Publikationen

Lehren aus dem Stresstest. Was die EU aus der Flüchtlingskrise gelernt hat – und noch lernen muss

Die Europäische Union hat in den vergangenen sechzehn Monaten im Rahmen der Flüchtlingskrise sehr viel Kritik einstecken müssen. Trotz eines schwierigen Beginns hat die Europäische Union in den vergangenen Monaten jedoch in vielen Feldern Handlungsfähigkeit bewiesen und zahlreiche Maßnahmen und Reformen beschlossen. Das vorliegende Papier geht detailliert auf diese Reformen ein und zieht eine Zwischenbilanz der EU-Politik der vergangenen 16 Monate. Christina Catherine Krause, Olaf Wientzek, Analysen und Argumente, September 2016 mehr...

Das flexible Zweiverdienermodell und seine vielfältigen Chancen

… und wie die Politik es familienphasen-sensibel gestalten kann
Junge Menschen favorisieren eine partnerschaftliche Aufteilung von Beruf und Familienarbeit. Im Zweiverdienermodell lassen sich politisch definierte Ziele besser erreichen. Familienpolitische Reformen wie Kita-Ausbau und Elterngeld üben einen positiven Einfluss auf die Geburtenrate und die Frauenerwerbstätigkeit aus. Der Schlüssel zu einem familienphasen-sensiblen Zweiverdienermodell liegt im Arbeitsmarkt: Es bedarf mehr qualifizierter Teilzeitstellen, langfristige Rückkehrperspektiven in Vollzeitarbeit und Karrierepfade, die temporäre familienbedingte Auszeiten ermöglichen. Martin Bujard, Analysen und Argumente, September 2016 mehr...

Social Bots

Invasion der Meinungs-Roboter
Die vorliegende Kurzstudie soll erklären, was Bots sind, wie Social Bots funktionieren und welche Gefahren damit verbunden sind. Darüber hinaus werden Beispiele für politische Aktivitäten von Social Bots aufgeführt. Abschließend wird prognostiziert, welche Entwicklungen in diesem Bereich in naher Zukunft zu erwarten sind. Simon Hegelich, Analysen und Argumente, September 2016 mehr...

Deutschlands Präsidentschaft in der G20 (II)

Nachhaltiger Wachstumspakt zur Steigerung von Produktivität und Krisenresilienz
Im Dezember 2016 wird Deutschland die Präsidentschaft in der G20 übernehmen. In drei zusammenhängenden Papieren erläutert der Arbeitskreis Junge Außenpolitiker, welche Initiativen Deutschland in diesem Gremium anstoßen sollte und wie sie zum Erfolg geführt werden können. Dieses zweite Papier befasst sich mit wirtschaftlichen Fragen einer nachhaltigen Wachstumspolitik. Es bietet damit nicht nur Anregungen für das deutsche Regierungshandeln, sondern stellt auch einen Beitrag zur Förderung der (fach-)politischen Debatte in Deutschland dar. Arbeitskreis Junge Außenpolitiker, Analysen und Argumente, September 2016 mehr...

Abgeordnetenhauswahl in Berlin am 18. September 2016

Wahlanalyse zum vorläufigen Endergebnis
Die Berliner Abgeordnetenhauswahl hat ein eng gefügtes Parteiensystem hervorgebracht, in dem keine Partei eine Vormachtstellung hat. Während die Volksparteien Verluste hinnehmen müssen, können sich alle anderen Parteien etwa behaupten oder zulegen. Der Trend zur Personalisierung, von dem häufig die Amtsinhaber profitieren, hat in Berlin keine Wirkung entfaltet. Dafür sind vor allem lokale und soziale Themen für die Wahlentscheidung von Bedeutung, gekoppelt mit einer gewissen Enttäuschung über die Arbeit des Senats. Auf der Ebene der Protestparteien ist es zu einem Austausch gekommen. Viola Neu, Sabine Pokorny, September 2016 mehr...

Deutschlands Präsidentschaft in der G20 (I)

Initiativen in der Entwicklungszusammenarbeit
Im Dezember 2016 wird Deutschland die Präsidentschaft in der G20 übernehmen. In drei zusammenhängenden Papieren erläutert der Arbeitskreis Junge Außenpolitiker, welche Initiativen Deutschland in diesem Gremium anstoßen sollte und wie sie zum Erfolg geführt werden können. Dieses erste Papier befasst sich mit Kernfragen nachhaltiger Entwicklung. Es bietet damit nicht nur Anregungen für das deutsche Regierungshandeln, sondern stellt auch einen Beitrag zur Förderung der (fach-)politischen Debatte in Deutschland dar. Arbeitskreis Junge Außenpolitiker, Analysen und Argumente, September 2016 mehr...

Preis Soziale Marktwirtschaft 2015: Friede Springer - Unternehmerin mit Mut und Weitsicht

Reden der Preisverleihung
Am 16. Dezember 2015 zeichnete die Konrad-Adenauer-Stiftung die Verlegerin Friede Springer mit dem Preis Soziale Marktwirtschaft aus. Mit dem nicht dotierten Preis werden herausragende Leistungen im Geiste der Sozialen Marktwirtschaft ausgezeichnet. 700 Gäste wohnten dem Festakt in der Frankfurter Paulskirche bei, die erneut den würdigen Rahmen der Preisverleihung bildete und die das Zusammenspiel aus freiheitlicher Demokratie und unternehmerischer Tatkraft für eine gelingende Soziale Marktwirtschaft symbolisiert. Hans-Gert Pöttering, Peter Feldmann, Julia Klöckner, Horst Köhler, Friede Springer, September 2016 mehr...

Die Bedeutung der Religionsfreiheit für die Sicherheits- und die Integrationspolitik

Die Publikation beschäftigt sich mit der Bedeutung von Religionsfreiheit unter dem besonderen Gesichtspunkt der Sicherheits- und Integrationspolitik. – ERSCHEINT NUR ONLINE! Christian Walter, Analysen und Argumente, September 2016 mehr...

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