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2026

Leben im Ausnahmezustand: Alltag, Arbeit und Zukunftsfragen in Israel

Gespräch mit Lea Fleischmann

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2026

Neubrandenburg

Mehr als 90 Minuten - Die Fußball‑WM 2026 zwischen Fanleidenschaft, Politik und Nationalstolz

Diskussionsveranstaltung anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 2026 in Kanada, Mexiko und den USA

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2026

Die Ostflanke: Von der Teilung der Ostsee zur Stärkung der NATO

Live-Podcast

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2026

Kolumbien nach den Wahlen: im Spannungsfeld zwischen Reformansprüchen und Sicherheitskrisen

54. #HessenKAS Online-Live

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Rozhovor

Roderich Kiesewetter diskutiert: "Was wollen wir? Was können wir?"

Deutschlands Rolle in der globalen Machtverschiebung und die Neuausrichtung der Sicherheitspolitik

Deutschland steht an einem entscheidenden Wendepunkt. Vor dem Hintergrund globaler Krisen, rasanter technologischer Entwicklungen und einer sicherheitspolitisch herausgeforderten Bundeswehr stellt sich die Frage: Wie können wir Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung künftig schützen? In seinem Buch „Was wollen wir? Was können wir?“ analysiert der erfahrene Sicherheitsexperte und Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter die aktuellen Herausforderungen der deutschen und europäischen Sicherheitspolitik. Er beleuchtet historische Versäumnisse, hinterfragt eingefahrene Narrative und zeigt auf, welche Reformen notwendig sein könnten, um Deutschland handlungsfähig zu halten. Dabei entwickelt er zwei mögliche Zukunftsszenarien – zwischen eigenständigem Gestalten und dem Risiko zunehmender Abhängigkeit von äußeren Mächten. Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns über diese Fragen ins Gespräch zu kommen, um über Deutschlands sicherheitspolitische Zukunft zu diskutieren.

Rozhovor s experty

Europagespräch – Zwischen Cyberangriff, Sabotage und Desinformation

Wie Deutschland und Litauen mit russischer Einflussnahme umgehen

Diskuse

Die Täter sind unter uns

Vom Schönreden der SED-Diktatur

Přednáška

Batterien vs. Wasserstoff – Schlüsseltechnologien in der Mobilitäts- und Energiewende

2. Veranstaltung der Reihe „Sicher in die Zukunft – Energie, Innovation und Verantwortung“

Událost

Denkt@g: Schüler besuchen die Gedenkstätte Sachsenhausen

Exkursion von Schülern des Leichhardt-Gymnasiums Cottbus

Workshop

09.06.2026 - Meine Flucht aus der DDR - Zeitzeugengespräche in Neubrandenburg

Schulveranstaltung

Online-seminář
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AUSGEBUCHT Onlinekurs: Schreiben mit KI, Juni 2026

Chancen und Risiken

Texte mithilfe von Künstlicher Intelligenz zu schreiben, steht jetzt allen offen. Aber welche konkreten Erleichterungen und Lösungen eröffnen sich dadurch? Wo liegen Grenzen und Gefahren? Der Crashkurs gibt die wichtigsten Antworten und vermittelt systematisch die entscheidenden Grundlagen.

Přímý přenos

Wenn der Ball rollt... - ruht die Politik?

Digitale Podiumsdiskussion im Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft

Událost

Dorfliebe Tour. Saterland

Im Rahmen der deutschlandweiten Veranstaltungsreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung

Rozhovor

Demokratiegestalter Bustour 2026 Peine

Gemeinsam. Demokratie. Gestalten. / Aktionstage in Peine

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Was ist gutes Regieren? Eine Spurensuche zwischen Antike und Gegenwart

Bericht vom 1. Wiesbadener Kultur- und Politikforum der Konrad-Adenauer-Stiftung am 2. Dezember 2025

Mit dem ersten Wiesbadener Kultur- und Politikforum lud das Politische Bildungsforum Hessen der Konrad-Adenauer-Stiftung am 2. Dezember 2025 dazu ein, über grundlegende Fragen politischer Führung, gesellschaftlicher Verantwortung und demokratischer Werte nachzudenken – und dies im weiten Bogenschlag von der Antike bis zur Gegenwart. Rund 150 Gäste folgten der Veranstaltung im inspirierenden Ambiente des Museums Reinhard Ernst.

Sagen, was ist.

Zum 75. Geburtstag von Jürgen Fuchs

Zum 75. Geburtstag von Jürgen Fuchs erinnerten Herta Müller, Wolf Biermann und Marko Martin an den Schriftsteller und Bürgerrechtler, dessen klare Sprache und moralische Standhaftigkeit bis heute nachwirken. Ein Abend des Gedenkens, der Dankbarkeit und der Mahnung.

Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.

Global Disability Summit (GDS) 2025

Internationale Bühne für Inklusion und Teilhabe

Berlin wurde im April 2025 zum Zentrum der internationalen Inklusionspolitik: Der Global Disability Summit brachte Delegationen aus aller Welt zusammen, um über gesellschaftliche Teilhabe, politische Verantwortung und die Stärkung der Rechte von Menschen mit Behinderungen zu diskutieren.

Informieren auf Augenhöhe – KAS-Medienaltstipendiaten diskutieren über die Zukunft des Journalismus

Auf ihrer Jahrestagung diskutierten Medienaltstipendiatinnen und -altstipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung über die Zukunft des Journalismus: Wie erreichen Medien junge Menschen, wie gelingt Orientierung – und welche Rolle spielt KI?

KAS/ Maximilian Haferburg

Von der Mauer bis zur Demokratie: Zwei Lebenswege im Schatten der Diktatur

Brüche und Umbrüche – Jugend in der DDR

Wie war es, in einem Staat zu leben, in dem Ideologie über Freiheit stand? Bei der Veranstaltung „Brüche und Umbrüche – Jugend in der DDR“ berichteten Nadja Klier und Ingo Hasselbach von ihren persönlichen Erfahrungen mit Überwachung, Repression und dem Alltag in der DDR. Schülerinnen und Schüler erhielten einen eindrucksvollen Einblick in das Leben in einer Diktatur und die Bedeutung von Freiheit und Demokratie.

KAS-Bremen

Ein Tag, der bewegte, nachdenklich machte und zeigte, wie viel Mut es braucht, für Freiheit einzustehen

Schulveranstaltungen - Der untergegangene Staat – Alltag und Leben in der DDR

Im November fanden zwei Schulveranstaltungen der Konrad-Adenauer-Stiftung mit der DDR-Zeitzeugin Elke Schlegel statt. Begleitend zu den beiden Veranstaltungen wurde die Ausstellung „Der untergegangene Staat – Alltag und Leben in der DDR" gezeigt: am 05.11.2025 im Bürgerhaus Obervieland mit den Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Links der Weser und am 18.11.2025 in der Oberschule an der Lerchenstraße in Bremen-Nord. Als Tagungsleiterinnen fungierten Dana Alyoussef sowie Anna Prigge.

Marcus Merk

"Medien beschreiben die gemeinsame Welt – und stellen sie dadurch erst her"

In Augsburg wurden die Preisträger des Deutschen Lokaljournalistenpreises 2024 gewürdigt

Bei einer Festveranstaltung in Augsburg erhielten die Gewinner des Deutschen Lokaljournalistenpreises für das Jahr 2024 ihre Auszeichnungen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung würdigt bereits seit 1980 alljährlich Journalistinnen und Journalisten sowie Redaktionen, die mit ihrer lokalen Berichterstattung Herausragendes geleistet haben.

Annette Besser

„Wir sind stärker als wir glauben!“ – Debatte zur Verteidigung und Resilienz in der Zeitenwende

Warum ein hoher Verteidigungshaushalt allein nicht genug ist für eine starke Bundeswehr und ein abwehrbereites Land

Unter dem Titel „Zwischen Kriegsangst und Kriegstauglichkeit – Gesellschaftliche Resilienz in der Zeitenwende“ diskutierten am 25. November 2025 eine Expertenrunde aus Zivilgesellschaft, Politik, Rundfunk und Fernsehen sowie Wissenschaft und Militär mit den Anwesenden im Saal über die Rolle der Medien im Krieg und wie die russische Bedrohung und die Zeitenwende das deutsche Verhältnis zu Landes- und Bündnisverteidigung geprägt haben.

Landarzt gesucht – Medizinische Versorgung im ländlichen Raum

Die Veranstaltung „Landarzt gesucht“ am 27.11.2025 in Ebeleben zeigte zentrale Probleme: Ärztemangel, lange Wege und alternde Bevölkerung mit mehr chronischen Erkrankungen. Patrick Riegner nannte digitale Lösungen und lokale Gesundheitszentren. Stefan Schard forderte Nachbesserungen der Krankenhausreform, um kleine Häuser zu sichern, betonte aber auch die Vorteile von Kompetenzbündelung. Dr. Sebastian Köllner hob die komplexen Auswirkungen des demografischen Wandels hervor und die Arbeit der Serviceagentur Demografischer Wandel. In der Diskussion bestand Einigkeit über Probleme, aber kontroverse Ansichten zu Lösungen. Umfragen zeigen deutliche Unzufriedenheit der Landbevölkerung mit der Erreichbarkeit von Ärzten und sinkendes Vertrauen in Politik und Institutionen.

Thomas Ehlen / kas.de

Heimat ist unsere Stärke: Grundlagen erfolgreicher Kommunalpolitik

Eine Bilanz des Iserlohner Seminars 28. bis 29. November 2025

„Die Kommunalpolitik ist die Schule der Demokratie“, betonte Professor Dr. Thorben Winter vor 26 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Sie stelle das politische Feld dar, in dem Nähe zum Bürger nicht nur ein Schlagwort, sondern gelebte Realität sei. Kommunalpolitiker könnten als Experten vor Ort Probleme lösen und damit das Vertrauen in die Politik stärken. Bürger fühlten sich für das Gemeinwohl zuständig – dieser Gedanke bilde den Kern der kommunalen Selbstverwaltung.

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