Репортажи от различните страни

Кратки политически доклади на чуждестранните представителства на фондация "Конрад Аденауер"

Die neue ukrainische Regierung unter Wolodymyr Hrojsman

DIE ERSTEN 100 TAGE IM AMT

Mit Amtsantritt Wolodymyr Hrojsmans als Ministerpräsident endete die schwerste politische Krise in der Ukraine seit der Maidan-Revolution. Im April 2016 nahm die neue ukrainische Regierung ihre Arbeit auf. Das Regierungsprogramm gibt ambitionierte Reformziele vor. 100 Tage nach Amtsantritt hat Hrojsman einige Achtungserfolge vorzuweisen, doch blieben richtungsweisende Schritte bisher aus. Der Regierungskoalition fehlt eine stabile Mehrheit im Parlament.

Länderporträt Jordanien: Extremismusformen

Vom Exporteur zur Zielscheibe islamistischer Kämpfer?

Jordanien war in der Vergangenheit zwar selbst kein primäres Anschlagsziel islamistischen Terrors, doch einschlägige jihadistische Kämpfer und Denker kommen aus Jordanien, so beispielsweise der 2006 durch einen amerikanischen Luftangriff im Irak getötete Abu Musab al-Zarqawi, der ehemalige Führer von al-Qaeda im Irak (einem Vorläufer des sogenannten Islamischen Staates) oder der palästinensisch-jordanische Abu Muhammad al-Maqdisi, der als einer der einflussreichsten jihadistischen Ideologen weltweit gilt.

Gestrandet im Niemandsland

63.000 syrische Flüchtlinge sitzen im syrisch-jordanischen Grenzgebiet fest

Rund 63.000 Syrer sitzen zurzeit in Ruqban und Hadalat fest, provisorischen Camps in einer kargen Wüstenlandschaft an der Grenze zwischen Syrien und Jordanien. Hilfsorganisationen beschreiben ein gesetzloses Niemandsland, in dem Wasser, Nahrungsmittel und Gesundheitsversorgungen kaum zugänglich sind. Diese Orte werden von Gewalt und Angst bestimmt, schwere Krankheiten haben sich ausgebreitet, Hilfeleistungen hingegen sind nur auf minimale, lebenssichernde Maßnahmen beschränkt.

Caring about Health

REFORMING THE PUBLIC HEALTH SYSTEM IN MONGOLIA

Mongolia gained independence from the Soviet Union in 1990 in the course of a peaceful democratic revolution. The following transition brought far-reaching civil liberties, a multi-party system with free and fair elections and the establishment of a market economy. However, it had also huge implications for the Mongolian health system.

Estland ersetzt Großbritannien

Vorgezogene EU-Ratspräsidentschaft

Estlands erster Ratsvorsitz beginnt in Folge des Brexit früher als erwartet.

Auf dem Weg zur Empathie?

Stimmungslage einer verunsicherten südkoreanischen Jugend

Jede Generation hat ihre eigenen Sorgen und Probleme. Auch Jugendliche bleiben davon nicht verschont. Verschiedene Kulturen, verschiedene Herausforderungen: Terrorismus, Klimawandel, Arbeitslosigkeit und finanzielle Unsicherheit sind nur einige der Themen, die junge Generationen weltweit bewegen. Doch mit welchen Schwierigkeiten haben südkoreanische Jugendliche zu kämpfen?

Interdialogando. Zur pluralen Rechtskonstruktion aus der Weltanschauung der Nation der Yampara

KAS Forschung

Die vorliegende Forschungarbeit hat als zentralen Untersuchungsgegenstand die indigene Nation der Yampara ausgewählt und das zentrale Ziel dieser Arbeit ist die Suche nach einer pluralen Rechtskonstruktion aus ihrer Weltanschauung. Die Nation ist eine der indigenen Nationen des Plurinationalen Staates, die im Department Chuquisaca ansässig ist. Sie hat eine eigene indigene Regierung, den Consejo de Tata Kuracas und Mama Kuracas, die in Rotation im Jatun Tantakuy gewählt werden. Die Nation hat eine eigene Sprache, Quechua, und regiert sich selbst und durch eigene Normen und Praktiken.

Grenzen der Meinungsfreiheit: Die Golf-Perspektive

REAKTIONEN DER GOLF-STAATEN AUF DEN CHARLIE HEBDO-ANSCHLAG UND DIE JÜNGSTEN MOHAMMED-KARIKATUREN

Wie in weiten Teilen der islamischen Welt, darf auch in Bezug auf die Golf-Staaten ihre Geschlossenheit in der Ablehnung Schrecken verbreitender Gewalt und ihre Solidaritätsbekundungen mit dem Westen unmittelbar nach dem Anschlag auf die französische Satirezeitschrift Charlie Hebdo nicht mit Akzeptanz uneingeschränkter Meinungsfreiheit verwechselt werden.

Italiens neuer Staatspräsident ist vereidigt

Sergio Mattarella sieht sich in der Rolle des "unparteiischen Schiedsrichters"

Der neue italienische Staatspräsident Sergio Mattarella ist am Dienstag in Rom vereidigt worden. Am Samstag hatten ihn 665 der 1009 Wahlberechtigten und 995 Anwesenden zum ersten Mann im Staat gewählt. 505 Stimmen hätten für die absolute Mehrheit gereicht. Dass sich im vierten Wahlgang eine breite Wählerschaft hinter ihn gestellt hatte, kann Premierminister Matteo Renzi als seinen Erfolg verbuchen.

Chiles politisches System gerät in eine Vertrauenskrise

Der Fall "Pentagate" und seine Auswirkungen

Seitdem die chilenische Staatsanwaltschaft im Sommer 2014 Fälle vermutlicher Steuerhinterziehung, vor allem innerhalb der einflussreichen Firmengruppe Grupo Penta, aufgedeckt hat, zieht der Skandal immer weitere Kreise. Im Rahmen der Ermittlungen wurde laut Medienberichten festgestellt, dass einige hochrangige chilenische Politiker, vor allem aus der politischen Rechten, illegale oder falsch angegebene Spenden der Konzerngruppe erhalten haben.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.