau. Er engagiert sich seit 2005 parteipolitisch. Seit 2011 ist er Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung und dort im Stipendiatenbeirat, der die Interessen aller Stipendiaten vertritt, sowie als Stipendiatensprecher aktiv. Im Jahr 2012 konzipierte Patrick Jäger das Veranstaltungsformat „KAS trifft Politik“, durch das die Stipendiaten einen stärkeren Zugang zur Politik bekommen. Seit 2013 ist er Jugendbeirat der Stiftung und setzt sich unter anderem dafür ein, dass die Stiftung insbesondere für die jüngere Generation attraktiver wird.
(diskutiert in Forum 1)


Abbildung
Matthias Jung
Geschäftsführer Forschungsgruppe Wahlen e.V., geschäftsführender Gesellschafter des Institutes für praxisorientierte Sozialforschung (ipos)

Matthias Jung wurde 1956 in Speyer am Rhein geboren. 1975 machte er Abitur und absolvierte 1975/76 den Wehrdienst. Von 1976 bis 1983 studierte Jung Ökonomie, Politische Wissenschaft und Mathematik an der Universität Mannheim mit dem Abschluss Diplom-Volkswirt. Anschließend war er von 1983 bis 1987 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Mannheim. Seit 1987 arbeitet er bei der Forschungsgruppe Wahlen e.V. Im Jahr 1990 wurde er Leiter des Büro DDR/Neue Länder der Forschungsgruppe Wahlen e.V. in Berlin. Seit 1991 ist er Mitglied des Vorstands der Forschungsgruppe Wahlen und geschäftsführender Gesellschafter des Instituts für praxisorientierte Sozialforschung (ipos) sowie seit 1994 geschäftsführender Gesellschafter der FGW Telefonfeld GmbH. Er veröffentlicht zum Thema Wahlforschung, Methoden der Umfrageforschung und zur Militärsoziologie.
(diskutiert in Forum 1)


Abbildung
Diana Kinnert
Mitglied des Jugendbeirates der Konrad-Adenauer-Stiftung
(diskutiert in Forum 2)

Diana Kinnert, geboren 1991 in Wuppertal, ist Studentin der Politikwissenschaft und Philosophie an der Universität zu Köln. Zuvor hat sie in Göttingen und Amsterdam studiert. Sie engagiert sich in Partei, Vereinen, zivilgesellschaftlich und publizistisch. Sie ist Mitglied der Zukunftskommission Parteireform „Meine CDU 2017“ unter der Leitung von Generalsekretär Dr. Peter Tauber und im Jugendbeirat der Konrad-Adenauer-Stiftung. Weiter engagiert sie sich als Botschafterin der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen. Im Juni 2013 erschien das Buch „Das Zukunftsmanifest. Wie wir unser Land verändern wollen“ im Rowohlt Verlag.


Abbildung
Dr. Joachim Klose
Leiter Politisches Bildungsforum Sachsen der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
(moderiert Forum 3)

Dr. Joachim Klose, Jahrgang 1964, geboren in Eberswalde. Studium der Fächer Physik, Philosophie, Theologie und Statistik an der TU Dresden, der LMU München und der Harvard University (Cambridge, USA). 1996-1999: Wissenschaftlicher Referent an der Katholischen Akademie in Berlin und Lehrbeauftragter an der Humboldt-Universität. 2000-2006: Gründungsdirektor der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen. Seit 2007: Landesbeauftragter der Konrad-Adenauer-Stiftung für den Freistaat Sachsen und Lehrbeauftragter an der TU Dresden. Arbeitsgebiete: Naturphilosophie, Ethik in den Wissenschaften, Politikberatung, Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit.


Abbildung
Laura Konzelmann
Forschungsprojekt: „Auswirkungen des demographischen Wandels auf politische Einstellungen und politisches Verhalten in Deutschland“
Universität Mannheim

Laura Konzelmann studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Von 2007 bis 2009 war sie als Junior Consultant in einer international tätigen Media-Audit Agentur beschäftigt. Seit 2009 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Lehrstuhl für Vergleichende Politische Verhaltensforschung an der Universität Mannheim und am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung. Ihre Forschungsinteressen umfassen u.a. das Wahlverhalten in einer alternden Gesellschaft und altersspezifische Einstellungen zum Wohlfahrtsstaat.
(diskutiert in Forum 1)


Abbildung
Armin Laschet
Stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU Deutschlands
Landes- und Fraktionsvorsitzender der CDU Nordrhein-Westfalen
Vorsitzender der CDU-Kommission „Zusammenhalt stärken – Zukunft der Bürgergesellschaft gestalten“

Armin Laschet ist Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen, Landesvorsitzender der CDU Nordrhein-Westfalen und stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU Deutschlands. Von 1994 bis1998 war er Mitglied des Deutschen Bundestages und von 1999 bis 2005 Mitglied des Europäischen Parlaments. Von 2005 bis 2010 war er Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration und 2010 zugleich Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Nordrhein-Westfalen. Seit 1999 ist der gelernte Jurist und Journalist ist Lehrbeauftragter des Europastudiengangs der RWTH.
(Vortrag: Neue Herausforderungen – neuer Konsens? Impulse zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land)


Abbildung
Thomas de Maizière MdB
Bundesminister des Inneren

Dr. Thomas de Maizière MdB wurde 1954 in Bonn geboren. Von 1974 bis 1979 studierte er Rechtswissenschaften und Geschichte in Münster und Freiburg, 1986 Promotion zum Dr. jur. an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Ab 1983 war er Mitarbeiter der Regierenden Bürgermeister von Berlin, Richard von Weizsäcker und Eberhard Diepgen. Von 1985 bis 1989 arbeitete er als Leiter des Grundsatzreferates der Senatskanzlei des Landes Berlin und als Pressesprecher der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. 1990 war er am Aufbau des Amtes des Ministerpräsidenten der letzten DDR-Regierung beteiligt. Er war Mitglied der Verhandlungsdelegation für den Einigungsvertrag. Von 1990 bis 1994 war er Staatssekretär im Kultusministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern und von 1994 bis 1998 Chef der Staatskanzlei in Mecklenburg-Vorpommern. Anschließend Berater und ab Oktober 1999 Staatsminister und Chef der Sächsischen Staatskanzlei. Von 2001 bis 2002 war er Staatsminister der Finanzen, von 2002 bis 2004 Staatsminister der Justiz und von 2004 bis 2005 Staatsminister des Innern in Sachsen. Von 2004 bis November 2005 außerdem Mitglied im Sächsischen Landtag. Von November 2005 bis Oktober 2009 war er Bundesminister und Chef des Bundeskanzleramtes, anschließend Bundesminister des Innern, von März 2011 bis Dezember 2013 Bundesminister der Verteidigung, und seit Dezember 2013 wieder Bundesminister des Innern. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.
(Vortag und anschließende Diskussion „Die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Demokratie“)


Abbildung
Prof. Dr. Tilman Mayer

Prof. Dr. Tilman Mayer wurde 1953 in Freiburg i. Br. geboren. Er studierte u.a. Politikwissenschaft, Philosophie und Germanistik in Freiburg. Von 1979-1989 war er Assistent an der Universität Würzburg und promovierte dort 1983. Anschließend übernahm er die Leitung eines zeitgeschichtlichen Deutschlandforschungsprojekts der Jakob-Kaiser-Stiftung in Königswinter. 1993-1995 war er Leiter des Bonner Büros des Instituts für Demoskopie Allensbach. Der Habilitation 1997 folgte, nach Vertretungen in Freiburg und München, die Professur für Politikwissenschaften an der Universität Bonn. Er ist heute Professor für Politische Theorie, Ideen- und Zeitgeschichte am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn. Seit 2010 ist er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Demographie (DGD), außerdem seit 2007 Vorsitzender der Gesellschaft für Deutschlandforschung (GfD), Mitglied der Engagement–Kommission der Bundesregierung, seit 2012 stv. Vorsitzender der Jakob-Kaiser-Stiftung Königswinter und von 2009 bis 2013 stv. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP).
(Vortrag „Die Alterungswelle: Was uns 2030 erwartet“)


Abbildung
Silke Mittnacht

Silke Mittnacht ist seit 2011 engagierte Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung. Geboren 1990 in Bad Mergentheim, verbrachte sie ihre Kindheit im lieblichen Taubertal und auf den Philippinen. Nach dem Abitur am Martin-Schleyer-Gymnasium in Lauda 2009 begann sie an der Universität Stuttgart das Studium der Architektur und Stadtplanung. Während ihres Studiums verbrachte sie sechs Monate in Peru und arbeitete dort u.a. für das Umweltministerium Peru. Inzwischen im Masterstudium angekommen, vertieft sie sich im Bereich der Stadtplanung und des Planens im ländlichen Raum.
(eröffnet den Kongress)


Abbildung
Prof. Dr. Werner J. Patzelt
Institut für Politikwissenschaft, Lehrstuhl für Politische Systeme und Systemvergleich
Universität Dresden

Prof. Dr. Werner Patzelt wurde 1953 in Passau geboren. Nach dem Abitur war er von 1972 bis 1974 Zeitsoldat. 1974 bis 1980 Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Geschichte in München, Straßburg und Ann Arbor, er war Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Von 1980 bis 1991 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politikwissenschaft der Universität Passau. 1984 folgte die Promotion und 1990 die Habilitation. Seit 1991 ist er Professor für Politische Systeme und Systemvergleich an der Technischen Universität Dresden und seither auch als Gastprofessuren an der Universität Stellenbosch, der Middle East Technical University Ankara und der Wirtschaftshochschule Moskau.
(diskutiert in Forum 1)


Abbildung
Dr. Melanie Piepenschneider
Leiterin Politische Bildung der Konrad-Adenauer-Stiftung

Geboren 1962 in Braunschweig. Studium der Politikwissenschaft, Publizistik, Rechtswissenschaft und Gesellschaftswissenschaften an den Universitäten Mainz und Frankfurt. Promotion an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz. Ende 1991 bis 1998 Leiterin der Abteilung Europaforschung der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. (KAS) in Sankt Augustin. 1998 bis 2008 Leiterin der Akademie der KAS in Berlin. 1991 bis 2006 Lehrbeauftragte an den Universitäten Mainz, Köln, Bochum und der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2008 Leiterin der Politische Bildung der Konrad-Adenauer-Stiftung.
(Gruß- und Schlusswort im 2. Teil der Veranstaltung)


Abbildung
Dr. Hans-Gert Pöttering
Präsident des Europäischen Parlaments a.D. und Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung

Dr. Hans-Gert Pöttering wurde am 15. September 1945 in Bersenbrück (Niedersachsen) geboren. Er studierte Rechtswissenschaften, Politik und Geschichte an den Universitäten Bonn und Genf sowie an der Columbia University in New York. Von 1979 bis 2014 war er ununterbrochen Mitglied des Europäischen Parlaments, dessen Präsident er von 2007 – 2009 war. Zuvor war er von 1999 bis 2007 Vorsitzender der EVP-ED-Fraktion im Europäischen Parlament. Seit 2010 ist er Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung. Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen gehören der Große Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland, das Großkreuz des päpstlichen Gregorius-Ordens und die Ehrenbürgerwürde der Stadt Bersenbrück. Hans-Gert Pöttering hat zwei Söhne, Johannes und Benedict sowie zwei Enkel, Jakob und David.
(Einführung in den Demokratie-Kongress)


Abbildung
Prof. em. Dr. Sibylle Reinhardt
Institut für Politikwissenschaft und Japanologie
Lehrstuhl für Didaktik und Sozialkunde (1994-2006)
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Stellv. Bundesvorsitzender der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung (DVPB)

Sibylle Reinhardt, Diplom-Soziologin, Dr. phil. habil., geb. 1941. Studium der Soziologie, Politikwissenschaft und Germanistik in Frankfurt am Main, , 1. und 2. Staatsexamen für das Lehramt am Gymnasium (Politik und Deutsch), Promotion bei Jürgen Habermas. 1970-1994 Gymnasiallehrerin und Fachleiterin in Wuppertal, 1994-2006 Professorin für Didaktik der Sozialkunde im Institut für Politikwissenschaft der Martin-Luther-Universität in Halle. Arbeitsschwerpunkte: Werte-Bildung und politische Bildung, Jugend in der Demokratie, Fachdidaktik Politik / Sozialwissenschaften, Lehrerbildung.
(diskutiert in Forum 3)


Abbildung
Sandra Schäfer
Rektorin
Vorstandsmitglied Nürnberger Lehrer- und Lehrerinnenverein (NLLV)

Sandra Schäfer besuchte nach absolvierter Akademische Ausbildung 1988 das Institut für Lehrerbildung Radebeul. 1995 machte sie das 1. Staatsexamen und 1999 das 2. Staatsexamen. 1999 war sie an der Deutschen Schule Porto in Portugal tätig. 2000 an der Privaten Montessori Schule in Lauf bei Nürnberg. 2002 Schuldienst in Nürnberg. Seit 2008 ist sie Schulleiterin. Sandra Schäfer ist für die Leitung und Organisation von Lehrgängen des Arbeitskreises Europa der Schulabteilung der Regierung von Mittelfranken (u.a. Litauen, Südtirol) zuständig. Außerdem ist sie Vorstandsmitglied des Nürnberger Lehrerinnen- und Lehrerverbands sowie Leiterin des Referates Öffentlichkeitsarbeit, Redaktionsleitung Lehrerzeitung, Geschäftsführerin der NLLV Bildungsakademie und im Bildungsbeirat der Stadt Nürnberg.
(diskutiert in Forum 3)


Abbildung
Daniel Schranz
Leiter Landesbüro NRW und Regionalbüro Rheinland der Konrad-Adenauer-Stiftung

Daniel Schranz ist seit März 2009 Landesbeauftragter der Konrad-Adenauer-Stiftung für Nordrhein-Westfalen und Leiter des Landesbüros und Regionalbüros Rheinland der Stiftung in Düsseldorf. Von Januar 2011 bis September 2013 leitete er zudem die KommunalAkademie der KAS. Schranz hat Neuere Geschichte, Wirtschaftsgeschichte und Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf studiert, wo er nach dem Studium im Rahmen eines DFG-Projektes tätig war. Sein Interesse gilt u. a. der Kommunal- und Regionalpolitik, in der er seit 1994 auch ehrenamtlich engagiert ist.
(moderiert Forum 1)


Abbildung
Jörg Siegmund
Projekt "Parlament der Generationen"
Akademie für Politische Bildung Tutzing

Jörg Siegmund, 1973 in Erfurt geboren, studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Öffentliches Recht in Freiburg, Glasgow und München. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Senior Researcher am Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft (GSI) und am Centrum für angewandte Politikforschung (C•A•P) München hat er sich zwischen 2003 und 2012 unter anderem mit der Qualität von Demokratien und Fragen guter Regierungsführung befasst. Seit Juli 2012 ist er wissenschaftlicher Assistent für Demokratie- und Wahlforschung sowie Politikevaluation an der Akademie für Politische Bildung Tutzing. Hier hat er die Politiksimulation „Parlament der Generationen“ maßgeblich mitentwickelt.
(diskutiert in Forum 1)


Abbildung
Simone Stein-Lücke
Unternehmerin, Bürgermeisterin und Mitbegründerin Bonner Bürgerstiftung Rheinviertel

Simone Stein-Lücke ist Geschäftsführerin und Gründerin von Bonne Nouvelle – Sozialkommunikation und seit Juni 2014 ehrenamtlich als Bürgermeisterin von Bad Godesberg, Bonn, tätig. Als Kommunikationswissenschaftlerin verfügt sie über mehr als 15 Jahre Erfahrung in nationaler wie internationaler Unternehmenskommunikation. Simone Stein-Lücke gründete die Bonner Bürgerstiftung Rheinviertel mit, sitzt im Beirat des Campus Muengersdorf Köln, ist Mentorin im Deutschlandstipendium an der FU Berlin und gehört zum Gründungskreis der Alumni Publizistik an der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz, und des Deutschen Kniggebund e.V.
(diskutiert in Forum 2)


Abbildung
Prof. Dr. Michael Vilain
Direktor des Instituts für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft (IZGS)
Evangelische Hochschule Darmstadt

Prof. Dr. Michael Vilain (Dipl.-Kfm.), geboren in Johannesburg (Südafrika), absolvierte die Schule in Deutschland und Südafrika, Abitur in Lippstadt, studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster. Parallel zur Tätigkeit als geschäftsführender Gesellschafter eines mittelständischen Betriebes studierte Herr Vilain später Politikwissenschaft und Wirtschaftspolitik. Nach dem Wechsel in die Hochschule arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FH Düsseldorf und am IfPol der Universität Münster. Herr Vilain war Mitbegründer und Geschäftsführer des Zentrums für Nonprofit-Management GmbH. Es folgten Vertretungsprofessuren in Göttingen und Nordhausen. Seit 2008 ist er Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der EH Darmstadt und geschäftsführender Direktor des Instituts für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft (IZGS).Forschungsschwerpunkte u.a.: Nonprofit-Management, Zivilgesellschaft im Wandel , Freiwilligenarbeit.
(diskutiert in Forum 2)


Abbildung
Sven Volmering MdB
Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
Oberstudienrat und Politikwissenschaftler

Sven Volmering Für den 38-jährigen Oberstudienrat aus Bocholt ist es die erste Amtszeit als Mitglied des Deutschen Bundestages. Sven Volmering konzentriert sich bei seiner Mandatsarbeit im Bildungs- und Forschungsausschuss auf die Digitale Bildung und ist auch stellv. Mitglied im Sportausschuss. Der Abgeordnete für Bottrop, Dorsten und Gladbeck engagierte sich schon früh im politischen Bereich: Mit 15 Jahren trat Volmering in die Junge Union ein, ein Jahr später wurde er Mitglied der CDU. Hier war Volmering u.a. sechs Jahre lang als Landesvorsitzender der JU NRW und von 2010-2014 als stellv. Landesvorsitzender der CDU NRW aktiv. Volmering ist verheiratet. Die Familie ist mit einer kleinen Tochter gesegnet.“
(diskutiert in Forum 2)


Abbildung
Tina Weber
Leiterin der Geschäftsstelle Unternehmen für die Region e. V.

geboren 1982 in Rheine. Studium in International Management an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Karlsruhe und European Studies an der Philipps-Universität Marburg. 2007 bis 2009 Referentin für Qualitätssicherung der Wissenschaft am Europareferat der Universität Marburg. Von 2009 bis 2013 Sachgebietsleiterin Sicherheitsforschung im Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes. 2012 bis 2013 Mitglied im wissenschaftlichen Programmausschuss Sicherheitsforschung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Deutschen Komitees Katastrophenvorsorge. Seit 2013 Leiterin der Geschäftsstelle des Vereins Unternehmen für die Region.
(diskutiert in Forum 2)