„Europa hat den richtigen Weg eingeschlagen"
Resümee des EU-Lateinamerika-Gipfels und der Reise der Bundeskanzlerin
Eine Woche lang hat Angela Merkel Lateinamerika bereist. Trotz eines teilweise beachtlichen Wirtschaftswachstums auf der einen Seite und großen Entwicklungsproblemen auf der anderen Seite hat der Kontinent lange Zeit zu wenig Beachtung aus Europa bekommen. Bei ihren Stationen in Brasilien, Peru, Kolumbien und Mexiko hat sich die Bundeskanzlerin mit den Regierungen daher vor allem über die Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft und Entwicklung unterhalten. Daneben nahm sie am EU-Lateinamerika-Gipfel in Peru teil.
In einem Resümee der Auslandsreise ziehen die Landesbeauftragten der Konrad-Adenauer-Stiftung in den besuchten Ländern eine überwiegend positive Bilanz. Michael Lingenthal (Peru), Frank Priess (Mexiko), Dr. Wilhelm Hofmeister (Brasilien/Rio de Janeiro) und Carsten Wieland (Kolumbien) berichten von warmherzigen Empfängen für die Bundeskanzlerin. Gleichzeitig betonen sie, dass der Gipfel nur ein erster Schritt auf dem Weg zu einer besseren Zusammenarbeit mit Lateinamerika war.
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