Репортажи от различните страни

Кратки политически доклади на чуждестранните представителства на фондация "Конрад Аденауер"

Was kommt nach dem Friedensvertrag?

Notwendige Reformen für die Konsolidierung Kolumbiens

Nach dreijährigen Verhandlungen eines Friedensabkommens zwischen der Regie-rung und der FARC, scheint nun der ent-scheidende Moment gekommen. Die Unterzeichnung des Friedensvertrags zwischen der kolumbianischen Regierung und der FARC steht offenbar in den nächsten Wochen bevor. Kolumbien befindet sich in einer Übergangsphase und damit an einem Punkt in seiner Geschichte, an dem grundlegende strukturelle Reformen für die Nachhaltigkeit der Vereinbarungen notwendig werden.

Jahresbericht 2015

Unsere Arbeit in Singapur

Wir freuen uns, Ihnen den Jahresbericht unserer Aktivitäten 2015 vorstellen zu können. Der Bericht bietet einen Überblick über unsere Arbeitsschwerpunkte, unsere aktuellsten Publikationen sowie die zahlreichen Konferenzen, welche wir im Laufe des letzten Jahres durchgeführt haben. Bitte beachten Sie, dass der Bericht nur in englischer Sprache verfügbar ist

NEWSLETTER N°2

Newsletter N°2 EKLA-KAS.

Gagausien wählt pro-russische Gouverneurin

Irina Vlah kündigt Intensivierung der Zusammenarbeit mit russischen Regionen an

Am 22. März 2015 fanden in der Autonomen Territorialeinheit Gagausien im Süden der Republik Moldau die Gouverneurswahlen statt, die erwartungsgemäß von der von der Partei der Sozialisten (PSRM) unterstützten Kandidatin Irina Vlah gewonnen wurden. Vlah erhielt 51,11 Prozent der Stimmen, ihr wichtigster Gegenkandidat Nicolai Dudoglo gut 30 Prozentpunkte weniger.

Hỏi-Đáp về hiệp định thương mại tự do EU-Vietnam

Cuốn Hỏi-Đáp về hiệp định thương mại tự do EU-Việt Nam là kết quả của chuỗi hội thảo do ĐH Ngoại Thương tổ chức dưới sự tài trợ của Viện Konrad Adenauer. Cuốn sách đề cập đến những khía cạnh quan trọng của hiệp định thương mại EVFTA và những tác động của nó đối với doanh nghiệp Việt Nam.

Provinzwahlen bringen niederländische Regierung in die Bredouille

Christdemokraten zweitstärkste Kraft

Bei den Wahlen für die Provinzparlamente in den Niederlanden am 18. März wurden die Christdemokraten (CDA) zweitstärkste Kraft. Damit konnte die Partei ihren bei den Gemeinderatswahlen und Europawahlen 2014 angedeuteten Aufwärtstrends bestätigen. Größte Partei wurde trotz klarer Einbußen die regierende rechtsliberale VVD von Mark Rutte. Der sozialdemokratische Koalitionspartner (PvdA) ist der große Verlierer der Wahl.

Der Unveränderbare und der Wandel

Am 21. Juni 2013 ist Papst Franziskus 100 Tage im Amt

Schon als Erzbischof von Buenos Aires und später als Kardinal hatte Jorge Mario Bergoglio großen politischen Einfluss. Seine Worte und Gesten gaben der zersplitterten argentinischen Opposition oft Halt und verärgerten die Regierungen. Die Präsidenten Néstor und Cristina Kirchner haben versucht, ihn, den ersten Mann der katholischen Kirche im Land, zu ignorieren – und sind dabei gescheitert. Argentinien ist stolz auf seinen Landsmann und glaubt ganz fest: Vom einst so weiten Rom aus wird Franziskus Armut, Korruption und alle weiteren Skandale bekämpfen – in der Heimat und überall auf der Welt.

Die Römer und ihr Bischof

Die ersten 100 Tage von Papst Franziskus

Am 21. Juni 2013 ist Papst Franziskus 100 Tage im Petrusamt. Er versteht sich zu allererst als Bischof von Rom. Wie also kommt Franziskus bei den Römern an? Und wie reagiert die römische Kurie auf den neuen Papst „fast vom Ende der Welt“?

Palästinensischer Ministerpräsident für 18 Tage

Rami Hamdallahs Amtsaufgabe rückt nationale Aussöhnung in weite Ferne

Rami Hamdallah stand von Anfang an vor einer undankbaren Aufgabe: Der palästinensische Premier sollte Technokrat und „Anti-Fayyad“ zugleich sein. Doch wie sein Vorgänger scheiterte er an innner-palästinensischen Machtkämpfen. Die erneuten Friedensbemühungen der Amerikaner werden auch Einfluss auf die Wahl eines neuen Regierungschefs haben.

40 Jahre nach dem Militärputsch vom 11. September 1973

Nach wie vor offene Wunden?

In zwei getrennt voneinander organisierten Gedenkveranstaltungen gedachten die chilenische Regierung und die Opposition zwei Tage vor der Wiederkehr des 40. Jahrestages des Militärputsches vom 11. September 1973. Hauptredner war bei der ersten Veranstaltung Chiles Präsident Sebastián Piñera, bei der zweiten die frühere Präsidentin Michelle Bachelet. Beide riefen zur Versöhnung auf und forderten ein „Nunca más“ („niemals mehr“).

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Фондация „Конрад Аденауер“ разполага със собствени представителства в 70 държави на пет континента. Чуждестранните локални сътрудници могат да ви информира от първа ръка относно актуалните събития и пълносрочните проекти във вашата държава. В „Локална информация“ те предлагат на потребителите на уебсайта на фондация „Конрад Аденауер“ ексклузивни анализи, историческа информация и оценки.

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издател

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.