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Vor 60 Jahren

Bau der Mauer und Verfolgung des Widerstands gegen das SED-Regime

Berichte und Lieder

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Wolfgang Welsch Wolfgang Welsch
Wolfgang Welsch

Am 13. August 1961 riegelte die DDR die Sektorengrenze ab, der Bau der Mauer folgte. Seit Monaten waren Zehntausende in den Westen geflohen. Der Diktatur des SED-Regimes liefen die Menschen davon.

Fast 30 Jahre schützte der sogenannte „antifaschistische Schutzwall“ nicht die DDR vor Attacken des „kapitalistisch-imperialistischen Westens“, sondern sperrte die eigenen Bürger ein und hinderte sie an einer Flucht. Widerstand gegen das Regime wurde gnadenlos verfolgt, selbst im Ausland wurden Mordanschläge verübt.

Mit Dr. Wolfgang Welsch und Stephan Krawczyk wollen wir an die Folgen des Mauerbaus und die Verfolgung von Opposition und Widerstand in der Diktatur erinnern.

 

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Aufgrund von Bestimmungen bezgl. SARS-COV2 besteht die Möglichkeit, dass die Veranstaltung verlegt werden oder ausfallen muss. Daher ist eine Anmeldung nötig. Anmelden können Sie sich mit Angabe Ihrer Kontaktdaten unter der E-Post-Adresse kas-brandenburg@kas.de bis zum 11. August. Vor Ort sind Kontaktdaten anzugeben. Wir bitten um Ihr Verständnis.

програма

StephanKrawczyk.jpg Stephan Krawczyk
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място

Oberkirche St. Nikolai
Oberkirchplatz,
03046 Cottbus
Deutschland

Подход

високоговорители

  • Dr. Wolfgang Welsch und Stephan Krawczyk
    контакт

    Dr. Klaus Jochen Arnold

    Dr

    Referent Politisches Bildungsforum Brandenburg

    Jochen.Arnold@kas.de +49 331 748876-12 +49 331 748876-15
    Einzeltitel
    dpa/Süddeutsche Zeitung Photo
    05 Август 2021
    "13. August 1961: Der Tag, an dem alles anders wurde"

    предоставена от

    Politisches Bildungsforum Brandenburg