Репортажи от различните страни

Кратки политически доклади на чуждестранните представителства на фондация "Конрад Аденауер"

Polacy pozytywnie o stosunkach polsko-niemieckich i skutkach zjednoczenia Niemiec

Komunikat z badań Instytutu Spraw Publicznych i Fundacji Konrada Adenauera

Dwadzieścia lat po zjednoczeniu Niemiec Polacy uważają, że jego skutki były korzystne dla Europy, Polski i stosunków polsko-niemieckich oraz bardzo dobrze oceniają obecne relacje z zachodnim sąsiadem. Pozytywnie wypowiadają się także o niemieckiej polityce europejskiej – wynika z najnowszego badania ISP. Można obserwować zasadniczą zmianę opinii w polskim społeczeństwie na temat skutków zjednoczenia Niemiec dla Polski w porównaniu z 1990 roku kiedy wzrost szans na poprawę stosunków polsko-niemieckich w wyniku zjednoczenia dostrzegała jedynie jedna piąta ankietowanych.

The Current Status of the Romanian National Integrity Agency

Timeline and developments

Short report on the developments regarding the Romanian National Integrity Agency, as off July 2nd, 2010.

Bericht zur aktuellen politischen Situation in Italien

Juni 2010

“Disagio – Unbehagen”. Dieses Wort trifft wohl am ehesten die derzeitige Stimmung in der italienischen Politik. Die Regierungskoalition von Ministerpräsident Berlusconi wurde bei Regionalwahlen im März deutlich gestärkt und verfügt auch über eine klare parlamentarische Mehrheit, um in den kommenden drei Jahren wichtige Reformprojekte anzu-gehen. Außerdem ist das Land bisher, anders als Griechenland, Portugal und Spanien, nicht voll von den Turbulenzen der Finanzkrise erfasst worden.

Eine Abfuhr für den Cavaliere

Zweite Runde der Provinz- und Kommunalwahlen in Italien

Bei den Stichwahlen am 29. und 30. Mai 2011 zu den italienischen Provinz- und Kommunalwahlen hat die Koalition von Ministerpräsident Berlusconi eine schwere Niederlage erlitten: Sieben von elf Großstädten werden ab sofort von der Opposition regiert, darunter die wichtigen Metropolen Mailand und Neapel.

Kommunalwahlen in Albanien

Die Ergebnisse vom 08. Mai 2011

Alle Wahlbeobachter waren sich einig: Es gab einen ausgeprägten Wettbewerb um die Stimmen, in einem Klima großer politischer Polarisierung und tief verankertem Misstrauen zwischen den Regierungsparteien (Demokratische Partei, DP, Sozialistische Bewegung für Integration, LSI, Republikanische Partei, PR) und den Oppositionsparteien (angeführt von der Sozialistischen Partei, SP). Wie in Albanien üblich, zweifelt der Wahlverlierer meist die Ergebnisse an. Von der Sozialistischen Partei SP, wurden die Ergebnisse der Wahlen zum Parlament von 2009 bis heute nicht anerkannt.

Christliche Soziallehre in Lateinamerika

Die Herausforderung der Vermittlung von Werten an die Entscheidungsträger von morgen

Lateinamerika ist ein größtenteils christlich geprägter Subkontinent. Reich an natürlichen Ressourcen weist er ein bedeutendes makroökonomisches Wachstum in der Mehrzahl seiner Länder auf. Dennoch lebt ein beachtlicher Anteil der Bevölkerung unter der Armutsgrenze, während sich eine Minderheit eines großen Wohlstandes erfreut. Der GINI-Koeffizient, Messwert für die Ungleichheit bei der Verteilung des Einkommens, ist in Lateinamerika der Höchste weltweit.

Uganda nach den Wahlen

Erste Einschätzungen zu den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen 2011

Nun ist es offiziell: Yoweri Kaguta Museveni bleibt für weitere fünf Jahre Ugandas Präsident und kann damit seine Amtszeit auf insgesamt 30 Jahre ausweiten. Eine Zweidrittel-Mehrheit der Wähler bestätigte ihn im Amt. Die Wahlen verliefen weitgehend ruhig und friedlich, von punktuellen Ausschreitungen und Disputen abgesehen. Während Wahlbeobachter trotz einiger signifikanter Probleme weitere Schritte in Richtung einer vollwertigen Mehrparteiendemokratie für möglich halten, klagt die Opposition über Irregularitäten wie Stimmenkauf, Einschüchterung und Manipulationen bei der Stimmenauszählung.

Case Study of a Winning Tea Party Campaign

Every election is a reflection of the political environment in which the campaign takes place and is an extension of the candidates taking part. The 2010 Senate race in Kentucky, to fill the seat of retiring Senator Jim Bunning, was not an exception. In a conservative democrat state - that typically goes Republicans on the national level - the race presented an opportunity for either party. As is often the case the central question was not who would win, but would the party and candidate with the generic political winds at their back not lose the race.

Spaltung der PiS-Opposition in Polen

Neue Sejm-Fraktion „Polen ist am wichtigsten“

15 ehemalige Abgeordnete der größten polnischen Oppositionspartei, der national-konservativen Partei Recht und Gerechtigkeit (Prawo i Sprawiedliwość - PiS) haben gestern unter dem Namen „Polen ist am wichtigsten“ (Polska jest Najważniejsza - PJN) eine neue Parlamentsfraktion im Sejm angemeldet. Hintergrund ist der Rauswurf der Abgeordneten Joanna Kluzik-Rostkowska (46) und Elżbieta Jakubiak (44) aus der PiS durch Parteichef Jarosław Kaczyński (61) am 12. November.

Demokratie und Sprachenpolitik

Bürgernähe durch Verfassungsnähe

Nur 10 % der Bevölkerung Senegals sprechen fließend Französisch und nur ca. 30-40 weitere Prozent verstehen die Sprache der ehemaligen Kolonialmacht, die einzige offizielle Sprache des Landes ist. Der gesamte formelle Sektor und alle administrativen Vorgänge, Lehre und Forschung finden auf Französisch statt. Die am weitesten verbreitete Sprache in Senegal ist jedoch Wolof, die von mehr als 95 % der Bevölkerung verstanden wird. Die Publikation der senegalesischen Verfassung auf Wolof ist daher ein wichtiger Schritt im Hinblick auf die demokratische Partizipation an der Basis.

за тази серия

Фондация „Конрад Аденауер“ разполага със собствени представителства в 70 държави на пет континента. Чуждестранните локални сътрудници могат да ви информира от първа ръка относно актуалните събития и пълносрочните проекти във вашата държава. В „Локална информация“ те предлагат на потребителите на уебсайта на фондация „Конрад Аденауер“ ексклузивни анализи, историческа информация и оценки.

информация за поръчка

издател

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.