Репортажи от различните страни

Кратки политически доклади на чуждестранните представителства на фондация "Конрад Аденауер"

Neuer Terroranschlag in Tadschikistan

Nur zwei Wochen nachdem es in Tadschikistan zwei Bombenanschläge gegeben hat, wurde nun offenbar ein tadschikischer Militärkonvoi angegriffen. Die Anzahl der Todesopfer ist noch unklar, es sollen aber mindestens 20 Soldaten und Offiziere ums Leben gekommen sein.

Terroranschläge in Tadschikistan

Presseschau aus der Region

Auch fast zwei Wochen nach einem Terroranschlag in Tadschikistan,gibt es aus dem zentralasiatischen Staat nur wenig Aufklärung überdie Hintergründe. In der nordtadschikischen Stadt Chodschent hat esam 3. September offenbar einen Selbstmordanschlag auf einePolizeistation gegeben, infolge dessen bisher zwei Menschen starbenund ca. 25 verletzt wurden.

15 Jahre Srebrenica – Zeit für Versöhnung?

Am Sonntag, den 11. Juli, jährte sich zum 15. Mal der Völkermord an den rund 8000 muslimischen Bosniaken von Srebrenica. Mehr als 50 000 Menschen versammelten sich in Potočari, um der Opfer zu gedenken, die am 11. Juli 1995 von serbischen Kampftruppen unter General Ratko Mladić ermordet worden waren. Es handelt sich um das schwerste Kriegsverbrechen in Europa seit der Shoah. 2001 erklärte das Haager Tribunal das Verbrechen von Srebrenica zum Völkermord.

Venezuela und der Vatikan

Präsident Chávez im Konflikt mit dem Kardinal von Caracas

In einem Sonntagsinterview mit dem bekannten Journalisten Roberto Giusti für die Tageszeitung El Universal (27. Juni 2010) hatte der Kardinal von Caracas Erzbischof Jorge Urosa Savino gesagt: „Wir sind auf dem Weg in die Diktatur.“ Er kritisierte den „marxistischen Totalitarismus“, der die Regierung Chávez inspiriere. Beim Staatsakt zum Nationalfeiertag am 5. Juli, der auf sämtlichen Radio- und TV Kanälen übertragen wurde, antwortete Präsident Hugo Chávez.

Indonesien: Reaktionen auf den G20-Gipfel in Toronto

Die globale Finanzkrise ist fast spurlos an Indonesien vorbeigegangen. Während die von der Krise stark betroffenen G20-Staaten gebannt nach Kanada blickten, war das Interesse der Öffentlichkeit und der Medien in Indonesien eher gering. Die indonesische Regierung stellte zwar die neue Bedeutung des Landes als Mitglied der G20 heraus, konnte sich jedoch lange nicht zu einer klaren Haltung zu zentralen Fragen durchringen und blieb in ihren Reformvorschlägen zugunsten der Entwicklungsländer eher vage.

Viele Fußball-Fans wurden enttäuscht

Fifa eröffnet elf Ticket-Center in Südafrika

Die Eröffnung der Ticketschalter in Südafrika wurde von der Fifa medienwirksam angekündigt und sollte den Endspurt bis zur Fussball-WM einläuten. Entsprechend groß war die Nachfrage, die zu langen Warteschlangen vor den Ticketschaltern führte. Organisatorische Mängel und Fehler im Computersystem der Fifa verhinderten am Donnerstag allerdings einen optimalen Start und sorgten bei Fans wie auch beim Fifa-Organisationskommittee für schlechte Stimmung.

Die Republik Moldau in der Verfassungskrise

Lösungsansätze und Perspektiven

Spätestens seit dem Dezember 2009 befindet sich die Republik Moldau in einer Verfassungskrise. In diesem Monat war auch der zweite Versuch gescheitert, den Kandidaten der regierenden Allianz für die Europäische Integration (AEI) und Vorsitzenden der Demokratischen Partei (PDM), Marian Lupu, zum Präsidenten zu wählen.

TV-Debatte mit Wirkung

Wahlen in Großbritannien 2010

Am Donnerstag den 15. April 2010 fand die erste von drei TV-Debatten vor der Wahl in Großbritannien am 6. Mai statt. Statt eines Duells zwischen den beiden Parteiführern von Labour und Tory, Gordon Brown und David Cameron, befand sich Nick Clegg, Vorsitzender der Liberaldemokraten, als Dritter in der Runde. Anschließende Umfragen zeigten ihn als klaren Sieger.

Verfassungskonflikt in Spanien eskaliert

Wenn selbst manchen spanischen Politikern ihre immer noch junge Demokratie gelegentlich als „unvollendet“ erscheint, dann führen sie als Beleg zumeist zwei Gründe an: Da ist zum einen das weitgehend verkrampfte Verhältnis der beiden grossen Parteien zueinander...

10 neue Ideen für Europas Umgang mit Donald Trump

Für einen vernünftigen politischen Umgang mit den Vereinigten Staaten von Amerika

Ein halbes Jahr nach der Inauguration ist Donald Trump noch immer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Die beispiellose weltweite Hysterie der vergangenen Monate hat daran nichts geändert. Donald Trump ist seinem persönlichen Stil treu geblieben. Bei seinen Anhängern ist er weiterhin beliebt. Die Welt ist nicht untergegangen.

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издател

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.