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Neue Heimat. Neue Zukunft

Flüchtlinge sprechen im Interview über ihr neues Leben in Deutschland

Über eine Million Menschen flohen 2015 vor Krieg und Gewalt nach Deutschland. Sie wurden zum größten Teil herzlich aufgenommen - und doch gibt es immer wieder Ängste, Bedenken und Vorwürfe. Dann werden alle Flüchtlinge über einen Kamm geschert und als Sicherheitsrisiko bezeichnet. Zudem wird ihnen vorgeworfen, sie seien nicht integrationsbereit.

Doch wer einmal mit den Menschen spricht, sieht schnell, dass sie sich durchaus in der Gesellschaft einbringen wollen. Dazu hat jeder von ihnen seine ganz eigenen Hoffnungen und Wünsche. In der neuen Video-Reihe "Neue Heimat. Neue Zukunft" berichten sie, wie sie in Deutschland angekommen sind und welche Ziele sie hier haben.

"Ich hatte niemanden, doch ich habe es geschafft."

Ahmed ist mit dem Ziel etwas Nützliches und Gutes zu machen, nach Deutschland gekommen. Er hat sofort die Sprache gelernt und sein Studentenvisum genutzt. Nun hat er gute Arbeit gefunden und ist stolz, das alles ohne Hilfe geschafft zu haben.


"Ich möchte zeigen, wie produktiv und integriert die Syrer sein können."

Talal ist über viele Wege nach Deutschland gereist. Hier, in Freiheit und Demokratie, fühlt er sich sicher. Er hat ein Deutsch-Arabisches-Tandem besucht, ein Praktikum absolviert und bereitet sich nun auf den Arbeitsmarkt vor. Er berichtet, was er gelernt hat, was ihm half und was er anderen Flüchtlingen rät.


"Die deutsche Sprache ist der Schlüssel"

Musaab aus Syrien war sehr aufgeregt, als er nach Deutschland einreiste. Mittlerweile hat er deutsch gelernt. Seine Ziele sind klar: Studium, Arbeit, Familie. Und er erzählt, was er seinen Kindern mitgeben will.


Weitere Interviews folgen...