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JONA-Seminarprodukte 2015

Fernsehen

Unter blauer Flagge - Die deutsche Marine im UNIFIL-Einsatz
Eine TV-Reportage der Journalistischen Nachwuchsförderung

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In einer globalisierten Welt nehmen die Auslandseinsätze für unsere Bundeswehr eine immer zentralere Rolle ein. Im vergangenen Jahr haben deshalb zehn Stipendiaten der Journalistischen Nachwuchsförderung eine Reise in den Libanon gemacht, um einen 30-minütigen Film über den dortigen UN-Einsatz der Deutschen Marine zu drehen. Bisher auf dem JONA-Youtube-Kanal veröffentlicht, hat nun auch das Einsatzführungskommando der Bundeswehr auf seiner Webseite in einem eigenen Beitrag auf den Film hingewiesen. Unter marine.de wird ebenfalls für den Film gewoben, der die deutschen Kräfte vom Heimathafen Rostock über den Einsatzhafen auf Zypern bis ins Hauptquartier der Blauhelme im südlichen Libanon begleitet. Wer den Film sehen möchte, findet ihn über folgende Links:

... Bundeswehr: Video

... JONA-YouTube-Kanal: Video


TV-Sendung Rhein-Report

Die Teilnehmer des Seminars
Die Teilnehmer des Seminars

Das Fernsehmagazin Rhein Report zeigt in zwei Ausgaben, worüber in Köln gesprochen wird. Ob politisch, sozial, kulturell oder serviceorientiert - die Autoren haben im August 2015 aktuelle Themen in der Stadt am Rhein umgesetzt. Sie zeigen, in welchen Branchen Fachkräfte händeringend gesucht werden, wie Studenten mit zunehmendem Leistungsdruck an den Universitäten umgehen oder wie sich ein ehemaliger Schlosser Deutschlands kleinstes Eigenheim gebaut hat. Rhein Report ist das Ergebnis des Praxiskurses TV im August 2015, geleitet von Maria Grunwald.

Sendung 1
Sendung 2


"Leinen los" – TV Magazine über die Deutsche Marine

Auf dem Helikopterdeck: Seminarleiter Frank Windeck (rechts) mit den jungen Journalisten
Auf dem Helikopterdeck: Seminarleiter Frank Windeck (rechts) mit den jungen Journalisten

Seit der Entscheidung für neue deutsche Streitkräfte im Jahr 1955 haben Millionen junger Männer und tausende Frauen Dienst bei der Bundeswehr geleistet. Die Journalistische Nachwuchsförderung (JONA) der KAS nimmt das diesjährige Jubiläum zum Anlass, einmal genauer hinter die Kulissen der kleinsten Teilstreitkraft der Bundeswehr zu blicken.

Zehn Tage und unzählige Recherchestunden später präsentieren zwölf junge Nachwuchsjournalisten der JONA ihre Ergebnisse in zwei halbstündigen TV-Magazinsendungen über die Deutsche Marine. Unter dem Titel „Leinen los“ werden von den akuten Ausrüstungsmängeln, über die Frage nach der Berechtigung der Militärseelsorge, bis zur sechzigjährigen Geschichte der Bundeswehr zwölf Themen behandelt.

Zu sehen sind die Sendungen bei den Offenen Kanälen in Rostock und Schwerin. Ab dieser Woche (15. Mai) kann die erste Sendung über die Mediathek der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern geschaut werden. Ab dem 22. Mai wird dann auch die zweite Sendung online sein.

Mediathek der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern


TV-Sendung Durchblick Düsseldorf

Die Teilnehmer des Seminars
Die Teilnehmer des Seminars

Das Fernsehmagazin Durchblick Düsseldorf zeigt in zwei Ausgaben, worüber in der Stadt gesprochen wird. Ob politisch, sozial, kulturell oder serviceorientiert - die Autoren haben im Februar 2015 aktuelle Themen in und um Düsseldorf umgesetzt. Sie zeigen, wie Flüchtlinge aufgenommen und untergebracht werden, wie Bauern sich zu strengeren Tierschutzregeln verpflichten oder wie der American Football-Verein Düsseldorf Panther vielversprechende Nachwuchstalente fördert. Durchblick Düsseldorf ist das Ergebnis des Praxiskurses TV im Februar 2015, geleitet von Maria Grunwald.

Die Moderatoren der Sendungen
Die Moderatoren der Sendungen

Hier geht es zu Sendung 1

Hier geht es zu Sendung 2


Multimedia

Ziel Zuhause: Online-Spezial und TV-Sendung zum Thema Integration im Brennpunktviertel

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Das Online-Spezial und die TV-Sendung Ziel: Zuhause porträtieren die Nordstadt, ein Viertel in Dortmund, das wie kein anderes von Zuwanderung geprägt ist. Hier leben 55.000 Menschen, mehr als jeder Zweite hat ausländische Wurzeln, jeder Vierte hat keinen Job. Wie kann Integration hier gelingen? Die Autoren haben unter der Leitung von Projektleiterin Maria Grunwald in Schulen, Ausbildungsbetrieben, auf dem Fußballplatz und im Tonstudio unter Rappern nach Antworten gesucht. Produziert wurde Ziel: Zuhause Ende September 2015 von Stipendiaten der Journalisten-Akademie.

Das Spezial und die Sendung gibt es zu sehen, zu hören und zu lesen unter http://projekte.jonamag.de/ziel-zuhause/

JONA@USA Der Film

Die Journalistische Nachwuchsförderung (JONA) der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) hat ihren Stipendiaten im Rahmen einer stiftungsweiten transatlantischen Initiative erstmals eine Recherche-Reise in die USA ermöglicht: Vom 25. Oktober bis 2. November 2015 erkundeten 18 JONAlisten mit JONA-Seminarleiterin Astrid Csuraji, Jasmin Off (Schwäbische.de, Ravensburg) und Marco Maas (OpenDataCity) Washington D.C. und Boston. Mehr Informationen gibt es hier: www.kas.de/wf/de/71.15093/

Alpträume: Was wird aus Deutschlands höchstem Skigebiet?

Aus Liebe zur Kuh: Die Almwirtschaft kostet viel Geld und Leidenschaft
Aus Liebe zur Kuh: Die Almwirtschaft kostet viel Geld und Leidenschaft

Im Sommer 2015 haben sich 13 Stipendiaten unserer Journalisten-Akademie auf Spurensuche in Sachen Klimawandel begeben. Sie waren zehn Tage lang im Landkreis Garmisch-Partenkirchen unterwegs um herauszufinden, was der Klimawandel mit dieser Region macht, wie 100 Jahre Massentourismus die Landschaft und ihre Bewohner prägen und warum immer mehr Menschen in den Bergen verunglücken. Für die Teilnehmer bildete dieses interdisziplinäre Projekt den Abschluss ihrer studienbegleitenden Journalistenausbildung in der KAS. Unter der Leitung von Astrid Csuraji (JONA) haben sie ein Doppel-Magazin produziert: Alpträume - Geschichten vom Berg bekommen Sie als gedrucktes Heft kostenlos im JONA-Büro oder Sie lesen es im Netz, gespickt mit vielen Filmen, Karten und Fotostrecken: http://projekte.jonamag.de/alpträume.

Die Seminarteilnehmer auf dem Alpsix, 1.000 Meter über dem Höllental
Die Seminarteilnehmer auf dem Alpsix, 1.000 Meter über dem Höllental

Biladi - Mein Land: Die Palästinenser - anders als erwartet

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Seit 2005 bringt die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) junge Journalisten aus Deutschland mit Journalisten aus anderen Ländern zusammen, damit sie bei internationalen Medienseminaren voneinander lernen und gemeinsam publizieren. Im zehnten Jahr der Reihe fand nun, im Februar 2015, erstmals eine deutsch-palästinensische Journalistenakademie in Ramallah statt. Das Ergebnis ist diese Website: biladi.ps – und zwar zweisprachig, auf Arabisch und Deutsch. Die Redaktion zeichnet ein vielseitigeres Bild der Palästinenser, als es die Berichte aus der Region sonst oft tun. “Anders als erwartet” lautet denn auch der gemeinsame Gedanke hinter allen Themen. Verantwortlich für das Ergebnis des zehntägigen Multimediaprojekts zeichnet das KAS-Auslandsbüro Palästinensische Gebiete, in Kooperation mit der Journalisten-Akademie der KAS. Sieben der Teilnehmer stammen aus Deutschland, sieben aus dem Westjordanland. In kulturell gemischten Zweierteams haben sie eine Website mit Texten, Fotos, Videos und Datenvisualisierungen erstellt.

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Echt stark - Stipendiaten-Porträtmagazin der JONA

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Seit 50 Jahren eröffnet die Begabtenförderung jungen Menschen neue Horizonte, fördert sie Studierende, die voller Tatendrang stecken und ihre Ziele mit Ausdauer verfolgen. Die Begabtenförderung unterstützt Menschen mit Ideen und außergewöhnlichem Engagement für die Gesellschaft. Menschen mit einer großen Portion Neugier und ganz unterschiedlichen Biografien. Fünf von ihnen können Sie in "echt stark" kennenlernen, dem neuen Porträt-Magazin der Journalistischen Nachwuchsförderung (JONA). Für eine Schreibwerkstatt in Hamburg unter Leitung der JONA-Seminarleiterin Astrid Csuraji haben JONAlisten Konstipendiaten ihrer Hochschulen portraitiert und dabei entdeckt, dass, so unterschiedlich die Portraitierten auch sind, sie eines gemein haben: Es sind Menschen mit Zielen und Haltung – echt starke Charaktere eben.

Kontakt

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Abteilungsleiter Journalistische Nachwuchsförderung (JONA) | Stellv. Betriebsratsvorsitzender
Dr. Marcus Nicolini
Tel. +49 2241 246-2529
Fax +49 2241 246-2573
Marcus.Nicolini(akas.de