Zwei Jahre parlamentarische Republik Kirgistan
Eine Zwischenbilanz
2012 wird die parlamentarische Demokratie in der Republik Kirgistan zwei Jahre alt. Die Bilanz ist bisher gemischt. Rein formell funktioniert das neue System. Doch politische Kräfte, die die Demokratie als Wurzel für die schlechte ökonomische Situation schuldig machen, gewinnen mehr und mehr an Boden gegenüber der Regierung in Bischkek. Dabei nutzen sie geschickt nationalistische Grundstimmungen in der Bevölkerung für ihre Zwecke aus. Leidtragend sind die usbekische Minderheit sowie der gesellschaftliche Frieden des Landes.
Autoren
,
Serie
Länderberichte
erschienen
Usbekistan, 10. Mai 2012
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Regionalbeauftragter der Konrad-Adenauer-Stiftung für Zentralasien
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