Publikationen

Bedrängte und verfolgte Christen

Aktuelle Entwicklungen weltweit
Religionsfreiheit ist ein universelles Menschenrecht. Wo keine Rechte auf Religions- und Weltanschauungsfreiheit bestehen, liegen auffällig häufig auch keine anderen Freiheitsrechte vor. Christen sind am stärksten von Bedrängung und Verfolgung betroffen – gefolgt von Muslimen. Ziel des Papiers ist es, auf aktuelle Entwicklungen der Religions- und Meinungsfreiheit hinzuweisen. Dabei wird besonders berücksichtigt, wie es um das universelle Menschenrecht der freien Religionsausübung für Christen steht. Theodor Rathgeber, Analysen und Argumente, März 2015 mehr...

KAS International 1/2015

Informationen aus der Hauptabteilung Europäische und Internationale Zusammenarbeit
Schwerpunkte: Die Arabische Welt im Wandel | Das Heilige Land und die Deutschen | KAS Brasilien initiiert Partnerschaft mit Transparency International | Vorstellung IDD-Lat 2014 in Mexiko und Guatemala KAS International, März 2015 mehr...

Wer hat hier die Verantwortung?

Modelle und Perspektiven europäischer Flüchtlingspolitik
Migration betrifft verschiedene Politikfelder. Besonders entwicklungs- und außenpolitische Positionen gegenüber den Herkunfts- und Transitregionen sollten auch mit Blick auf die Migrationslage in jenen Regionen ausgestaltet werden. Obwohl sich durch eine weitsichtige, aktive Gestaltung politischer Rahmenbedingungen Flüchtlingsströme nicht vollständig steuern lassen, ist dies dennoch der geeignete Weg, die Frage politischer Verantwortung in der EU anzugehen. Katharina Senge, Auslandsinformationen, März 2015 mehr...

Ausreise-, Transit- und Aufnahmeland: Migration in Marokko

Aufgrund der spanischen Exklaven Ceuta und Melilla hat Marokko eine Außengrenze zur Europäischen Union. Das nordafrikanische Land ist deshalb zu einem Drehpunkt transnationaler Migration geworden. Tausende Migranten überwiegend aus Subsahara-Afrika halten sich in Marokko auf und versuchen, in die Exklaven zu gelangen. Weil der Migrationsdruck nicht nachlassen wird, steht das Land vor einer Belastungsprobe. Helmut Reifeld, Auslandsinformationen, März 2015 mehr...

Migration in Zentralamerika

Umfang, Gründe und Lösungsansätze
Seit Jahrzehnten zieht es Menschen aus Zentralamerika in die Vereinigten Staaten. Verantwortlich waren einst Bürgerkriege und Diktaturen, heute sind es vor allem ökonomische Gründe, aber auch der Wunsch nach Familienzusammenführungen, die den – auch den irregulären – Migrationsstrom aufrechterhalten. Dies wirft Fragen der Verantwortung der Herkunftsländer auf. Gleichzeitig ist das Thema Einwanderung auf die innenpolitische Agenda der USA weit nach oben gerückt. Die Präsidentschaftswahlen 2016 werfen ihre Schatten voraus. Dinorah Azpuru, Violeta Hernández, Auslandsinformationen, März 2015 mehr...

Wo sind die Europawähler?

Studie zur niedrigen Wahlbeteiligung in neuen EU-Mitgliedsstaaten
Vom 22. bis zum 25. Mai 2014 fanden die Wahlen für ein neues EU-Parlament statt. Von den Wahlberechtigten blieben fast 60 Prozent der Wahl fern. Die europaweite Wahlbeteiligung ist damit so niedrig wie nie zuvor. Bei der Analyse hinsichtlich der Wahlbeteiligung weisen insbesondere mittel- und osteuropäische Länder, die erst 2004 und 2013 im Zuge der Ost-Erweiterung der EU beitraten, eine niedrige Wahlbeteiligung auf. Die Studie geht den Gründen für diese niedrige Wahlbeteiligung in fünf der neuen Mitgliedsstaaten nach und leitet Handlungsempfehlungen zur Erhöhung der Wahlbeteiligung ab. Franziska Fislage, Analysen und Argumente, März 2015 mehr...

Wie werden die Deutschen in Rumänien wahrgenommen?

Studie
Seit dem Sieg des deutschstämmigen Klaus Werner Johannis bei den Präsidentschaftswahlen Ende 2014 ist in Rumänien eine Diskussion um deutsche Tugenden und Werte entstanden. Die von der Konrad-Adenauer-Stiftung Anfang 2015 in Auftrag gegebene Studie "Wie werden die Deutschen in Rumänien wahrgenommen" zeichnet ein durchweg positives Deutschlandbild. 84% der Rumänen sehen Deutschland als das Land mit der modernsten Wirtschaft der Welt an. 94% bestätigen den Deutschen Vorbildcharakter und 77% halten Deutschland für einen vertrauenswürdigen politischen Partner Rumäniens. Februar 2015 mehr...

Kirchenasyl

Rechtsbruch oder Akt der Barmherzigkeit?
Aufgrund der 2014 weit überdurchschnittlich gestiegenen Zahlen an neu eingerichteten Kirchenasylen gibt es seit Herbst des vergangenen Jahres von unterschiedlichen Stellen Kritik. Demgegenüber verteidigen die Kirchen den Schutz der Flüchtlinge als einen zentralen kirchlichen Auftrag. Karlies Abmeier, Februar 2015 mehr...

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