Ein Jahr nach dem Gaza-Krieg

Doppelinterview zur Lage im Nahen Osten

Kurz nach Weihnachten jährt sich der Beginn der israelischen Operation „Gegossenes Blei“. In dem dreiwöchigen Krieg im Gazastreifen ging es um Qassam-Raketen, Schmugglertunnel und den Einfluss der Hamas in den Palästinensischen Autonomiegebieten. Die Auseinandersetzungen endeten kurz vor der Vereidigung von Barack Obama als neuem US-Präsidenten.

Für „Auslandsmitarbeiter berichten“ blicken Felix Dane, Leiter des KAS-Auslandsbüros in Ramallah, und Dr. Lars Hänsel, Leiter des KAS-Auslandsbüros in Jerusalem, auf die Entwicklung des Nahostkonflikts in diesem Jahr zurück und beantworten die Fragen jeweils für ihr Einsatzgebiet.


Wie erinnern sich die Menschen an den Beginn der militärischen Operation vor einem Jahr?

Antwort von Felix Dane:

Antwort von Dr. Lars Hänsel:


Wie hat sich denn die Lage im Bezug auf die Kriegsursachen verändert? Schon im Frühjahr dieses Jahres war zu lesen, das Netz der Schmugglertunnel sei größer als zuvor.

Antwort von Felix Dane:

Antwort von Dr. Lars Hänsel:


Auf Druck der Hamas musste die für Januar geplante Wahl in den Palästinensischen Autonomiegebieten auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Wie wird dieser Vorgang bewertet?

Antwort von Felix Dane:

Antwort von Dr. Lars Hänsel:


Die Wahlverschiebung hat deutlich gemacht, wie groß die Unterschiede zwischen der Fatah in der Westbank und der Hamas im Gaza-Streifen sind. Welche Folgen hat dieses Auseinanderdriften für den Nahost-Konflikt?

Antwort von Felix Dane:

Antwort von Dr. Lars Hänsel:


Mit seiner neuen Nahost-Politik setzt Barack Obama auf den Dialog, mit dem von ihm geforderten Stopp der israelischen Siedlungspolitik hat er allerdings keinen Erfolg. Ist er damit schon gescheitert?

Antwort von Felix Dane:

Antwort von Dr. Lars Hänsel:


Obamas Vorgehen ist bereits als „Europäisierung“ seiner Nahost-Politik bezeichnet worden. Welche Rolle spielt Europa für eine Verbesserung der Konfliktsituation?

Antwort von Felix Dane:

Antwort von Dr. Lars Hänsel: