Репортажи от различните страни

Кратки политически доклади на чуждестранните представителства на фондация "Конрад Аденауер"

Überraschung und Besorgnis nach den Vorwahlen in Uruguay

Am 26. Oktober 2014 wählt Uruguay einen neuen Präsidenten sowie 132 Abgeordnete und Senatoren. Die zugehörigen Vorwahlen am 1. Juni waren obligatorisch für alle Parteien. In Uruguay besteht – mit Ausnahme der gesetzlich vorgeschriebenen Vorwahlen – eine Wahlpflicht der Bürger.

Ende des politischen Stillstandes in Kambodscha

Einigung zwischen CPP und der CNPR

Nach knapp einem Jahr des politischen Stillstandes einigen sich die führende Kambodschanische Volkspartei CPP (Cambodian People´s Party) sowie die oppositionelle kambodschanische Rettungspartei CNRP (Cambodia National Rescue Party) auf umfassende Reformen und schaffen damit die Grundlage für das Ende des politischen Boykotts.

Trauer und Zorn

Israelische Reaktionen auf die Ermordung der drei entführten Jugendlichen

Am Montag, den 30. Juni 2014 wurde aus den schlimmsten Befürchtungen Gewissheit, als die Leichname der drei entführten israelischen Jeschiwa-Studenten Gilad Shaer (16), Eyal Yifrah (19) und Naftali Frankel (16) auf einem Feld nordwestlich von Hebron gefunden wurden. Spontane Trauerbekundungen prägten am Montagabend die Stimmung in Israel. Der Zorn auf die Täter hat eine intensive Debatte über angemessene politische und militärische Reaktionen ausgelöst.

Renzis Rahmenbedingungen

Italien auf dem Weg zu einer neuen Regierung

Die Bildung einer neuen italienischen Regierung unter dem designierten Premierminister Matteo Renzi steht kurz bevor. „Jeden Monat eine Reform“, kündigt Matteo Renzi bereits an. Bis das Regierungsprogramm steht, lohnt es sich, die politischen Rahmenbedingungen einer neuen italienischen Regierung unter Matteo Renzi zu betrachten.

Israelisch-palästinensische Verhandlungen: Die Stunde der Wahrheit rückt näher

Eine Momentaufnahme aus Israel zu Beginn des Jahres 2014

Voraussichtlich wird die Debatte über das Ob und das Wie einer Zwei-Staaten-Lösung in Israel 2014 die nach wie vor drängenden innenpolitischen Reformthemen in den Hintergrund rücken. Die zunehmende Nervosität der politischen Akteure äußert sich unter anderem in ungewohnt scharfer Kritik an den Vereinigten Staaten und zunehmender Furcht vor einer internationalen Boykottbewegung gegen Israel. Trotz erheblicher Opposition innerhalb seiner eigenen Regierung und innerhalb seiner eigenen Partei, des Likud, sitzt Ministerpräsident Netanjahu fest im Sattel.

Fortschritt oder Stillstand? Zum Stand und zur Zukunft der europäisch-russischen Zusammenarbeit

Ergebnisse des 32. EU-Russland-Gipfels in Brüssel

Der bilaterale Dialog zwischen der Europäischen Union und der Russischen Föderation findet traditionell mit jährlichen Gipfeltreffen zwischen den höchsten Vertretern beider Seiten statt. Als Ausdruck der strategisch wichtigen europäisch-russischen Partnerschaft kann ein Hauptaugenmerk auf die bilateralen Handelsvolumina und somit wechselseitige Interdependenzen gelegt werden.

Nur jeder fünfte Rumäne glaubt an freie Medien

Meinungsumfrage im Auftrag des KAS-Medienprogramms

Die Mehrheit der Rumänen (52 Prozent) bestreitet, dass die Medien unabhängig sind. Jeder vierte ist unentschieden, nur 20 Prozent glauben ausdrücklich an unabhängigen Journalismus. Das ergab eine Meinungsumfrage im Auftrag des KAS-Medienprogramms. Sie zeigt auch: Tageszeitungen haben nur noch geringe Bedeutung, das Internet wird für die Information über Politik immer wichtiger.

Tschechien hat wieder eine gewählte Regierung

Ein effektiver Staat und eine aktive Europapolitik im Fokus der Mitte-Links-Regierung

Ein halbes Jahr dauerte der weitgehende politische Stillstand in Tschechien an. Während dieser Zeit war die von Staatspräsident Miloš Zeman eigenwillig eingesetzte sogenannte Expertenregierung von Jiří Rusnok im Amt, obwohl sie bei der Abstimmung im Parlament am 13. August 2013 nicht das Vertrauen gewinnen konnte. Dieser Zustand wurde mit der Bildung der neuen Mitte-Links-Regierung unter Führung der sozialdemokratischen ČSSD beendet. Der Regierungskoalition gehören die neue Bewegung ANO des Unternehmers und Milliardärs Andrej Babiš und die christdemokratische KDU-ČSL an.

Zum bevorstehenden Besuch von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan in Berlin

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan reist heute zu politischen Gesprächen nach Berlin und erwidert damit den Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die am 25. Februar 2013 Ankara besucht hatte. Begleitet wird Erdoğan von dem stellvertretenden Ministerpräsidenten Emrullah İşler sowie von Außenminister Ahmet Davutoğlu. Dabei handelt es sich um den ersten Besuch von hochrangigen Regierungsvertretern nach den Bundestagswahlen und in kurzer Folge nach Erdoğans Brüsselbesuch vom 7. Januar 2014.

Das Bali Democracy Forum 2013

Gastgeber Indonesien streift Spähaffäre und nimmt außenpolitisch Kurs auf Wahljahr 2014

Bereits zum sechsten Mal hat am 7. und 8. November im indonesischen Nusa Dua das Bali Democracy Forum (BDF) stattgefunden – das einzige intergouvernementale Forum für demokratischen Austausch in der asiatisch-pazifischen Region. Im Zentrum der Gespräche stand dieses Jahr die Betonung freier Wahlen als Schlüsselfaktor jeder genuinen Demokratie. Eine besondere Brisanz versprach das diesjährige Treffen aufgrund einer kurz zuvor bekannt gewordenen Spähaffäre: Teilnehmer Australien steht im Verdacht, von der australischen Botschaft in Jakarta aus das indonesische Parlament observiert zu haben.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.