Publikationen

Islamismus und Terrorismus in Deutschland

Handlungsmöglichkeiten für Politik und Rechtsstaat
Täglich erreichen uns neue Nachrichten von stattgefundenen oder geplanten Gräueltaten der IS-Kämpfer im Irak und Syrien. Terror – Terrorismus – Islamismus – Salafismus – Islamischer Staat sind damit Begrifflichkeiten und Bedrohungslagen, die wieder Priorität im sicherheitspolitischen Diskurs haben. Wie kann der Rechtsstaat hierauf angemessen reagieren, ohne seine eigenen Prinzipien zu opfern? Der Beitrag befasst sich eingehend mit dieser Thematik und gibt am Ende zehn Handlungsempfehlungen. ERSCHEINT AUSSCHLIESSLICH ONLINE! Daniela Haarhuis, Analysen und Argumente, Oktober 2014 mehr...

"Wer nicht fragt, bleibt dumm"

Online- und Telefonumfragen im Vergleich
Online-Umfragen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Es könnte sogar sein, dass sich in der Wahl- und Einstellungsforschung allmählich die zweite methodische Revolution andeutet. Waren bis in die 1990er Jahre Face-to-Face-Umfragen „State of the Art”, haben ihnen seit den 1990er Jahren telefonische Befragungen den Rang abgelaufen. Derzeit scheint die Trendwende hin zu Online-Umfragen zu gehen. Aber wie auch beim Wechsel von Face-to-Face zu Telefon, stellen sich auch beim Wechsel zu Online eine Vielzahl methodischer Fragen, da jede Befragungsmethode ihre eigenen Einschränkungen hat. Viola Neu, Sabine Pokorny, Oktober 2014 mehr...

Wählen, wählen, immer wieder wählen

Die Bundestagswahl und Europawahl im Vergleich
Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat zwischen dem 23. September und dem 7. Oktober 2013 mit TNS Emnid eine telefonische Befragung von 2.5501 Wahlberechtigten durchgeführt. Ziel der Umfrage war es, politische Einstellungsmuster zu erfragen und die Zusammensetzung der Anhängerschaften von Parteien zu untersuchen. Nachwahlumfragen sind besonders geeignet, Haltungen zu Parteien zu erforschen, da Wählern politische Einstellungen infolge des Wahlkampfes besonders präsent sind. Viola Neu, Sabine Pokorny, Oktober 2014 mehr...

Die deutsche G7-Präsidentschaft (III)

Klimapolitik: Emissionshandelssystem entwickeln. Technologiewende vorantreiben. Anpassungsfähigkeit stärken.
Mit dem globalen Klimagipfel in Paris ist 2015 ein Schlüsseljahr für den Klimaschutz. Ein Hauptziel des G7-Gipfels sollte somit sein, einen Klimakonsens für ein Kyoto-Folgeabkommen innerhalb der G7 zu schmieden. Damit das Zwei-Grad-Ziel erreicht werden kann, muss der Fokus weiterhin auf der Vermeidung von Emissionen liegen. Dafür sollte in der G7 ein effektives Emissionshandelssystem entwickelt und der Vorsprung der G7-Staaten im Bereich der klimarelevanten Technologien im Rahmen von Technologie-, Kapazitäts- und Wissenschaftspartnerschaften nutzbar gemacht werden. Arbeitskreis Junge Außenpolitiker, Analysen und Argumente, Oktober 2014 mehr...

Die deutsche G7-Präsidentschaft (II)

Wirtschaftliche Akzente für Entwicklung und Wohlstand schaffen
Der Grundstein für die neue Entwicklungsagenda für die Zeit nach 2015 muss auf einer tiefgreifenden Bilanz der im Jahre 2001 formulierten Millenniumsentwicklungsziele basieren. Auch müssen die aktuellen Diskussionen zur nachhaltigen Finanzierung der Entwicklungszusammenarbeit und das Zusammenspiel von Klima- und Entwicklungspolitik in Betracht gezogen werden. Nur wenn es gelingt, die Wachstumspotentiale in den Entwicklungs- und Schwellenländern nutzbar zu machen, wird die Entstehung größerer entwicklungs- und sicherheitspolitischer Herausforderungen gehemmt. Arbeitskreis Junge Außenpolitiker, Analysen und Argumente, Oktober 2014 mehr...

Die Entwicklung der Hochschulfinanzierung - von 2000 bis 2025

Auch für die kommenden Jahre ist in Deutschland mit hohen Studienanfänger- und Studierendenzahlen zu rechnen, die, soll sich die Betreuungsquote nicht noch weiter verschlechtern, die Hochschulen vor große finanzielle Aufgaben stellen. Zugleich laufen in den nächsten Jahren mit den Pakten für die Wissenschaft wichtige Vereinbarungen der Wissenschaftspolitik aus, und es stellt sich die Frage, wie zukünftig eine solide Finanzierung der Hochschulen sichergestellt werden kann. Die Studie gibt einen Überblick über die Entwicklung der deutschen Hochschulfinanzierung seit dem Jahr 2000. Dieter Dohmen, René Krempkow, Oktober 2014 mehr...

Das Maß war voll - Ein ausgebürgerter Liedermacher im späten deutsch-deutschen Deutschland

>> als Leseprobe online verfügbar!
"Ich bin aus Offenherzigkeit in den Widerstand geraten. Der Sänger soll sein Herz auf der Zunge tragen. Es ist ein wunderbares Gefühl, von etwas zu singen, das sich andere noch nicht mal zu sagen trauen. In Diktaturen ist der Sänger wie eine Oase in der Wüste." Stephan Krawczyk, Die Politische Meinung, Oktober 2014 mehr...

Assistierte Ausbildung

Definition und Empfehlungen zur politischen Umsetzung
Die Lage am Ausbildungsmarkt erscheint widersprüchlich: Ausbildungsstellen können nicht besetzt werden, aber viele Jugendliche finden auch keinen Ausbildungsplatz. Bundesweit blieben 2013 laut Bundesagentur für Arbeit rund 33.500 Ausbildungsstellen unbesetzt, gleichzeitig mündeten 2013 mit 257.600 nur 2.100 Jugendliche weniger als 2012 in Maßnahmen des Übergangsbereiches ein. Die Assistierte Ausbildung ist ein arbeitsmarktpolitisches Instrument, das eine Brücke baut zwischen den Anforderungen der Betriebe und den Voraussetzungen vieler Jugendlicher. Elisabeth Hoffmann, Oktober 2014 mehr...

Alle Publikationen