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Arbeitskreis Junge Außenpolitiker

Der Arbeitskreis Junge Außenpolitiker auf der Konferenz in Moskau 2014
Der Arbeitskreis Junge Außenpolitiker auf der Konferenz in Moskau 2014

Wir sind eine Gruppe von rund 25 jungen Akademikern, Journalisten, Mitarbeitern aus dem parlamentarischen Bereich und (Alt-)Stipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung. Es gibt unter uns Politologen, Regionalwissenschaftler, Ökonomen, Betriebswirte, Juristen und viele mehr, so dass wir über sehr unterschiedliche fachliche Kompetenzen und Interessen verfügen.

Doch trotz dieses großen Portfolios unterschiedlichster Expertisen ist uns allen eins gemeinsam: Wir interessieren uns für Außenpolitik in allen ihren Facetten – von der Europapolitik bis zu den transatlantischen Beziehungen, von der Sicherheits- und Verteidigungspolitik bis zur Wirtschaftspolitik und zur Entwicklungspolitik.

Der Arbeitskreis Junge Außenpolitiker wurde 2001 von der Konrad-Adenauer-Stiftung ins Leben gerufen, um jüngere, außenpolitisch interessierte und versierte Persönlichkeiten zusammenführen und ihnen ein Forum für die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen für anstehende politische Herausforderungen zu bieten. Darüber hinaus soll er dazu beitragen, außenpolitisches Wissen und Engagement in Deutschland besser zu identifizieren und zu vernetzen. Mit der Gründung und langfristigen Förderung des Kreises möchte die Stiftung einen Beitrag zu einer neuen außenpolitischen Kultur in Deutschland leisten. Die erste Schirmherrschaft über den Arbeitskreis übernahm der damalige außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Karl Lamers, MdB. Seit 2007 ist Dr. Karl-Heinz Kamp, Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, Ehrenvorsitzender des Gremiums.

Im Mai 2009 veröffentlichte der Kreis mit "Impulse 2020. Akzente zukünftiger deutscher Außenpolitik" seine zweite Studie zur Zukunft der deutschen Außenpolitik. Im Rahmen einer Fachkonferenz stellte Eckart von Klaeden, außenpolitischer Sprecher der CDU-CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, das als Orientierungshilfe für politische Entscheider konzipierte Papier vor. Bereits Anfang 2003 hatte der Arbeitskreis unter dem Titel "Deutsche Außenpolitik im 21. Jahrhundert" eine ähnliche Publikation verfasst, die von dem damaligen stellvertretenden Vorsitzenden der CDU für Außen- und Sicherheitspolitik, Dr. Wolfgang Schäuble, den Medien präsentiert wurde. Seither veranstaltete der Kreis internationale Konferenzen in Berlin, Cadenabbia, Istanbul, Paris und Moskau zu ausgewählten Fragen der deutschen Außenpolitik. Vertreter des Arbeitskreises Junge Außenpolitiker wurden darüber hinaus zu Vorträgen in den Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in China, Marokko, Pakistan und Tschechien eingeladen.