Publikationen

Hochschulgovernance

Best-Practice-Beispiele
Hochschulen stehen u. a. vor den Aufgaben der Exzellenz in Forschung und Lehre, der Schärfung ihres Profils und der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Dafür benötigen Hochschulen Freiräume. Eine moderne Governance ist unbedingte Voraussetzung für handlungsfähige Hochschulen. Unterschiedliche Wege führen dabei zum Ziel. Die vorliegenden Best-Practice Beispiele veranschaulichen unterschiedliche Ansätze der Hochschulsteuerung. Jan-Hendrik Olbertz, Sascha Spoun, Sebastian Weiner, Bernhard Eitel, Hans Jürgen Prömel, Dieter Lenzen, Januar 2017 mehr...

Zukunft

Meinungen | Ideen | Perspektiven
Das Debattenmagazin greift die wichtigsten Themen und Ideen auf, die uns im nächsten Jahr beschäftigen könnten, und stellt hierzu unterschiedliche Perspektiven dar. Hierbei geht es um das Themenfeld Technologiepolitik und Industrie 4.0, die Zukunftskraft von Religionen, das Pro und Kontra zur Liberalen Demokratie und den Stand der Europäischen Union, um nur einige zu nennen. Januar 2017 mehr...

Zuwanderung als Überlebensprinzip

Ein Zwischenruf
In den 25 Jahren von 1991 bis 2015 sind schätzungsweise 23,7 Millionen Menschen nach Deutschland zu- und 18,7 Millionen aus Deutschland abgewandert, womit die Zahl der Zuwanderer die Zahl der Abwanderer um ungefähr fünf Millionen überstieg. Wenn sich dennoch die Bevölkerungszahl Deutschlands in dieser Zeit nur mäßig von 81 auf etwa 82 Millionen erhöhte, dann vor allem deshalb, weil von 1991 bis 2015 die Zahl der Sterbefälle um reichlich drei Millionen höher war als die Zahl der Geburten, die Zuwanderer also zu einem Gutteil Geburtenausfälle ausglichen. Meinhard Miegel, Auslandsinformationen, Dezember 2016 mehr...

Vorprogrammierte Explosion?

Welche Folgen das rasante Bevölkerungswachstum in Afrika südlich der Sahara haben könnte
Die afrikanischen Länder südlich der Sahara sind in demografischer Hinsicht ein Sonderfall. Zwar ist die Bevölkerung im Laufe des 20. Jahrhunderts auch in anderen Weltgegenden gewachsen, aber nirgends ging diese Entwicklung so rasant vonstatten wie hier. Sollte auf die Bevölkerungsexplosion des 20. Jahrhunderts im 21. eine weitere folgen, werden die Auswirkungen nicht auf den afrikanischen Kontinent beschränkt bleiben. Serge Michailof, Auslandsinformationen, Dezember 2016 mehr...

Hochschulautonomie

Von staatlichen Anstalten zu freien und Freiheit gewährenden Hochschulen
Wissenschaft bestimmt in zunehmendem Maße Gesellschaft und Wirtschaft. Ihre Ergebnisse sind entscheidend für die Bewältigung der großen Zukunftsaufgaben auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Hochschulen bewahren und erzeugen Wissen und geben es weiter. Wissenschaft vermittelt uns innovative Produkte und Dienstleistungen ebenso wie gesellschaftliche Orientierung. Die künftigen gesellschaftlichen Herausforderungen in Deutschland, Europa und in der Welt lassen sich nicht mit weniger, sondern nur mit mehr Wissenschaft bewältigen. Dezember 2016 mehr...

Lügenpresse anstatt UFO

Die verschwörungstheoretische Herausforderung der Demokratie
Mit einer Online-Community-Befragung untersuchte die Konrad-Adenauer-Stiftung im November 2015 die politischen Einstellungen von Personen mit Affinität zu Verschwörungstheorien. Ihr Medienverhalten ist von starkem Misstrauen und dem Glauben geprägt, gegen Manipulationen immun zu sein. Eine grundsätzliche Ablehnung der Demokratie als politisches System ist unter den befragten Verschwörungstheoretikern nicht verbreitet. Ihre Kritik richtet sich vielmehr an die konkrete Umsetzung der Demokratie im Allgemeinen und die Politiker im Speziellen. Tobias Montag, Analysen und Argumente, Dezember 2016 mehr...

Was uns prägt. Was uns eint.

Integration und Wahlverhalten von Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund und in Deutschland lebenden Ausländern
Obwohl etwa ein Fünftel der Menschen in Deutschland eine Zuwanderungsgeschichte hat, gibt es kaum Studien zu Einstellungen von Migranten und Ausländern. Zudem gibt es keine repräsentativen Studien zu Einstellungen und Integration von Muslimen. Die vorliegende Studie soll einen Beitrag leisten, um Forschungslücken zu schließen. Daher hat die Konrad-Adenauer-Stiftung mithilfe einer reinen Zufallsauswahl eine repräsentative Umfrage unter Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund sowie in Deutschland lebenden Ausländern durchgeführt. Sabine Pokorny, Dezember 2016 mehr...

Die bessere Demokratie.

Grundsätze für eine repräsentative Ordnung
Die repräsentative parlamentarische Demokratie, ihre Institutionen und Verfahren geraten zunehmend unter Druck. Von außen werden sie durch autoritäre Regime und von innen durch extremistische und populistische Bewegungen herausgefordert. In kompakter Form und in einfacher und verständlicher Sprache hat das Team Innenpolitik die Grundsätze der repräsentativen Parteiendemokratie und des Parlamentarismus zusammengetragen. Franziska Fislage, Karsten Grabow, Nico Lange, Tobias Montag, Franziska Rinke, Daphne Wolter, Dezember 2016 mehr...

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