Репортажи от различните страни

Politische Kurzberichte der KAS-Auslandsbüros

2015

Interdialogando. Zur pluralen Rechtskonstruktion aus der Weltanschauung der Nation der Yampara

KAS Forschung
Die vorliegende Forschungarbeit hat als zentralen Untersuchungsgegenstand die indigene Nation der Yampara ausgewählt und das zentrale Ziel dieser Arbeit ist die Suche nach einer pluralen Rechtskonstruktion aus ihrer Weltanschauung. Die Nation ist eine der indigenen Nationen des Plurinationalen Staates, die im Department Chuquisaca ansässig ist. Sie hat eine eigene indigene Regierung, den Consejo de Tata Kuracas und Mama Kuracas, die in Rotation im Jatun Tantakuy gewählt werden. Die Nation hat eine eigene Sprache, Quechua, und regiert sich selbst und durch eigene Normen und Praktiken.

2014

"Immigration benefits Britain"

от Hans-Hartwig Blomeier

Premier Camerons Grundsatzrede zur Migration in Großbritannien
Nach Wochen und Monaten ständig steigender Zustimmung für die europafeindliche UKIP Partei im Kontext einer emotionsgeladenen Migrationsdebatte setzte Premierminister Cameron mit seiner Grundsatzrede zum Thema Migration zu einem Rundum- und Befreiungsschlag an. Fünf Monate vor den allgemeinen Unterhauswahlen sollte so die politische Debatte wieder auf die positiven Wirtschaftsaussichten gelenkt und damit sowohl Labour wie auch UKIP in die (Wahl)Schranken verwiesen werden.

2014

Nach Rücktrittswelle in Georgien

от Canan Atilgan, Florian Constantin Feyerabend

"Georgischer Traum" in der Krise
Die Entscheidung des georgischen Premierministers Irakli Garibaschwili, den beliebten Verteidigungsminister Irakli Alasania zu entlassen, stürzt die seit ihrem Wahlsieg über Saakaschwilis „Vereinigte Nationale Bewegung“ (UNM) im Oktober 2012 regierende heterogene Koalitionsregierung „Georgischer Traum“ (GD) in ihre bisher schwerste Krise. Ein Zerfall der Koalition ist nicht mehr auszuschließen.

2015

Curso en Economía Social de Mercado

от Virginia Barrios

el Instituto de Investigaciones Económicas y Sociales (IDIES), y Fundación Konrad Adenauer
El 11 y 12 de junio, se llevó a cabo, en coordinación IDIES y KAS, el curso en Economía Social de Mercado(ESM), dirigido a estudiantes landivarianos de las Facultades de Ciencias Económicas y Empresariales y de Ciencias Ambientales y Agrícolas.

2015

Griechenland vor dem Referendum

от Susanna Vogt, Jeroen Kohls

Gebanntes Warten auf die Volksabstimmung
Die kurzfristig angesetzte Befragung des griechischen Volkes zu den Verhandlungen zwischen Griechenland und den internationalen Kreditgebern stürzt Griechenland in turbulente Zeiten und das griechische Volk in große Sorge. Dennoch ist am kommenden Sonntag die Zustimmung mit einem mehrheitlichen „Ja“ nicht gewiss.

2016

EU-Kommission: In Bulgarien stehen Reformen wieder auf der Tagesordnung

Bericht der Kommission über Bulgariens Fortschritte im Rahmen des Kooperations- und Kontrollverfahrens
Die EU-Kommission hat Bulgarien bescheinigt, 2015 wichtige Schritte unternommen zu haben, um die Reform der Justiz und die Bekämpfung der Korruption nach einer Phase, in der die politische Instabilität die Fortschritte zu blockieren schien, wieder auf die Tagesordnung zu setzen. Im vergangenen Jahr hatte die Kommission Bulgarien aufgefordert, „seinen politischen Willen, Reformen herbeizuführen und spürbare Fortschritte zu erzielen“ zu konsolidieren.

2016

Decentralisation in South Africa

Factsheet
With the upcoming local elections it is pertinent to analyse the decentralisation patterns in South Africa. In order to complete its transition towards a constitutional democracy, South Africa decided to renew its local governance system after apartheid. The underpinning of South Africa’s decentralisation is provided by the 1996 Constitution. Diminishing the gap between democratic institutions and populations is amongst the main aims of the decentralisation policies in South Africa.

2015

Hintergründe der Strompreisproteste in Armenien

от Canan Atilgan, Florian Constantin Feyerabend

Angst vor einem "Elektro-Maidan"
Mehr als eine Woche lang demonstrierten in Eriwan Tausende gegen eine angekündigte Strompreiserhöhung. Mittlerweile hat die Protestbewegung nach einem scheinbaren Einlenken der Regierung an Dynamik verloren. Auslöser der Proteste war eine drohende Strompreiserhöhung von bis zu 22 Prozent ab 1. August. Verstärkt wurde der öffentliche Unmut durch eine weitverbreitete Unzufriedenheit mit der schlechten wirtschaftlichen Entwicklung im Lande und ein tiefgehendes Misstrauen gegenüber den herrschenden Eliten. In Regierungskreisen herrschte daher Nervosität vor einem Elektro-Maidan vor.

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