„Kuba nach Castro: Zwischen Resignation und Hoffnung“

Interview mit Frank Priess, Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Mexiko

Nach fast 50 Jahren an der Spitze seines Landes hat der kubanische Präsident Fidel Castro seinen Rücktritt angekündigt. Der 81-Jährige wird das Präsidentenamt sowie die Armeeführung aufgeben.
Castro war 2006 schwer erkrankt und seitdem nicht mehr in der Öffentlichkeit aufgetreten. Es gilt als ausgemacht, dass die Nationalversammlung am Sonntag, 24. Februar 2008, seinen Bruder Raul zum neuen Präsidenten wählen wird.

Frank Priess, Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Mexiko, analysiert die Situation in einem Interview.

Achtung
Aktivieren Sie bitte JavaScript in Ihren Browsereinstellungen.
Bitte laden Sie das Flash-Plugin hier, um den Inhalt zu sehen. ›

Interview mit Frank Priess, Leiter des Länderbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Mexiko