Репортажи от различните страни

Кратки политически доклади на чуждестранните представителства на фондация "Конрад Аденауер"

US-Klimapolitik

Was von Barack Obama und John McCain zu erwarten ist

Gleich wer im Januar 2009 als nächster US-Präsident vereidigt werden wird, eine klimapolitische Wende ist wahrscheinlich, manche meinen sogar unvermeidlich. Im Kern sind die Energie- und Umweltziele von John McCain und Barack Obama ähnlich und weichen in vielen Punkten von der bisherigen Politik der Bush-Regierung ab. Beide Kandidaten versprechen drastische Reduzierungen der Treibhausgasemissionen. Beide befürworten eine Führungsrolle der Vereinigten Staaten bei den internationalen Verhandlungen zur Bekämpfung des weltweiten Klimawandels. Beide wollen die amerikanische Abhängigkeit von ausländischem Erdöl reduzieren und die Entwicklung neuer, sauberer Technologien fördern. Beide unterscheiden sich aber darin, wie sie diese Ziele erreichen wollen.

Bulgarische Reaktionen auf den EU-Bericht

Regierung übersteht Misstrauensvotum, Opposition kündigt Proteste an

Die EU-Kommission prangert in ihrem jüngsten Bericht erneut scharf den fehlenden Fortschritt bei der Bekämpfung von organisierter Kriminalität und Korruption in Bulgarien an. Zudem übt Brüssel Kritik an der Verwaltung der EU-Mittel. Eine Reihe von Zahlungen aus den europäischen Fonds wurde ausgesetzt. Die bulgarischen politischen Kreise reagierten unterschiedlich auf das Papier.

Krieg um Südossetien

NATO und EU zwischen Russland und Georgien

Im Südkaukasus ist genau das passiert, was nur noch eine Frage der Zeit war. Der georgische Präsident Michail Saakaschwili, von den USA wegen seinem russlandkritischen Kurs geschätzt, hat versucht, die abtrünnige Teilrepublik Südossetien (80.000 Einwohner) wieder unter georgische Herrschaft zu bringen. Saakaschwili hat hoch gepokert, die Reaktion Russlands, das nur darauf gewartet hat, Tiflis eine Lektion zu erteilen, provoziert, und Südossetien, aber auch Georgien selbst, in eine humanitäre und politische Katastrophe gestürzt.

Chinas Kampf um Wasser

Die Volksrepublik am Rande einer Versorgungskrise

Die Organisatoren der Olympischen Sommerspiele in Peking haben "Grüne Spiele" versprochen. Chinas Hauptstadt soll erblühen, soll sich dem Gast von seiner ökologischen, nachhaltigen Seite präsentieren. Ein existenzielles Problem Pekings wird dabei dem Besucher allerdings verborgen bleiben: der extreme Wassermangel dieser boomenden Metropole. Um die Versorgung mit Wasser während der Olympischen Spiele sicherzustellen, wurden seitens der Zentral- und Stadtregierung massive Anstrengungen unternommen. Sie werfen ein Schlaglicht auf die dramatische Knappheit der Ressource Wasser in dem bevölkerungsreichsten Land der Welt, die ihren Kulminationspunkt in der Hauptstadt Peking findet.

Polen und Juden

Der christlich-jüdische Dialog im Rahmen des Länderprogramms Polen der Konrad-Adenauer-Stiftung

Vor dem Hintergrund der Geschichte der Juden in Polen werden die Aktivitäten der Adenauer-Stiftung in Polen im Dialog mit der jüdischen Welt beschrieben.

Parution d'un livre sur les accords ACP-UE

Les actes de la rencontre sous régionale du Réseau des Jeunes Experts de l’UPADD-AO sur les Accords de Partenariat UE/ACP viennent de paraître. On y retrouve notamment les interventions sur des thèmes tels que : "Les accords de partenariat économique : pourquoi et comment en est-on arrivé là ? , Les APE : enjeux et conséquences pour les pays de la sous région", "Les APE : quelles exigences pour les partis politiques ? "

Demokratieentwicklung in Afghanistan

Demokratie? Ja, bitte - aber nicht mit den gegenwärtigen Akteuren.

Vor rund sieben Jahren begann der militärische Konflikt mit der Talibanbewegung in Afghanistan. Am 13. November 2001, exakt 63 Tage nach den Anschlägen von 9/11, wurden schließlich die Radikal-Islamisten aus der Hauptstadt Kabul vertrieben. Was als Aufbruch des kriegsgeschundenen Landes in eine bessere Zukunft begann, droht nun schlimmstenfalls zu scheitern.

Erste Pressekonferenz im „System Kirchner“

Einsicht oder Zugeständnis ?

Einen Teilerfolg konnte das Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Argentinien verbuchen: Während sich die Mitarbeiter der Stiftung seit einiger Zeit darum bemühen, Pressekonferenzen nach dem Vorbild der deutschen Bundespressekonferenz einzuführen, hat die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner nach achtmonatiger Regierungszeit erstmals ein Gespräch mit Vertretern der Presse geführt, das diesem Modell zumindest ähnlich war. Allerdings mangelte es bei der Umsetzung an zentralen Stellen.

Slowakischer Monatsbericht, Juli 2008

herausgegeben in Zusammenarbeit mit M.E.S.A. 10

Bericht über Politik und Wirtschaft in der Slowakei

Ministerpräsident Ehud Olmert kündigt Rücktritt an

Am Abend des 30. Juli 2008 gab Ministerpräsident Ehud Olmert bekannt, dass er nicht als Kandidat für interne Vorwahlen in der Kadima-Partei antreten wird. Außerdem kündigte er an, dass er in dem Moment von seinen Ämtern zurücktritt, in dem es einen Nachfolger als Parteiführer geben wird. Bis dieser neue Parteiführer eine neue Regierung formen kann oder es Neuwahlen zur Knesset gibt, kann noch einige Zeit vergehen. Bis dahin bleibt Ehud Olmert Ministerpräsident mit allen Vollmachten. Unmittelbare innenpolitische Veränderungen dieser Entscheidung halten sich deshalb in Grenzen.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.