Konrad-Adenauer-Stiftung (Logo)

Hintergrundinformationen

Globalisierung, der G8-Gipfel und die Evangelische Kirche

Im Zusammenhang mit dem G8-Gipfel und dem parallel stattfindenden Deutschen Evangelischen Kirchentag hat die Konrad-Adenauer-Stiftung die Diskussion um die weltweite Gerechtigkeit in den protestantischen Kirchen analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die evangelische Kirche sich seit langem „sehr differenziert mit den Chancen und Risiken der Globalisierung auseinandersetzt“. Nun besteht allerdings die „große Gefahr, dass die Kirche durch Globalisierungsgegner instrumentalisiert und vereinnahmt wird.“ >>

Die Globalisierungsdebatte

Den Herausforderungen des Globalisierungprozesses zu begegnen heißt: die Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft auch global anwenden, also wirtschaftliche Dynamik und sozialen Augleich zu verbinden, um faire Chancen für alle zu schaffen. Mit diesem Positionspapier ihres Kuratorium bezieht die KAS in der Diskussion um die Globalisierung eindeutig Stellung. >>

Herausforderung Globalisierung

Das internationale Zusammenwachsen verschiedener Märkte weckt hoffnungsvolle Visionen und ruft zugleich argwöhnende Warnungen hervor: Zu den Chancen und Anforderungen der Globalisierung an die Politik in Deutschland. >>

Globalisierungsdebatte: Positionen und Gegenpositionen

Seit dem Weltwirtschaftsgipfel von Seattle am 1. Dezember 1999 ist kaum ein Treffen internationaler Finanz- und Wirtschaftsorganisationen zu Ende gegangen, bei dem es nicht zu Protesten von so genannten Globalisierungsgegnern gekommen wäre. >>

Antworten auf die Globalisierung

Je spürbarer die ursprünglich von Europa und Amerika ausgehende Globalisierung wird, desto mehr wächst das Bedürfnis nach lokaler Selbstvergewisserung: Identität muss gestärkt und Orientierung gefördert werden. >>

Globalisierung - Wege zu Gerechtigkeit und Solidarität

Die Anliegen und Ziele der Konrad-Adenauer-Stiftung im Umgang mit den Folgen der Globalisierung in den Entwicklungs- und Schwellenländern - dies war Thema einer Grundsatzrede von Ministerpräsident a.D. Dr. Bernhard Vogel, dem Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung, am 31. Januar 2005 in New Delhi. Der Vortrag behandelt die Bedingungen, von denen es abhängt, ob diese Länder zu den Gewinnern oder den Verlierern des Globalisierungsprozesses gehören werden. >>

Globalisierung – Wo bleibt der Verbraucher?

Eine breite Bildungsoffensive für Verbraucher und verbesserte Verbraucherinformationen durch die (Selbst)Verpflichtung von Herstellern wurden als Forderungen des Expertengespräches „Globalisierung – Wo bleibt der Verbraucher?“ formuliert. Auf Initiative der Hauptabteilung Politik und Beratung der KAS kamen Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbraucherinstitutionen zusammen, um die Position des Verbrauchers in der globalisierten Welt zu diskutierten und Strategien und Lösungsansätze aufzuzeigen. >>

Die sozialen Folgen der Globalisierung - Marginalisierung oder Besserstellung

Die zunehmende Globalisierung der Produktion, d.h. die Revolutionierung der Fertigungsabläufe und die Ausweitung des Welthandels, stellt die Regierenden aller Länder vor neue, ungeahnte Aufgaben. Ziel wirtschaftspolitischer Maßnahmen muss nunmehr der Erhalt der globalen Konkurrenzfähigkeit sein in einer Zeit, in der die Rolle des Staates dramatischen Änderungen unterworfen ist. >>

Globalisierung - Wege zu Gerechtigkeit und Solidarität

Die Folgen von Globalisierung zu analysieren und Konzepte vorzulegen, wie damit umzugehen ist, gehört zu den Kernaufgaben der Konrad-Adenauer-Stiftung. Dies gilt besonders für die internationale Zusammenarbeit, weil die Auswirkungen von Globalisierungsprozessen grenzübergreifend sind. Sie wirken sich auf die internationalen Beziehungen ebenso aus wie auf Fragen der Weltwirtschaft, der sozialen Gerechtigkeit, der ökologischen Nachhaltigkeit, der Wissensvermittlung und der weltweiten Kooperationsmöglichkeiten. >>

Indien – ein Gewinner der Globalisierung

Indiens Reformpolitik der letzten zehn Jahre trägt Früchte: Die Wirtschaft boomt und das Land, das auch in nächster Zeit mit einem jährlichen Wachstum von bis zu sieben Prozent rechnen kann, wird von vielen bereits als die drittgrößte Volkswirtschaft des Jahres 2050 angesehen. Die breite Masse der Armen Indiens hat bislang jedoch nicht von dem Aufschwung profitiert und auch in der Politik lässt dessen positives Echo auf sich warten. >>

Elite und Verantwortung

Mit der Globalisierung ist die Hoffnung verbunden, dass immer mehr Menschen am Wohlstand partizipieren und die Einkommensverteilung zwischen arm und reich gerechter wird. Diese Spanne kann aber nur verringert werden, wenn sich in beiden Teilen der Welt unternehmerisches Handeln mit einem hohen ethischen Anspruch verbindet. >>

Herausforderung Globalisierung - eine Replik

Durch die Kultivierung kaum erfüllbarer Erwartungen wird die Gestaltung von Globalisierung mehr gefährdet als gefördert. Politik als Kunst des Machbaren muss abstrakte gegen praktische Vernunft eintauschen. >>