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JONA-Seminarprodukte 2017

Deutsch - Jordanische Journalistenakademie

Ammanberlin

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Die deutsch-jordanischen Beziehungen stehen im Fokus, seit die Bundeswehr Tornados dorthin verlegt hat. Für die KAS Grund genug, eine ganze deutsch-jordanische Journalistenakademie auszurichten. Sieben junge deutsche Journalisten haben mit sieben jungen Jordaniern in Amman unter Leitung von Jochen Markett zusammengearbeitet - und eine zweisprachige Website erstellt.

Klimaschutz

Kampf gegen die Komfortzone

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Mit dem Thema Klimaschutz lässt sich kein Wahlkampf gewinnen. Zumindest dachten sich das wohl die Spindoktoren 2017. Kaum ein Thema wurde im Bundestagswahlkampf weniger diskutiert. Und es ist kein Wunder: Zu komplex sind viele Fragen, zu unbequem die Antworten. Neun JONAlisten haben unter der Leitung von Astrid Csuraji die Herausforderung nicht gescheut, haben sich in Köln mit Fragen zum Umwelt- und Klimaschutz auseinandergesetzt, Studien gewälzt, Beamte, Forscher und Naturschützer mit Fragen gelöchert. Entstanden ist ein multimediales Produkt: Kampf gegen die Komfortzone

Mobile Journalism

Stadt Plan Fluss

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Über der Stadt drehen sich die Baukräne, auf den Straßen staut sich der Verkehr. Wer hierher ziehen will, findet nur schwer eine Bleibe: Hamburg boomt. Die Einwohnerzahl ist in den vergangenen sieben Jahren um 160.000 Menschen angestiegen, der Leerstand geht gegen Null, die Mieten steigen. Die JONA war elf Tage lang in Hamburg unterwegs und hat sich die Stadtentwicklung genauer angesehen - mit Daten und Smartphones. Bei unserem neusten Praxiskurs haben die Teilnehmer erste Erfahrungen im Datenjournalismus und als Mobile Reporter gesammelt. Ihr Ergebnis: Stadt | Plan | Fluss.

Web-Spezial

OMG

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Auf dem Papier binden die Kirchen in Deutschland Millionen Menschen. Doch im Leben des Einzelnen wird ihre Macht immer geringer: Kirchenbänke bleiben leer, Gemeinden überaltern. 500 Jahre Reformation – aber wer glaubt 2017 überhaupt noch an Gott? 11 JONA-Stipendiaten haben sich in Berlin auf die Suche nach dem Glauben in der heutigen Zeit gemacht. Woran glauben wir eigentlich und warum? Für ihre Recherchen haben die Autoren Menschen getroffen, die nicht mehr glauben und Menschen, die wieder glauben. Sie haben Menschen getroffen, die etwas für ihren Glauben, ihre Heimat, ihren Beruf oder ihre Familie aufgegeben haben. Die Geschichten und Recherchen dazu finden Sie in unserem Web-Spezial unter

Heimatmacher: Früher Fremde, heute Helfer

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Wer in Frankfurt unterwegs ist, trifft Menschen im Anzug oder in Jogginghose, mit Kopftuch oder Rastazöpfen. Denn in Frankfurt leben Menschen aus 177 Nationen. Es ist längst eine Stadt ohne klare Mehrheit. Keine Bevölkerungsgruppe macht mehr als 50 Prozent aus. Wenn es also einen Ort gibt, an dem Menschen verschiedener Herkunft zwangsläufig aufeinander treffen, dann hier.

Viele von ihnen waren einmal neu in Frankfurt, fremd und orientierungslos. Viele fühlten sich alleine und im Stich gelassen. Heute sind sie selbst zu Helfern geworden. So wie Frisör Bob, der Jobs und Wohnungen vermittelt. Oder Boxtrainer Alex, der Flüchtlinge motiviert, für ihre Ziele zu kämpfen. Der Antrieb der Helfer: Die Stadt für die neu Ankommenden schneller zur Heimat zu machen. Fünf Geschichten - zwei Jahre nach dem „Flüchtlingssommer 2015“. Heimatmacher ist das Ergebnis des multimedialen Abschlussprojekts Ende August 2017 unter der Leitung von Maria Grunwald.

Kontakt

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Abteilungsleiter Journalistische Nachwuchsförderung (JONA) | Stellv. Betriebsratsvorsitzender
Dr. Marcus Nicolini
Tel. +49 2241 246-2529
Fax +49 2241 246-2573
Marcus.Nicolini(akas.de