Tekstovi o događajima

„Der Wettbewerb um Werte wird in englischer Sprache gemacht“

Deutsche-Welle-Intendant erläutert Neuausrichtung des Senders – Einseitige Berichterstattung russischer Medien

Peter Limbourg, Intendant der Deutschen Welle, hat seine Neuausrichtung des Senders verteidigt. „Wir wollen das englischsprachige Angebot ausbauen, weil es eine Sprache ist, die weltweit am meisten gesprochen wird und weil der Wettbewerb um die Werte in der Welt in englischer Sprache gemacht wird“, sagte Limbourg. Deutschland dürfe sich nicht zurücklehnen, so der Intendant in der Diskussionsrunde des „Berliner MEDIEN Diskurs – Kompakt“ der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin.

„Derzeit wackelt der Schwanz mit dem Hund“

Versachlichung der Debatte um TTIP soll Vorteile des Abkommens freilegen

Chlorhühnchen, Hormonfleisch, das Aus für die Lebensmittelampel – drei Schlagwörter, die zeigen, dass derzeit kaum eine Debatte so emotional und irrational geführt wird wie die, über das angepeilte Freihandelsabkommen zwischen den USA und Europa. Schuld daran sind kommunikative Fehler, eine mit dem Thema überforderte Zivilgesellschaft und eine von den Gegnern des Abkommens geschickt in Szene gesetzte Mythenbildung.

„Deutsch-polnische Beziehungen können eine Schlüsselrolle für Europa haben“

Polnischen Botschafter zeichnet sein Deutschlandbild

Pokalfinale im Berliner Olympiastadion: Bayern spielt gegen Dortmund. Der polnische Botschafter in Deutschland, Dr. Marek Prawda, macht auf der Tribüne seine Tochter mit Lukas Podolski bekannt. Beide sind sich auf Anhieb sympathisch. Es entwickelt sich ein freundliches Gespräch. Ein halbes Jahr später: Statt sich auf ihr Abitur vorzubereiten, schnürt die Tochter ihre Fußballschuhe beim FC Wilmersdorf. Fazit des Vaters: „Deutsch-polnische Gespräche kommen nicht immer zu den Ergebnissen, die man sich wünscht.“

„Deutschland - Das nächste Kapitel“

Tag der KAS 2013 - Bundestagspräsident Lammert diskutiert mit Teilnehmern des Projekts „Deutschland - Das nächste Kapitel“

Bereits zum siebten Mal hat in Berlin der Tag der Konrad-Adenauer-Stiftung stattgefunden. Traditionell nutzt die Stiftung dieses Ereignis, um sich und ihre Arbeit einem breiten Publikum vorzustellen und Impulse zu setzen.

Wagener/KAS

„Deutschland ist das Rückgrat Europas und das Rückgrat zukünftiger europäischer Sicherheit“

Der slowenische Verteidigungsminister Matej Tonin zu Besuch in Berlin

Am 01. Juli 2020 hat Deutschland für sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Im Rahmen der Ratspräsidentschaft kamen am 26. Juni die Verteidigungsminister der EU-27 in Berlin zusammen und begegneten sich zum ersten Mal seit langem wieder persönlich. Die Bandbreite der Themen reichte dabei von europäischen Militärmissionen, über die Situation im östlichen Mittelmeer bis hin zu dem Strategischen Kompass, einem Kernthema der deutschen Ratspräsidentschaft. Slowenien, welches im zweiten Halbjahr 2021 die EU-Ratspräsidentschaft übernimmt, bildet gemeinsam mit Deutschland und Portugal ein Ratspräsidentschafts-Trio.

„Deutschland ist ein Modell für Japan“

Der Japanische Botschafter Dr. Takahiro Shinyo zeichnete sein Deutschlandbild

Im Jahr 2010 stehen bei der Veranstaltungsreihe „Deutschlandbilder“ die Eindrücke außereuropäischer Staaten im Mittelpunkt. Zum Auftakt sprach der Botschafter Japans von seinem Bild von Deutschland.

KAS/Juliane Liebers

„Deutschland kann sich vor den Herausforderungen nicht wegducken“

Buchpräsentation „Kein Ende der Gewalt? Friedensethik für eine globalisierte Welt“

Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble hat in der Konrad-Adenauer-Stiftung für eine stärkere Übernahme von Verantwortung durch Deutschland im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik geworben. Das Modell der westlichen Demokratie sei in einem neuen „Wettbewerb der Systeme“ weltweit in Gefahr. Schäuble sprach im Rahmen der Vorstellung des Buches „Kein Ende der Gewalt? Friedensethik für eine globalisierte Welt“ von Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff in der Stiftung.

„Deutschland war von Anfang an an unserer Seite und ist der erste Ansprechpartner, wenn es darum geht, unsere eigene Stärke zu sichern“

Malischer Präsident Ibrahim Boubacar Keita im Gespräch mit der KAS

Im Rahmen seines Besuchs bei Bundeskanzlerin Angela Merkel hat der malische Präsident Ibrahim Boubacar Keita am Freitag auch eine Delegation der KAS zu Gesprächen getroffen. Die Stiftung leistet mit verschiedenen Regionalprogrammen vor Ort einen Beitrag zur Stabilisierung des Landes.

„Dialog mit Kuba ohne Vorbedingungen“

Zweiter Tag der Konferenz „Democracy in Cuba“

Der Außenminister der Tschechischen Republik, Karel Schwarzenberg, hat die Kubaner zur Demokratie aus der eigenen freien Entscheidung heraus ermutigt und Unterstützung zugesagt. Schwarzenberg ist Gast auf der Konferenz „Democracy in Cuba“, zu der die Konrad-Adenauer-Stiftung eingeladen hatte.

„Dichte an sicherheitspolitischen Herausforderungen“

2. Adenauer-Konferenz diskutiert über Deutschlands Rolle in der internationalen Sicherheitspolitik

Der Leiter der Abteilung Politik im Bundesministerium der Verteidigung, Dr. Géza von Geyr, hat angesichts der Dichte an Herausforderungen weltweit einen öffentlichen Diskurs über weiche und harte Faktoren der Sicherheitspolitik gefordert. Notwendig sei zudem eine größere Bereitschaft für Sicherheit zu sorgen, so von Geyr anlässlich der zweiten Adenauer-Konferenz in Berlin über die Leitlinien zukünftiger deutscher Sicherheitspolitik.

Über diese Reihe

Zaklada Konrad-Adenauer, njene obrazovne ustanove, obrazovni centri i predstavništva u inostranstvu svake godine nude tisuće raznih priredbi i akcija na razne teme. O odabranim konferencijama, događajima, simpozijima itd. obavještavamo Vas aktualno i ekskluzivno na web stranici www.kas.de. Na ovoj stranici ćete naći, pored sažetaka sadržaja, i dodatne prateće materijale kao što su slike, rukopisi govora, video i audio sadržaje.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.