Konrad-Adenauer-Stiftung (Logo)Geschichte der CDU

Junge Union Deutschlands (JU)

Bereits im Spätsommer 1945 gab es in den christlich-demokratischen Parteien der vier Besatzungszonen Bestrebungen, die junge Generation für den demokratischen Neuanfang zu gewinnen. Im Januar 1947 konnte in Königstein/Taunus der Grundstein für die JU gelegt werden. Zum Bundesvorstand wurde Bruno Six gewählt. Die Königsteiner Erklärung forderte die Sicherung der Existenzbedürfnisse im zerstörten Deutschland, einen gerechten Lastenausgleich, eine Bodenreform und ein Siedlungsprogramm sowie das Recht auf Mitbestimmung der Arbeitnehmer in den Betrieben. Sie appellierte an die Siegermächte, zu einer international kontrollierten Lösung der Kriegsgefangenenfrage zu kommen.

Auf dem 3. Deutschlandtag in Hamburg im Oktober 1947 konstituierte sich der Deutschlandrat der JU als oberstes und ständiges Gremium. Bis zur Herstellung demokratischer Verhältnisse wurde den Mitgliedern der JU Ostberlins und der SBZ, wo der Jugendverband durch die Besatzungsmacht und die FDJ starke Behinderungen erfuhr, als „Exil-Junge Union“ eine politische Heimat im freien Teil Deutschlands geboten. Nach den Leitsätzen von 1947 und 1949 gab sich die JU im März 1950 mit den „Würzburger Beschlüssen“ das erste gemeinsame Programm. Es bekannte sich zur verantwortlichen Mitarbeit der jungen Generation in Staat und Gesellschaft, zum Persönlichkeitswahlrecht, zur Erneuerung des geistigen und kulturellen Lebens auf der Grundlage des Christentums; gefordert wurden Sparsamkeit in der Verwaltung, Selbstverwaltung der Gemeinden, Sicherung der persönlichen, familiären und sozialen Existenz, ein gerechter Lastenausgleich sowie die Wiederherstellung Deutschlands in seinen historischen Grenzen. Als eines der wichtigsten Anliegen galt der JU der Zusammenschluss der europäischen Staaten, für den sie bereits seit 1948 auf mehreren Treffen in der Jugendsektion der Nouvelles Équipes Internationales (NEI) eingetreten war.

Es bedurfte eines zähen Ringens, bis die JU im Statut der CDU auf dem 1. Bundesparteitag in Goslar 1950 als eigenständige Vertretung der jungen Generation anerkannt und ihre Selbständigkeit in der Partei endgültig respektiert wurde (1. Satzung der JU 1951). Nach der Aufbauphase bis Mitte der 1950er Jahre entwickelte sich die JU während der Kanzlerschaft Konrad Adenauers und Ludwig Erhards zu einer politikgestaltenden, staatstragenden Parteijugend, ohne dass es zu größeren Konflikten mit den Mutterparteien gekommen wäre.

Nach 1969 begann die JU in oppositioneller Reaktion auf die sozial-liberale Koalition mit einer umfassenden programmatischen Reformarbeit, die 1973 zum Grundsatzprogramm „Für eine humane Gesellschaft“ führte. Themenschwerpunkte waren: der Mensch als Mittelpunkt der Politik, die Politik als Gestaltungsaufgabe, demokratischer Staat und offene Gesellschaft, Bildung als zukunftsorientierte Gesellschaftspolitik, Wirtschaft im Dienst der Gesellschaft, menschenwürdige Lebensbedingungen sowie Politik für den Frieden.

Die JU verstand sich zum einen als politischer Motor der Union, zum anderen auch als Brücke zwischen den beiden Mutterparteien. Von Anfang an wollte sie mehr sein als bloße Wahlkampfhilfstruppe. Der Kampf um die Teilhabe an der Führung in den Parteivorständen und den Parlamenten zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Geschichte. Um Eigenständigkeit zu demonstrieren und das Vertrauen der jungen Generation zu gewinnen, scheute sich die JU nicht, Mandatsträger zu kritisieren und auch zeitweise zu den Mutterparteien auf Distanz zu gehen. Organisatorisch wurde der Bundesverband durch einen Bundessekretär mit Sekretariat in Bonn gestärkt. 1971 beschloss der Deutschlandtag, die Altersgrenze von 40 auf 35 Jahre und das Eintrittsalter von 16 auf 14 Jahre zu senken. 1963 hatte die JU rund 85.000, 1983 260.000, 2000 139.000 Mitglieder. Mit 130.000 Mitgliedern (2009) ist die JU weiterhin der größte politische Jugendverband Deutschlands.

Seine besonderen Politikfelder sind stets Deutschland und Europa gewesen. Die Forderung nach freien Wahlen, das Selbstbestimmungsrecht des deutschen Volkes, die Wiedervereinigung Deutschlands und das Festhalten an der Hallstein-Doktrin standen dabei im Mittelpunkt. In ihren Richtlinien für Ostkontakte lehnte die JU Treffen mit der FDJ oder anderen kommunistischen Organisationen entschieden ab. In ihrem jugendpolitischen Programm von 1965 wurde der Anspruch erhoben, auch für die in der DDR unterdrückte deutsche Jugend zu sprechen. Mit dem Regierungswechsel zur SPD/FDP-Koalition 1969 und der „neuen Ostpolitik“ stimmte die JU auf ihrem Europakongress im November 1970 in Saarbrücken für die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze zu Polen als Voraussetzung für die Aussöhnung der beiden Völker. Allerdings schwenkte sie im Mai 1972 wieder auf die Linie der Mutterparteien ein, die die Ratifikation der Verträge von Moskau und Warschau an eine Erklärung band, die die friedensvertragliche Regelung und das Selbstbestimmungsrecht der Deutschen wahrte. 1972 öffnete sich die JU für Kontakte mit kommunistischen Jugendverbänden in Osteuropa. 1980 regte Matthias Wissmann ein innerdeutsches Jugendwerk mit Sitz in beiden Teilen Berlins an, das den Jugendaustausch fördern sollte. Den 25. Jahrestag des Mauerbaus 1986 und den Besuch des DDR-Staatsratsvorsitzenden im Sept. 1987 nahm die JU zum Anlass, die Missachtung der Menschenrechte in der DDR und den Schießbefehl anzuprangern und den Abriss der Mauer zu fordern.

Zur Außen- und Sicherheitspolitik der regierenden Union gab es keinen Dissens. Ein Richtungsstreit entzündete sich an der Frage über den Weg zur europäischen Einigung. In ihrer Europa-Grundsatzerklärung vom Oktober 1964 konnte der Konflikt auf der Grundlage eines föderalistischen Europagedankens beigelegt werden. In den 1980er Jahren stand die Frage der Durchsetzung des NATO-Doppelbeschlusses im Vordergrund. Die JU führte vielerorts Sachdebatten unter der Jugend, u. a. zur sicherheitspolitischen Erpressbarkeit des Westens und zur Abrüstung in Ost und West.

Seit Anfang der 70er Jahre verschrieb sich die JU auch dem Schutz der Umwelt. Auf dem Deutschlandtag 1973 in Herford wurde das 1. Umweltschutzgrundsatzprogramm beschlossen. Die internationale Zusammenarbeit in der Frage der Umweltpolitik wurde als dringende Notwendigkeit erkannt. Auf dem Deutschlandtag in München 1983 stand die Frage der Vereinbarkeit von Ökonomie und Ökologie im Zentrum der Erörterungen. Bundesweit wurden Umweltwochen veranstaltet. Die Katastrophe von Tschernobyl 1986 löste eingehende Diskussionen der Reaktorsicherheit aus. Umweltforschung, -schutz und -erziehung waren vordringliche Arbeitsthemen in den 1990er Jahren.

Schon vor dem Fall der Mauer suchten christlich-demokratisch gesinnte Jugendliche in der DDR, sich in einem Jugendverband zu organisieren. Nach Konstituierung der Christlich-Demokratischen Jugend am 9. November 1989 kam es schon im Dezember zu offiziellen Kontakten mit der JU, denen Anfang März 1990 ein Treffen beider Vorstände in Erfurt folgte. Auf dem Deutschlandtag im Sept. 1990 in Leipzig vereinigte sich unter dem Vorsitz von Hermann Gröhe die christlich-demokratische Jugend aus beiden Teilen Deutschlands.

Auf dem Deutschlandtag 1994 in Berlin kandidierte Hermann Gröhe nicht mehr für den Bundesvorsitz. Zu seinem Nachfolger wurde Klaus Escher gewählt. Nach vier Jahren kam es erneut zu einem Wechsel im Bundesvorstand. Mit Hildegard Müller wurde auf dem Deutschlandtag vom 27. bis 29. November 1998 in Weiden (Oberpfalz) erstmalig eine Frau zur Bundesvorsitzenden gewählt. Unter Escher und Müller beschäftigte sich die Junge Union verstärkt mit wirtschaftspolitischen und europapolitischen Themen. Auf dem Deutschlandtag 2002 in Düsseldorf konnte sich Hildegard Müller altersbedingt nicht zur Wiederwahl stellen. Zum ihrem Nachfolger wurde Philipp Mißfelder gewählt. Der reformorientierte und marktwirtschaftliche Kurs der JU wurde weitergeführt. Nach einer von Philipp Missfelder 2003 angestoßenen gesundheitspolitischen Debatte wird heute zwischen der JU und der Senioren Union das Miteinander der Generationen betont.

Literatur
M. Wissmann/W. Schönbohm (Hg.): Für eine humane Gesellschaft (1976); C.P. Grotz: Die JU (1983); C. Böhr (Hg.): Jugend bewegt Politik. Die JU 1947–1987 (1988); Bundesvorstand der JU (Hg.): 50 Jahre JU (1997); Ph. Mißfelder (Hg.): 60 Jahre Junge Union Deutschlands (2007).

Horst W. Heitzer

Die Bundesvorsitzenden der JU
1947-1948 Bruno Six
1948-1949 Fred Sagner
1949-1950 Josef Hermann Dufhues
1950-1955 Ernst Majonica
1955-1961 Gerhard Stoltenberg
1961-1963 Bert Even
1963-1969 Egon Klepsch
1969-1973 Jürgen Echternach
1973-1983 Matthias Wissmann
1983-1989 Christoph Böhr
1989-1994 Hermann Gröhe
1994-1998 Klaus Escher
1998-2002 Hildegard Müller
2002-2014 Philipp Mißfelder
seit 2014 Paul Ziemiak


Die Bundessekretäre/Bundesgeschäftsführer der Jungen Union
1947-1948 Franz-Xaver Butterhof
1948-1955 Helmut Ziegler
1955-1961 Heinz Schwarz
1961-1965 Florian Harlander
1965-1969 Lothar Kraft
1969-1972 Manfred Dumann
1972-1979 Peter Helmes
1979-1981 Klaus Döhl
1981-1987 Friedrich Claudius Schlumberger
1987-1990 Jörn Hochrebe
1990-1994 Axel Wallrabenstein
1995 Michael Panse
1996-1998 Susanne Verweyen-Emmrich
1998-1999 Ulrich Burger
1999-2002 Michael Hahn
2002-2003 Christian Wulf
2003-2006 Georg Milde
2006-2010 Thomas Dautzenberg
2010-2014 Alexander Humbert
seit 2014 Conrad Clemens


1947
Vorsitzender Bruno Six
Bundessekretär Helmut Ziegler


17. November 1948-1949
Vorsitzender Fred Sagner
Bundessekretär Helmut Ziegler


1949-Oktober 1950
Vorsitzender Josef Hermann Dufhues
Stv. Vorsitzender Karl-Franz Schmidt-Wittmack
Bundessekretär Helmut Ziegler


Oktober 1950
Vorsitzender Ernst Majonica
Bundessekretär Helmut Ziegler


Bundesvorstand 1951–1953
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 28.-30. September 1951 in Bonn
Vorsitzender Ernst Majonica
Weitere Mitglieder Georg Barthelme, Bert Even, Peter Lorenz, Willy Massoth, Helmi van Megern, Karl-Franz Schmidt-Wittmack, Peter Scholz, Wolfram Thiele, Ursula Wilke
Bundessekretär Helmut Ziegler


Bundesvorstand 1953–1955
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 11.-13. Dezember 1953 in Bad Honnef
Vorsitzender Ernst Majonica
Stellv. Vorsitzender Friedrich Zimmermann
Weitere Mitglieder Siegfried Dübel, Johann Peter Josten, Karl-Heinz Keller, Peter Lorenz, Willy Massoth, Rolf Lucas, Gerhard Stoltenberg, Wolfram Thiele, Ursula Wilke
Bundessekretär Helmut Ziegler


Bundesvorstand 1955–1956
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 20.-22. Mai 1955 in Augsburg
Vorsitzender Gerhard Stoltenberg
Stellv. Vorsitzende Bert Even, Friedrich Zimmermann
Weitere Mitglieder Ingeborg Braune, Siegfried Dübel, Johann Peter Josten, Karl-Heinz Keller, Peter Lorenz, Theodor Mengelkamp, Wolfram Thiele, Ursula Wilke
Bundessekretär Heinz Schwarz


Bundesvorstand 1956–1957
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 29. Juni - 1. Juli 1956 in Lübeck-Travemünde
Vorsitzender Gerhard Stoltenberg
Stellv. Vorsitzende Bert Even, Friedrich Zimmermann
Weitere Mitglieder Ingeborg Braune, Walter Diehl, Siegfried Dübel, Johann Peter Josten, Peter Lorenz, Theodor Mengelkamp, Dankwart Reissenberger, Franz Sackmann
Bundessekretär Heinz Schwarz


Bundesvorstand 1957–1958
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 28.-30. Juni 1957 in Dortmund
Vorsitzender Gerhard Stoltenberg
Stellv. Vorsitzende Bert Even, Friedrich Zimmermann
Weitere Mitglieder Siegfried Dübel, Elfriede Hamelbeck, Ernst Kuntscher jr., Peter Lorenz, Johann Peter Josten, Theodorf Mengelkamp, Josef Meyer, Dankwart Reissenberger
Bundessekretär Heinz Schwarz


Bundesvorstand 1958–1959
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 11.-13. Juli 1958 in Konstanz
Vorsitzender Gerhard Stoltenberg
Stellv. Vorsitzende Bert Even, Friedrich Zimmermann
Weitere Mitglieder Siegfried Dübel, Heinz Franke, Egon Klepsch, Trudpert Meder, Theodor Mengelkamp, Franz Sackmann, Günter Schacht , Werner Zeyer
Bundessekretär Heinz Schwarz


Bundesvorstand 1959–1960
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 25.-27. September 1959 in Berlin
Vorsitzender Gerhard Stoltenberg
Stellv. Vorsitzende Bert Even, Franz Sackmann
Weitere Mitglieder Weert Börner, Siegfried Dübel, Egon Klepsch, Trudpert Meder, Theodor Mengelkamp, Günter Schacht, Mathilde Weichner, Werner Zeyer
Bundessekretär Heinz Schwarz


Bundesvorstand 1960–1961
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 23.-25. September 1960 in Mainz
Vorsitzender Gerhard Stoltenberg
Stellv. Vorsitzende Theodor Mengelkamp, Fritz Pirkl
Beisitzer Weert Börner, Bert Even, Egon Klepsch, Dietrich Rollmann, Paul Schreiber, Julius Steiner, Mathilde Weichner, Werner Zeyer
Bundessekretär Heinz Schwarz


Bundesvorstand 1961–1962
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 13.-15. Oktober 1961 in Oldenburg
Vorsitzender Bert Even
Stellv. Vorsitzende Weert Börner, Fritz Pirkl
Beisitzer Friedrich Hammerstaedt, Egon Klepsch, Dietrich Rollmann, Paul Schreiber, Heinz Soénius, Julius Steiner, Hans-Rolf Weber, Mathilde Weichner
Bundessekretär Florian Harlander


Bundesvorstand 1962–1963
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 19.-21. Oktober 1962 in Garmisch-Partenkirchen
Vorsitzender Bert Even
Stellv. Vorsitzende Fritz Pirkl, Dietrich Rollmann
Beisitzer Heinz Franke, Friedrich Hammerstaedt, Egon Klepsch, Heinrich-Wilhelm Rüter, Heinz Soénius, Ferdinand Stark, Julius Steiner, Mathilde Weichner
Bundessekretär Florian Harlander


Bundesvorstand 1963–1965
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 8.-10. November 1963 in Fulda
Vorsitzender Egon Klepsch
Stellv. Vorsitzende Helmut Bühl, Friedrich Vogel
Beisitzer Klaus Köberle, Karl-Heinz Priemer, Manfred von Richthofen, Dietrich Rollmann, Heinz Soénius, Ferdinand Stark, Mathilde Weichner, Theo Wengler
Bundessekretär Florian Harlander


Bundesvorstand 1965–1967
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 12.-14. November 1965 in Bad Godesberg
Vorsitzender Egon Klepsch
Stellv. Vorsitzende Helmut Bühl, Friedrich Vogel
Beisitzer Heinrich Eyrich, Alo Hauser, Jürgen Hofmann, Horst Jöbges, Burkhard Ritz, Hans Sodenkamp, Max Streibl, Marlies Zwick
Bundessekretär Lothar Kraft


Bundesvorstand 1967–1969
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 17.-19. November 1967 in Berlin
Vorsitzender Egon Klepsch
Stellv. Vorsitzende Helmut Bühl, Heinrich Eyrich
Schatzmeister Marlies Zwick
Beisitzer Jürgen Echternach, Alo Hauser, Horst Jöbges, Heinz Riesenhuber, Rudolf Seiters, Max Streibl, Jürgen Wohlrabe
Bundessekretär Lothar Kraft


Bundesvorstand 1969–1971
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 7.-9. November 1969 in Hamm
Vorsitzender Jürgen Echternach
Stellv. Vorsitzende Heinz Riesenhuber, Franz Ludwig Graf Stauffenberg
Beisitzer Siegbert Alber, Ekkehard Gesler, Karl-Martin Graß, Horst Jöbges, Bernd Neumann, Hans-Werner Schmöle, Rudolf Seiters, Inge Steinmann
Bundesgeschäftsführer Manfred Dumann


Bundesvorstand 1971–1973
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 1.-3. Oktober 1971 in Bremen
Vorsitzender Jürgen Echternach
Stellv. Vorsitzende Bernd Neumann, Franz Ludwig Graf Stauffenberg
Schatzmeister Ulrich Breitsprecher
Beisitzer Rudolf Dadder, Ekkehard Gesler, Karl-Martin Graß, Wulf Schönbohm, Inge Steinmann, Dieter Weirich, Matthias Wissmann
Bundesgeschäftsführer Manfred Dumann


Bundesvorstand 1973–1975
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 19.-21. Oktober 1973 in Hamburg
Vorsitzender Matthias Wissmann
Stellv. Vorsitzende Elmar Brok, Ursula Männle
Schatzmeister Frank Ulrich Breitsprecher
Beisitzer Meinhard Ade, Reinhold Bocklet, Fritz Brickwedde, Rudolf Dadder, Jürgen Doetz, Ekkehard Eymer, Franz-Josef Jung, Heinz Jürgen Prangenberg, Volker Rühe, Wulf Schönbohm, Uwe Rainer Simon
Bundesgeschäftsführer Peter Helmes


Bundesvorstand 1975–1977
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 21.-23. November 1975 in Mönchengladbach
Vorsitzender Matthias Wissmann
Stellv. Vorsitzende Elmar Brok, Ursula Männle
Schatzmeister Ekkehard Eymer
Beisitzer Gabriele Becker, Reinhold Bocklet, Fritz Brickwedde, Jürgen Doetz, Fritz Gantner, Franz-Josef Jung, Detlef Orwat, Heinz Jürgen Prangenberg, Peter Roosen, Wulf Schönbohm, Hans-Georg Warken
Bundesgeschäftsführer Peter Helmes


Bundesvorstand 1977–1979
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 28.-30. Oktober 1977 in München
Vorsitzender Matthias Wissmann
Stellv. Vorsitzende Reinhold Bocklet, Elmar Brok
Schatzmeister Ekkehard Eymer
Beisitzer Franz Brosch, Jürgen Doetz, Bernd Huck, Franz-Josef Jung, Detlef Orwat, Friedbert Pflüger, Heinz Jürgen Prangenberg, Bernd Reinert, Claus Vogt, Hans-Georg Warken
Bundesgeschäftsführer Peter Helmes


Bundesvorstand 1979–1981
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 23.-25. November 1979 in Hannover
Vorsitzender Matthias Wissmann
Stellv. Vorsitzende Elmar Brok, Christoph Zeitler
Schatzmeister Ekkehard Eymer
Beisitzer Christoph Böhr, Jürgen W. Heike, Bernd Huck, Franz-Josef Jung, Richard Kried, Thomas Kropp, Holger Müller, Bernd Sumbel, Hans-Georg Warken, Karl-Georg Wellmann, Christian Wulff
Bundesgeschäftsführer Klaus Döhl


Bundesvorstand 1981–1983
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 16.-18. Oktober 1981 in Köln
Vorsitzender Matthias Wissmann
Stellv. Vorsitzende Franz-Josef Jung, Christoph Zeitler
Schatzmeister Bernd Sumbel
Beisitzer Christiane Bertels, Christoph Böhr, Albrecht Geier, Jürgen W. Heike, Bernd Huck, Thomas Kropp, Holger Müller, Christian Nienhaus, Thomas Stritzl, Hans-Georg Warken, Christian Wulff
Bundesgeschäftsführer Claudius Schlumberger


Bundesvorstand 1983–1985
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 11.-13. November 1983 in München
Vorsitzender Christoph Böhr
Stellv. Vorsitzende Roland Koch, Josef Nachmann
Schatzmeister Albrecht Geier
Beisitzer Annette Busse, Joachim Herrmann, Stefan Kronsbein, Thomas Kropp, Matthias Kues, Christian Nienhaus, Friedbert Pflüger, Jürgen Quensell, Thomas Stritzl, Joachim von Amsberg, Hans-Georg Warken
Bundesgeschäftsführer Claudius Schlumberger


Bundesvorstand 1985–1987
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 22.-24. November 1985 in Osnabrück
Vorsitzender Christoph Böhr
Stellv. Vorsitzende Roland Koch, Heinrich Wiedemann
Schatzmeister Albrecht Geier
Beisitzer Annette Busse, Joachim Herrmann, Stefan Kronsbein, Thomas Kropp, Matthias Kues, Hans Ley, Christian Nienhaus, Jürgen Quensell, Thomas Stritzl, Joachim von Amsberg, Eberhard Wurster
Bundesgeschäftsführer Claudius Schlumberger (bis 1987, Jörn Hochrebe (ab 1987)


Bundesvorstand 1987–1989
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 20.-22. November 1987 in Dortmund
Vorsitzender Christoph Böhr
Stellv. Vorsitzende Joachim Herrmann, Thomas Kropp
Schatzmeister Albrecht Geier
Beisitzer Annette Busse, Christian Fischer, Dirk-Uwe Klaas, Eckart von Klaeden, Stefan Kronsbein, Matthias Kues, Peter Müller, Jürgen Quensell, Cerstin Richter, Ingo Sommer, Arne Wulff
Bundesgeschäftsführer Jörn Hochrebe


Bundesvorstand 1989–1990
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 3.-5. November 1989 in Erlangen
Vorsitzender Hermann Gröhe
Stellv. Vorsitzende Christian Fischer, Joachim Herrmann
Schatzmeister Arne Wulff
Beisitzer Christine Arlt-Palmer, Heinrich Böckelühr, Klaus Escher, Georg Fahrenschon, Dirk-Uwe Klaas, Eckart von Klaeden, Matthias Kues, Christine Neumann, Cerstin Richter, Ingo Sommer, Klaus Welle
Bundesgeschäftsführer Jörn Hochrebe (bis 1990), Axel Wallrabenstein (ab 1990)


Bundesvorstand 1990–1992
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 14.-16. September 1990 in Leipzig
Vorsitzender Hermann Gröhe
Stellv. Vorsitzende Christoph Bender, Christian Fischer, Joachim Herrmann (bis 01.11.91), Aribert Wolf (seit 02.11.91), Cordula Schubert
Schatzmeister Arne Wulff
Beisitzer Christine Arlt-Palmer, Heinrich Böckelühr, Klaus Escher, Georg Fahrenschon, Michael Hahn, Dirk-Uwe Klaas, Eckart von Klaeden, Matthias Kues, Christian Meyer, Christine Neumann, Udo Schuster, Klaus Welle, Heiko Zache
Bundesgeschäftsführer Axel Wallrabenstein


Bundesvorstand 1992–1994
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 6.-8. November 1992 in Dillingen
Vorsitzender Hermann Gröhe
Stellv. Vorsitzende Christine Arlt-Palmer, Annett Drechsler, Michael Hahn, Udo Schuster
Schatzmeister Christian Fischer
Beisitzer Heinrich Böckelühr, Klaus Escher, Georg Fahrenschon, Beate Filipp, Ilka Freitag, Madeleine Göhring, Robert Hauber, Axel Kalteich, Oliver Lang, Hans-Achim Michna, Burkhard Remmers, Patrick Warnking, Klaus Welle
Bundesgeschäftsführer Axel Wallrabenstein


Bundesvorstand 1994–1996
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 4.-6. November 1994 in Berlin
Vorsitzender Klaus Escher
Stellv. Vorsitzende Christine Arlt-Palmer, Georg Fahrenschon, Michael Hahn, Hans-Achim Michna
Schatzmeister Heinrich Böckelühr
Beisitzer Annett Drechsler, Ilka Reckmann, Robert Hauber, Ariadne Ioakimidis, Axel Kalteich, Karin Kleinschrodt, Oliver Lang, Hildegard Müller, Achim Petersen, Burkhard Remmers, Patrick Warnking, Winfried Weck, Klaus Welle
Bundesgeschäftsführer Axel Wallrabenstein (bis 31.12.1994), Michael Panse (bis 31.12.1995), Susanne Verweyen-Emmrich


Bundesvorstand 1996–1998
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 18.-20. Oktober 1996 in Görlitz
Vorsitzender Klaus Escher
Stellv. Vorsitzende Georg Fahrenschon, Michael Hahn, Hans-Achim Michna, Hildegard Müller
Schatzmeister Heinrich Böckelühr
Beisitzer Stephanie Gamm, Tanja Gönner, Andree Groos, Catrin Hannken, Robert Hauber, Ariadne Ioakimidis, Knut Kirsten, Karin Kleinschrodt, Achim Petersen, Harald Schmitt, Patrick Warking, Winfried Weck, Klaus Welle
Redakteur „Die Entscheidung“ Christian Jung
Bundesgeschäftsführer Susanne Verweyen-Emmrich


Bundesvorstand 1998–2000
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 27.-29. November 1998 in Weiden i.d. Oberpfalz
Vorsitzende Hildegard Müller
Stellv. Vorsitzende Georg Fahrenschon, Tanja Gönner, Andree Groos (ab 1999), Michael Hahn (bis 1999), Knut Kirsten
Schatzmeister Achim Petersen
Beisitzer Stephanie Gamm, Andree Groos (bis 1999), Catrin Hannken, Robert Hauber, Claudia Heber, Lars-Martin Klieve, Harald Schmitt, Christoph Schröder, Thomas Silberhorn, Yvonne Stolzenberg, Thomas Subelack, Frank Thole, Robert Treffny, Daniel Walther (ab 1999)
Bundesgeschäftsführer Ulrich Burger (bis Juni 1999), Michael Hahn (ab Juni 1999)


Bundesvorstand 2000–2002
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 20.-22. Oktober 2000 in Koblenz
Vorsitzende Hildegard Müller
Stellv. Vorsitzende Georg Fahrenschon, Tanja Gönner, Andree Groos, Knut Kirsten
Schatzmeister Achim Petersen
Beisitzer Sascha Drescher, Thomas Fürst, Catrin Hannken, Johannes Heger, Astrid Beate Jantz, Andreas Jung, Markus Klein, Christian Kremer, Nadine Pallas, Johannes Pöttering, Heiko Rottmann, Thomas Silberhorn, Daniel Walther
Bundesgeschäftsführer Michael Hahn (bis 2002), Christian Wulf (ab 2002)


Bundesvorstand 2002–2004
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 18.-20. Oktober 2002 in Düsseldorf
Vorsitzender Philipp Mißfelder
Stellv. Vorsitzende Thomas Fürst, Marcus Klein, Johannes Pöttering, André Stolz
Schatzmeister Daniel Walther
Beisitzer Sascha Drescher, Christoph Israng, Astrid Beate Jantz, Jan-Hendrik Klaps, Christian Kremer, Carolin Opel, Nadine Pallas, Matthias Pröfrock, Heiko Rottmann, Konstantin Schwab, Malte Steckmeister, Sven Spielvogel, Tom Zeller
Bundesgeschäftsführer Christian Wulf (bis 2003), Georg Milde (ab 2003)


Bundesvorstand 2004–2006
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 22.-24. Oktober 2004 in Oldenburg
Vorsitzender Philipp Mißfelder
Stellv. Vorsitzende Markus Klein, Nadine Pallas, Johannes Pöttering, André Stolz
Schatzmeister Daniel Walther
Beisitzer Marc Bernhard, Sascha Drescher, Marcel Grathwohl, Thomas Grädler, Astrid Jantz, Carolin Opel, Michael Radomski, Maren Schulz, Sven Spielvogel, Marc Tenbücken, Sebastian Warken, Steffen Wurm, Tom Zeller; Jan-Hendrik Klaps (koopt.), Christoph Israng (koopt.)
Chefredakteur „Die Entscheidung“ Sidney Pfannstiel
Bundesgeschäftsführer Georg Milde


Bundesvorstand 2006–2008
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 20.-22. Oktober 2006 in Wiesbaden
Vorsitzender Philipp Mißfelder
Stellv. Vorsitzende Nadine Pallas, Johannes Pöttering, André Stolz, Nina Warken
Schatzmeister Daniel Walther
Beisitzer Henrik Bröckelmann, Florian Drach, Thomas Grädler, Marcel Grathwohl, Stefan Gruhner, Matthias Horn, Carolin Opel, Michael Radomski, Julia Ranke, Anne Schäfer, Maren Schulz, Sven Spielvogel, Marc Tenbücken, Florian Unger, Sebastian Warken, Tom Zeller
Bundesgeschäftsführer Thomas Dautzenberg


Bundesvorstand 2008–2010
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 7.-9. November 2008 in Rust
Vorsitzender Philipp Mißfelder
Stellv. Vorsitzende Dorothee Bär, Johannes Pöttering, Jörg Rotter, Nina Warken
Schatzmeister Daniel Walther
Beisitzer Thomas Bening, Henrik Brökelmann, Jana Bunzel, Christian Doleschal, Marcel Grathwohl, Stefan Gruhner, Matthias Horn, Johanna Krause, Jessica Meyer, Carolin Opel, Kristin Peitz, Daniela Puls, Anne Schäfer, Marc Tenbücken, Sebastian Warken, Tom Zeller
Bundesgeschäftsführer Thomas Dautzenberg


Bundesvorstand 2010–2012
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 15.-17. Oktober 2010 in Potsdam
Vorsitzender Philipp Mißfelder
Stellv. Vorsitzende Dorothee Bär, Johannes Pöttering, Nina Warken, Tom Zeller
Schatzmeister Ansgar Focke
Beisitzer Thomas Bening, Thomas Breitenfellner, Henrik Bröckelmann, Christian Doleschal, Inga Groth, Marcel Grathwohl, Timur Husein, Josefin Kraemer, Frank Müller, Carolin Opel, Kristin Peitz, Kristina Scherer, Laura Stoll, Astrid Wallmann, Sebastian Warken, Katharina Wolff
Bundesgeschäftsführer Alexander Humbert


Bundesvorstand 2012–2014
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 5.-7. Oktober 2012 in Rostock
Vorsitzender Philipp Mißfelder
Stellv. Vorsitzende Thomas Breitenfeller, Benedict Pöttering, Nina Warken, Astritt Wallmann
Schatzmeister Ansgar Focke
Beisitzer Norman Blevins, Henrik Bröckelmann, Ingmar Dathe, Marcel Grathwohl, Inga Groth, Lukas Krieger, Marius Mauerer, Frank Müller, Richard Oswald, Kristin Peitz, Max Schad, Kristina Scherer, Felix Schreiner, Laura Stoll, Tobias Warken, Katharina Wolff
Bundesgeschäftsführer Alexander Humbert


Bundesvorstand 2014–2016
Neuwahl auf dem Deutschlandtag der Jungen Union, 19.-21. September 2014 in Inzell
Vorsitzender Paul Ziemiak
Stellv. Vorsitzende Katrin Albsteiger, Ansgar Focke MdL, Roland Mittmann, Christian Natterer
Schatzmeister Lukas Krieger
Beisitzer Norman Blevins, Kathrin Brandt, Ingmar Dathe, Marcel Grathwohl, Inga Groth, Philipp Heißner, Marius Mauerer, Claas Merfort, Andrea Müller, Frank Müller, Richard Oswald, Martin Plum, Max Schad, Kristina Scherer, Bastian Schneider, Nicolas Sölter
Bundesgeschäftsführer Alexander Humbert


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