Büchergelderhöhung für alle
Keine Benachteiligung von Stipendiaten der Begabtenförderungswerke gegenüber denen des Nationalen Stipendienprogramms
Voraussichtlich auf dem „Bildungsgipfel“ am kommenden Donnerstag will die Bundesregierung über eine Erhöhung des Büchergeldes auf 300 Euro für Stipendiaten des geplanten Nationalen Stipendienprogramms entscheiden. Die Konrad-Adenauer-Stiftung setzt sich dafür ein, dass auch das Büchergeld der Stipendiaten der zwölf staatlich geförderten Begabtenförderungswerke von derzeit 80 auf 300 Euro erhöht wird. Nur so kann verhindert werden, dass Stipendiaten der Begabtenförderungswerke gegenüber den Stipendiaten des Nationalen Stipendienprogramms benachteiligt werden. Der Leiter der Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung: „Die erste Erhöhung des Büchergeldes nach 30 Jahren kann dazu beitragen, dass Stipendiaten auf eine Erwerbstätigkeit zur Studienfinanzierung verzichten und Studienaufenthalte im Ausland finanzieren können.“
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Fördern die Stiftungen nur solche Studenten, die es finanziell gar nicht nötig hätten? Von wegen. Eine Widerrede zur Titelgeschichte des UniSPIEGEL 2/2010 von Altstipendiat Christian Fuchs: "Klischee von Elite"
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