Tekstovi o događajima

„Europa muss als innovatives Friedensprojekt wiederkommen“

Bulgariens Staatspräsident a. D. Rossen Plewneliew sprach in Berlin über die globalen Herausforderungen

Kriege, Terror, eingefrorene Konflikte - und Regeln der internationalen Beziehungen werden auf die Probe gestellt: „Die Welt ist aus dem Gleichgewicht geraten“, warnt Rossen Plewneliew. Er war bis Januar 2017 Staatspräsident Bulgariens und sprach am 26. Juni in Berlin über die Zukunft Europas und der Weltordnung. Er macht sich Sorgen, sagt er: über Russland, die USA, die Türkei und natürlich die Europäische Union. Um dauerhafte Lösungen zu erreichen, seien gemeinsame Anstrengungen vonnöten. Die aktuellen Konflikte „können nicht nur von zwei Ländern gelöst werden“, so Plewneliew.

„Europa muss sich modernisieren“

EU-Verkehrskommissar Antonio Tajani hält VI. Petersberger Europarede

Mit der traditionellen Petersberger Europarede ist die VI. Völkerrechtskonferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung zu Ende gegangen. Antonio Tajani, EU-Kommissar für Verkehr, erläuterte vor rund 250 Gästen auf dem Petersberg die zentralen Punkte des Lissabonner Vertrages. Trotz des durch das irische „Nein“ vorerst gestoppten Ratifikations-Prozesses zeigte sich Tajani optimistisch, dass die EU mit dem Vertrag eine zentrale Anforderung für ihre Zukunft erfüllen kann: „Europa muss sich modernisieren.“

„Europa muss sich weiterentwickeln, um zu bestehen“

Australiens Außenministerin Bishop zu Gast in Berlin

Die Außenministerin Australiens, Julie Bishop, sieht Europa an einem historischen Wendepunkt. Trotz der Bedrohungen durch den Terrorismus, der Krimkrise, den Herausforderungen durch die Migration und den Folgen des Brexits, müsse das europäische Projekt erfolgreich bleiben. Nicht nur ihr Land habe ein Interesse daran, sondern Menschen überall auf der Welt. Der Kontinent müsse gemeinsam mit den USA und Australien leuchtendes Vorbild für Demokratie, Menschenrechte und Freiheit bleiben.

„Europa müssen wir im Kleinen erfahrbar machen“

Annegret Kramp-Karrenbauer fordert ein starkes Europa auf dem Europa-Forum in Saarbrücken

Auf dem Europa-Forum in Saarbrücken, das unter dem Titel „Zwischen Populismus, Nationalismus und Migrationsdruck - Europa am Scheideweg?“ stattfand, diskutierten Experten und Politiker aus den Beneluxstaaten, Frankreich und Deutschland über ein zukunftsfähiges Europa.

„Europa nach den Wahlen“ und auf den Spuren Leonardo da Vincis

Freundeskreisreise

Dieses Jahr bot der Freundeskreis das traditionelle Seminar in Cadenabbia in Verbindung mit einer Themenreise nach Mailand anlässlich des 500. Todestages Leornardo da Vincis an.

„Europa und Deutschland müssen in Südostasien präsenter werden“

Zusammenarbeit von EU und ASEAN

Die Europäische Union und ASEAN (Verband Südostasiatischer Nationen) repräsentieren gemeinsam über eine Milliarde Menschen und stehen in einer globalisierten Welt vor gemeinsamen Herausforderungen. Bei einer Fachkonferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung und des Berlin ASEAN Committee (BAC) waren sich Diplomaten und Wissenschaftler einig - eine engere Kooperation führe zu einer Win-Win-Situation.

„Europa zu einer Heimat machen!”

Dokumentation der Europa-Rede 2013

Herman Van Rompuy, der Präsident des EuropäischenRates, hat 2013 in Berlin seine zweite Rede zu Europagehalten. Die Europa-Rede hat damit bereits ihrenerstenZyklus abgeschlossen: 2010 startete sie mitHerman Van Rompuy, 2011 sprach José Manuel Barroso,der Präsident der Kommission, und 2012 MartinSchulz als Präsident des Europäischen Parlaments.

„Europäisierung der Interessenlagen“

Experten diskutieren über europäische Energiepolitik

Viel Bedarf, wenig Ressourcen – wie verletzlich die Europäische Union im Bereich der Energieversorgung ist, hat die Gas-Krise zu Beginn des Jahres gezeigt. Die Energiesicherheit gehört damit zu den dringlichsten Themen auf der europäischen Agenda, doch unterschiedliche nationale Interessen erschweren ein gemeinsames Vorgehen. Der Gesprächskreis Europapolitik der Konrad-Adenauer-Stiftung hat bei seinem jüngsten Zusammentreffen mögliche Strategien für die europäische Energiepolitik diskutiert.

„Fahrt am Ereignishorizont entlang“

Durs Grünbein in der Lesungsreihe der KAS und der Universität Bonn

Was das Politische des literarischen Schreibens ist, wie der Dichter mit der Zeitgeschichte umgeht, warum es den „Vers als Taucher“ gibt – und was die drei Großbuchstaben im DHL-Tower bedeuten. Um diese Fragen ging es bei der Veranstaltung mit Durs Grünbein, der am 30. Juni 2011 auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Universität Bonn in der seit 2009 gemeinsam betreuten Lesungsreihe las. Das Interesse war so groß, dass das Publikum in den großen Hörsaal I, den alten Theatersaal der Universität, umziehen musste.

„Fernost…und doch so nah!“

12. Fachtagung Entwicklung und Wirtschaft zu Europas Umgang mit den Herausforderungen aus Ost- und Südost-Asien

Dynamische Wachstumsprognosen, technologische Fortschritte und konsumfreudige Mittelschichten machen Ost- und Südost-Asien zu einer der am schnellsten wachsenden Regionen der Welt. Gleichzeitig ergeben sich aus dem starken Wirtschaftswachstum der Region jedoch auch Herausforderungen, sowohl aus entwicklungspolitischer als auch wirtschaftlicher Perspektive. Das Verständnis für die Entwicklungen der Länder in der Region und auch für die Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft sind daher zentral.

Über diese Reihe

Zaklada Konrad-Adenauer, njene obrazovne ustanove, obrazovni centri i predstavništva u inostranstvu svake godine nude tisuće raznih priredbi i akcija na razne teme. O odabranim konferencijama, događajima, simpozijima itd. obavještavamo Vas aktualno i ekskluzivno na web stranici www.kas.de. Na ovoj stranici ćete naći, pored sažetaka sadržaja, i dodatne prateće materijale kao što su slike, rukopisi govora, video i audio sadržaje.

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Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.