Репортажи от различните страни

Кратки политически доклади на чуждестранните представителства на фондация "Конрад Аденауер"

Aktuelle Probleme in Nigeria

Themen: Gewalttätige Zwischenfälle im Norden Nigerias; Dauerkrise im Nigerdelta verschärft; Vogelgrippe jetzt auch in Nigeria

6. Newsletter 2006 aus Madrid

Aznar warnt vor „Populismus-Welle“ in Lateinamerika; Zapateros Beauftragter für Terrorismusopfer kündigt Rücktritt an; Schlagabtausch zwischen Rajoy und Zapatero über Antiterrorismuspolitik; Zapateros Pakt mit CiU zum Autonomiestatut auf wackligen Füßen?; Europäische Presse Schuld am Karikaturen-Streit?; Volkspartei in Andalusien holt auf; Erneut Anstieg von illegaler Zuwanderung auf den Kanaren; Portugals Staatspräsident Sampaio bezieht Position im Karikaturen-Streit.

Belarussisches Wahltheater

Die Situation drei Wochen vor den „Präsidentschaftswahlen“

Erneut gibt es einen sehr ungleichen Wahlkampf zwischen Amtsinhaber Lukaschenko und den Oppositionskandidaten. Während Lukaschenko in Betrieben und Behörden für sich Unterschriften sammeln ließ, protestierte die Opposition mehrfach gegen Behinderungen. Durch die kurzfristige Vorverlegung des „Wahltermins“ von Juli auf März hatte die Opposition kaum Zeit für die Vorbereitung der Kampagne; durch die späte Registrierungsentscheidung beträgt die offizielle Wahlkampfzeit nur drei Wochen.

Politischer Bericht Türkei

Jugendlicher ermordet italienischen Priester in Trabzon; Reaktionen auf die Mohammed-Karikaturen in der Türkei; Kritik an zwei Urteilen des türkischen Oberverwaltungsgerichts

Guatemala: Zunehmende Gewalt als Herausforderung für die Demokratie

550 Gewaltopfer, so ein Zeitungsbericht, forderte bereits der Januar, der damit selbstden November des Vorjahres übertraf, Mit 516 Toten war er der schwärzeste Monatdes Jahres 2005. Das Risiko, in Guatemala als Opfer einer Gewalttat zu sterben, ist inden vergangenen Monaten massiv gestiegen. Seit 2001, so Pressemeldungen, sindtödliche Gewalttaten um 60 Prozent angestiegen.

Warum die EU für Spanien unverzichtbar ist

20 Jahre nach dem Beitritt Spaniens zur Europäischen Union zieht der Artikel eine kurze Zwischenbilanz. Insgesamt hat Spanien die Chancen, die mit der EU-Mitgliedschaft verbunden waren, gut genutzt. Kein Wunder, dass das Land und seine Bürger der EU heute äußerst positiv gegegnüber stehen.

5. Newsletter 2006 aus Madrid

Die aktuelle Ausgabe des Newsletters behandelt folgende Themen: 1. Taktisches Spiel der Linksnationalisten in der Autonomiereform; 2. Wie weit isoliert sich die Volkspartei in der Autonomiefrage selbst?; 3. PSOE in der Autonomiereform weiter zerstritten; 4. Heftige Parlamentsdebatte über "Rücktritt" Fungairinos; 5. Venezuela setzt Spanien Ultimatum im Rüstungsgeschäft; 6.Wladimir Putin auf Staatsbesuch in Spanien; 7. USA lehnen spanische Führung der NATO in Afghanistan ab; 8. Parteitag der portugiesischen Sozialdemokraten am 17./18. März.

Reformkoalition zerbricht an "Geschwisterstreit"

Drei neue Minister nach Koalitionskrise ernannt - Flughafenprivatisierung beschlossen

Präsidentschaftswahlen 2006 in Costa Rica

Noch keine Entscheidung zwischen Friedensnobelpreisträger und Ex-

Auch 24 Stunden nach Schließung der Wahllokale ist die Entscheidung um den Sieger bei den Präsidentschaftswahlen für die Amtsperiode 2006 – 2010 noch nicht gefallen und sichere Voraussagen sind nicht möglich.

Zwei Monate vor den ukrainischen Parlamentswahlen

Wahlkampfbericht Nr. 1

Ständig neue Brandherde in den ukrainisch-russischen Beziehungen (Gaskonflikt, Streit um den Besitz von Leuchttürmen auf der Krim), die Zuspitzung des Verhältnisses zwischen Parlament und Regierung und die darauf folgende Entlassung des Kabinetts Jechanurow durch das ukrainische Parlament am 10. Januar, täglich neue, stark polarisierende Erklärungen führender ukrainischer Politiker – die Zeichen eines wachsenden politischen Fiebers in der Ukraine im Vorfeld der Parlaments- und Kommunalwahlen (26. März) sind nicht zu verkennen. Zum ersten Mal nach den Präsidentschaftswahlen von 2004 haben die ukrainischen Wähler die Möglichkeit, die Politik von Präsident Viktor Juschtschenko und der quasi entlassenen Regierung Jechanurow zu bewerten. Die Ironie des Schicksals scheint es zu wollen, dass die Partei der Regionen mit ihrem Spitzenkandidaten Viktor Janukowitsch, dem einstigen Gegner Juschtschenkos in den letzten Präsidentschafts-wahlen, möglicherweise mehr Wählerstimmen auf sich vereint als Nascha Ukraina und der Block Julia Timoschenko – das einst einheitliche „orangene Lager“ – zusammen. Ist dies die „Rache der Besiegten“?

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издател

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.