Репортажи от различните страни

Кратки политически доклади на чуждестранните представителства на фондация "Конрад Аденауер"

Die ersten 100 Tage der Regierung Zuma

Wären die Weltstars des Fußballs im Juni nicht zum Confederations-Cup nach Südafrika gereist, hätte die internationale Presse nicht viel aus dem Land am Kap der Guten Hoffnung zu berichten gehabt. Die Welle der Aufmerksamkeit, die im Frühjahr das Land überschwemmte, ist verebbt.

Es geht nicht nur um 20 Cent

240.000 Menschen protestieren

Zum ersten Mal seit gut 20 Jahren findet in Brasilien eine große Protestbewegung statt. Rund 240.000 Menschen gingen am Montag in vielen Hauptstädten des Landes auf die Straße. Angefangen hatte alles in São Paulo mit einer Demonstration gegen die Erhöhung der Bustarife um umgerechnet rund 7 Eurocent. Inzwischen geht es jedoch um weit mehr.

Europawahlen 09 in Italien – eine Analyse

Bei den Europawahlen hat Italien erneut eine Wahlbeteiligung in Rekordhöhe erreicht: Nach den vorläufigen Zahlen lag die „affluenza“ bei ca. 67 Prozent und damit mehr als zwanzig Prozent über dem EU-Durchschnitt. Die neue Mitte-Rechts-Partei „Volk der Freiheit“ (PdL) von Ministerpräsident Silvio Berlusconi konnte sich deutlich behaupten; allerdings gelang ihr keineswegs der von vielen Umfragen zuvor prognostizierte Höhenflug, und die Niederlage der oppositionellen „Demokratischen Partei“ (PD) artete auch nicht zum von manchen erwarteten Desaster aus.

Der Internationale Strafgerichtshof - Friedenshelfer auch für Kenia?

Die jüngste Geschichte Ostafrikas ist mitgeprägt von gewaltsamen Konflikten. In den frühen neunziger Jahren erlebte Ruanda einen Völkermord, dem mehr als 800.000 Menschen zum Opfer fielen, und aus dem später im selben Jahrzehnt die beiden kongolesischen und der burundische Bürgerkrieg erwachsen sind – insgesamt wird von mehr als vier Millionen Todesopfern ausgegangen.

Den Haager Gerichtsentscheidung zu Grenzkonflikt um Abyei

Der Internationale Schiedsgerichtshof in Den Haag hat über den Grenzverlauf des ölreichen sudanesischen Distrikts Abyei entschieden. Der exakte Verlauf der Grenze war zwischen der Regierung des Sudan und der Regierung des Südsudan heftig umstritten. Eine friedliche Beilegung dieses Konfliktes wäre ein Meilenstein im Umsetzungsprozess des Friedensabkommens von 2005. Ob der Richterspruch dazu beigetragen hat, werden die nächsten Wochen, möglicherweise Monate, zeigen.

Die neue Führung des Europäischen Parlaments

Fünf Wochen nach der Wahl hat das Europäische Parlament die wichtigsten Entscheidungen für seine interne Organisation getroffen. Dabei standen die Wahl des Parlamentspräsidenten, der 14 Vizepräsidenten und der fünf Quästoren an. Zudem wurde die Zusammensetzung der Ausschüsse festgelegt und ihre Vorsitzenden gewählt.

SBY bleibt Indonesiens Präsident

Susilo Bambang Yudhoyono am 8. Juli im ersten Wahlgang wiedergewählt

Indonesien hat gewählt. Nach dem nun offiziellen Endergebnis der Präsidentschaftswahlen vom 8. Juli erzielte Amtsinhaber Susilo Bambang Yudhoyono (SBY) mit 60,8% einen klaren Wahlsieg und machte damit einen zweiten Wahlgang obsolet. Damit findet ein Wahlprozess seinen Abschluss, der mit den Parlamentswahlen im April 2009 begonnen hatte.

Parlamentswahlen in Argentinien

Das Ende des „Modell Kirchner“

Das wichtigste Resultat der argentinischen Kongressteilwahlen vom 28. Juni 2009, bei denen turnusmäßig ein Drittel der 72 Senatoren und die Hälfte der 257 nationalen Abgeordneten neu gewählt wurden, war die Abstrafung des „Modell Kirchner“ und eine Fragmentierung der sie unterstützenden politischen Kräfte. Die Opposition gelang es, sich organisierter und gestärkter - wenn auch ohne eine gemeinsame Einheitsfront – in Szene zu setzen.

6. Newsletter zur tschechischen EU-Ratspräsidentschaft

Zwischen Stolz und Sturz: Tschechische EU-Ratspräsidentschaft geht zu Ende

Newsletter Nr. 6/2009 mit weiterem Hintergrundwissen, Terminen, Interviews und aktuellen Entwicklungen

Zum Tode von Nelson Mandela

Früherer Staatspräsident stirbt 95-jährig

Mit Bangen hatte die südafrikanische Bevölkerung diesen Moment erwartet, besorgt um den Vater ihrer Nation, aber auch um die Einheit des Landes, für die Nelson Mandela so bedeutend ist.

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издател

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.