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"Im Land der zornigen Winde"

Lesung mit Galsan Tschinag

Am Dienstag, dem 8. Mai 2001, liest um 19.30 Uhr der mongolische Schriftsteller Galsan Tschinag in der Konrad-Adenauer-Stiftung (Rathausallee 12, 53757 Sankt Augustin) aus seinen Werken.

Galsan Tschinag wurde Anfang der vierziger Jahre als jüngster Sohn einer Nomadenfamilie der Tuwa im äußersten Westen der Mongolei geboren. Von 1962 bis 1968 studierte er in Leipzig und begann, Erzählungen in deutscher Sprache zu schreiben. Als Stammesoberhaupt und Schamane erzählt er in Gedichten (Alle Pfade um deine Jurte, 1995; Sonnenrote Orakelsteine, 1999) und Romanen (Der blaue Himmel, 1994; Zwanzig und ein Tag; 1995; Die graue Erde, 1999; Der weiße Berg, 2000) von der kulturellen Überlieferung und dem gegenwärtigen Leben seines Volkes, das zwischen Altem und Neuem steht.

Dr. Amélie Schenk von der Universität Kostanz wird in die Werke Tschinags einführen, Dr. Günther Rüther, Leiter der Hauptabteilung Begabtenförderung und Kultur der Konrad-Adenauer-Stiftung, wird die Veranstaltung moderieren.

Sie sind hierzu herzlich eingeladen.

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erscheinungsort

Berlin Deutschland