„Europa muss sich intensiver um Lateinamerika kümmern“
Interview mit Hans Blomeier, Teamleiter Lateinamerika
Für die Konrad-Adenauer-Stiftung war und ist Lateinamerika eine Schwerpunktregion in der Internationalen Zusammenarbeit. Die drängenden sozialen Probleme und vor allem die populistischen und autoritären Strömungen hier sind mehr als besorgniserregend. Es kommt deshalb gerade jetzt darauf an, die demokratischen Regierungen zu unterstützen und das deutsche und europäische Interesse und Engagement mit und in dieser Region wieder zu stärken.
Vom 16. bis 17. Mai 2008 findet in Lima der fünfte EU-Lateinamerika-Gipfel statt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung begleitet dieses Treffen mit dem IX. Deutsch-Brasilianischen Symposium, dem Forum „Deutschland, Europa und Lateinamerika“ und einem Jugendforum vor Ort.
Außerdem findet auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung eine Reise durch Lateinamerika statt. Hans Blomeier begleitet dabei eine Delegation um den Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Volker Kauder, den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Andreas Schockenhoff, den Abgeordneten Ingrid Fischbach und Enak Ferlemann, Mitarbeitern von Fraktion und Bundespartei sowie den stellvertretenden Vorsitzenden Anton Pfeifer. Die Gruppe reist von Mexiko nach Brasilien. Blomeier schildert seine Eindrücke in unserem Interview.
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Zum Thema
Kontakt
Hans-Hartwig Blomeier
Landesbeauftragter Uruguay, Leiter Regionalprogramm "Parteienförderung und Demokratie in Lateinamerika"Hans-Hartwig Blomeier
Tel. +598 2902 0943
Fax +598 2908 6781
Hans.Blomeier[at]kas . de


