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Europa - vereint oder getrennt?

Internationale Konferenz in Krakau zur Rolle der katholischen Kirche im Prozess der europäischen Integration

Zum dritten Mal veranstalten die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Päpstliche Theologische Akademie in Krakau (PAT) die Robert-Schuman-Stiftung, Luxemburg und der Verlag „Wokol nas“ aus Gleiwitz die internationale Konferenz „Die Rolle der katholischen Kirche im Prozess der europäischen Integration“. Die Schirmherrschaft hat der Krakauer Metropolit Kardinal Franciszek Macharski übernommen.

Die Tagung findet am 12. und 13. September 2003 im Konferenzzentrum der Jagiellonen-Universität in Krakau statt – als Teil einer im Jahr 2001 begonnenen Diskussionsreihe, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Dialog über die Zukunft Europas und die Rolle der katholischen Kirche und des Vatikans im Prozess der europäischen Integration zu fördern. Themen der diesjährigen Debatte sind die bevorstehende Erweiterung der Europäischen Union, Modelle für die Kommende Integration wie auch der Stellenwert der Religion in den Gesellschaften Europas. Die Teilnehmer, ca. 200 Personen, sollen sich Gedanken machen, welche Werte die beiden Teile des zusammenwachsenden Kontinents verbinden und welche Rolle Polens und die weiteren Beitrittsländer in der zukünftigen Union spielen werden.

Die Veranstaltung in diesem Herbst richtet sich sowohl an Geistliche als auch an Journalisten und Vertreter aus Wissenschaft und Politik. Unter den Teilnehmern sind hohe Vertreter des Europäischen Parlaments, der Europäischen Kommission, des Vatikans und der polnischen Regierung. Dieses Jahr sprechen neben Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl u.a. der Vorsitzende des Päpstlichen Rates für Kultur, Kardinal P. Poupard, der Staatspräsident der Republik Polen, Aleksander Kwasniewski, der Erzbischof Henryk Muszynski, der Fraktionsvorsitzende der EVP/ED im Europäischen Parlament, Prof. Hans-Gert Pöttering MdEP, und der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament, Elmar Brok MdEP. Bundeskanzler a.D., Dr. Helmut Kohl und der frühere Außenminister Polens, Prof. Wladyslaw Bartoszewski, werden gemeinsam am zweiten Konferenztag über das gestrige, heutige und morgige Europa diskutieren.

Das Programm erhalten Sie unter Tel.: 030-26996-256 oder

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. Nähere Informationen erhalten Sie bei der Außenstelle Warschau der Konrad-Adenauer-Stiftung, Tel.: 0048-22-8453894 und –8485491 oder

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