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Репортажи от различните страни

Кратки политически доклади на чуждестранните представителства на фондация "Конрад Аденауер"

Publikationen

Die Türkei vor den Wahlen: AKP baut auf Sieg

Referendum zur Verfassungsreform zugelassen

Zwei Monate nach der gescheiterten Präsidentschaftswahl, die zu einer politischen und verfassungsrechtlichen Krise führte, bereitet sich die Türkei jetzt auf die vorgezogenen Parlamentswahlen am 22. Juli 2007 vor. Seit dem 3. Mai, als sich die Parteien im Parlament auf den Termin für Neuwahlen geeinigt haben, läuft der Wahlkampf auf Hochtouren.

Schurawahlen in Ägypten

Die ägyptische Staatspartei NDP besiegt sich selbst

Die diesjährigen turnusmäßig abgehaltenen Nachwahlen zur Schuraversammlung wurden von vielen politischen Beobachtern als ein erster ernsthafter Test der politischen Stimmung im Land nach den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen des Herbstes 2005 und der sich anschließenden, längeren Auseinandersetzung um die Modifizierungen der ägyptischen Verfassung angesehen.

Elena Salgado Méndez: "Die militante Nichtraucherin"

Portrait der neuen Ministerin für Öffentliche Verwaltung in Spanien

Seit dem 9. Juli 2007 ist Elena Salgado Ministerin für Öffentliche Verwaltung in Spanien und damit Nachfolgerin von Jordi Sevilla. Im Kabinett von Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero war Salgado bislang verantwortlich für Gesundheit und Verbraucherschutz.

Lettland: Dunkle Wolken über der Wirtschaft?

Inflation und Leistungsbilanzdefizit gefährden den Baltischen Tigerstaat

Kroatien vor den Wahlen: Gerät die HDZ ins Hintertreffen?

Fünf Monate vor den für Ende November zu erwartenden Parlamentswahlen scheint die regierende HDZ in die Defensive zu geraten. Jüngste Umfrageergebnisse lassen erkennen, dass der noch vor einigen Monaten allgemein erwartete Wahlsieg von Partei- und Regierungschef Ivo Sanader kein Selbstläufer mehr ist.

Kabinettsumbildung in Spanien - Ministerpräsident Zapatero geht in die politische Offensive

Ohne Vorankündigung hat Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero bei einer kurzen Pressekonferenz am 6. Juli, einen Tag nach der Debatte über die „Lage der Nation“, vier seiner insgesamt 16 Minister ausgewechselt. Die bisherige Gesundheitsministerin Elena Salgado wird anstelle von Jordi Sevilla neue Ministerin für Öffentliche Verwaltung. Das Gesundheitsministerium übernimmt an ihrer Stelle der embryonale Stammzellforscher Bernat Soria. Carmen Chacón ersetzt María Antonia Trujillo als Ministerin für Wohnungsbau. Chacón war zuletzt Vizepräsidentin des spanischen Parlaments. Der neue Minister für Kultur und Sport heißt César Antonio Molina. Der Universitätsprofessor und Journalist war bis jetzt Vorsitzender des Cervantes-Instituts und ersetzt damit Carmen Calvo.

Kandidatur der Präsidentengattin in Argentinien

Die neue Woche in Buenos Aires startete mit der Bekanntmachung der bevorstehenden Kandidatur der „Primera Dama“ Cristina Fernández de Kirchner für das Präsidentenamt in den am 28. Oktober anstehenden Wahlen. Eine schon seit Monaten absehbare Entscheidung wurde damit von Néstor Kirchner unter dem Druck mehrerer empfindlicher politischer Rückschläge gefällt oder zumindest veröffentlicht.

Die Wahlen zum kroatischen Parlament:

Das kroatische Wahlsystem und der Versuch einer Prognose

Das Wahlsystem des Parlaments wird durch einfache Gesetze bestimmt. Per Verfassung ist lediglich festgelegt, dass das Parlament mindestens 100 und höchstens 160 Abgeordnete haben kann, es sich um freie, allgemeine, gleiche und geheime Wahlen handelt und, dass das Parlament auf vier Jahre gewählt wird.

Kolumbianische Jungpolitiker treffen Partner in Berlin

Rundreise durch deutsche Institutionen

Wie funktioniert das deutsche Parteiensystem? Was hält die Fraktionen im Deutschen Bundestag zusammen? Wie arbeiten Abgeordnete? Wie ziehen Parteien ihren Nachwuchs heran? Wo liegen gemeinsame Interessen zwischen Deutschen und Kolumbianern?

„Die Guten und die Bösen“: Schwarz-Weiß-Denken bestimmt die Debatte zur „Lage der Nation“ im spanischen Parlament

Ministerpräsident José Luis Zapatero (PSOE) und Oppositionsführer Mariano Rajoy (Volkspartei) schenkten sich am ersten Tag der „Debatte zur Lage der Nation“ am Dienstag im vollbesetzten Parlament, dem „Congreso de los Diputados“, nichts. Die gegenseitigen Vorwürfe waren dabei alt bekannt: Der jeweils andere lüge und trage Schuld an der Spaltung der spanischen Gesellschaft und der Zerstörung des politischen Konsenses. Diese Anschuldigungen waren nicht ganz unerwartet, vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache, dass sich Spanien im Vorwahlkampf befindet und die „Debatte zur Lage der Nation“ die parlamentarische Auseinandersetzung ist, welche - ähnlich der Haushaltsdebatte in Deutschland - im Jahresverlauf die meiste mediale Aufmerksamkeit auf sich zieht. Diese Gelegenheit nutzt die Opposition üblicherweise zur Generalabrechnung mit der Regierung. Mehrmals hintereinander lieferten sich Regierungschef und Oppositionsführer heftige Schlagabtausche.

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