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Události

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Dnes

říj

2026

Oldenburg (Oldb)

Nach der Zäsur! Braucht Europa eine eigene Grand Strategy?

In Kooperation mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik Sektion Oldenburg e. V.

říj

2026

-

lis

2026

Berlin

Adenauer auf der Wolke

Himmlische Karikaturen zum 150. Geburtstag

říj

2026

Magdeburg

Deutschland nach den Landtagswahlen: Der Osten vor neuen Weichenstellungen

Eine Analyse der Wahlergebnisse, Regierungsoptionen und politischen Perspektiven für Ostdeutschland und den Bund

říj

2026

Dresden

Konrad Adenauer und seine Zeit

Im Gespräch mit Dr. Norbert Frei

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Přednáška

Machtwechsel, Reformen, Perspektiven: Die Philippinen heute

In Kooperation mit der Casino Gesellschaft Oldenburg

Diskuse

Migrationssteuerung und europäisches Asylrecht

Wie weiter mit der EGMR-Rechtsprechung?

Program studií a informací
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Deutsche Geschichte aktiv erleben! - Herbstwanderung zum Thema "Deutsche Teilung"

Herbstwanderung zum Thema „Deutsche Teilung“ im Eichsfeld und Nationalpark Harz

Přednáška

Von der islamischen Revolution bis Donald Trump: Der Nahe Osten im Umruch

Israeltag Falkensee im Rahmen der Israelwoche Brandenburg

Israelwoche in Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg e.V.

Událost

7. Oktober. Nie vergessen. Niemals schweigen.

Memorial Ceremony

Seminář
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Ostasien im Umbruch: Japans sicherheitspolitische Neuordnung

Seminar im Rahmen der sicherheitspolitischen Fortbildungsreihe für die Zielgruppe Bundeswehrangehörige

Fórum

Das Jahr 1976

Halle Forum 2026

2026 ist mit Blick auf die DDR in mehrfacher Hinsicht ein „Jubiläumsjahr“: Schaut man 50 Jahre zurück, steht 1976 für eine ganze Reihe von Ereignissen, die die DDR als Repressionsstaat bloßstellten.

Seminář
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Auf den Spuren Europas - Menschen, Werte und Visionen eines Kontinents

Meilensteine europäischer Identität

Studienseminar mit Exkursion

Přednáška

Demokratie unter Druck? Gesellschaftlicher Zusammenhalt nach den Landtagswahlen

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung

Přednáška

Von der islamischen Revolution bis Donald Trump: Der Nahe Osten im Umruch

Israeltag Oranienburg im Rahmen der Israelwoche Brandenburg

Israelwoche in Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg e.V.

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CETA: „Deutliche Fortschritte“, aber auch ungelöste Fragen

Bericht zum dritten Panel des Berliner Jahresrückblicks auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts 2018

Intensive gesellschaftliche Debatten begleiten auch die Karlsruher Verfahren über das Wirtschafts- und Handelsabkommen CETA, das die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten mit Kanada abgeschlossen haben. „Wer über CETA nachdenkt, weiß, wie sehr sich das Abkommen zur Spiegelfläche von Ängsten und Sorgen entwickelt hat“, umriss Professor Martin Nettesheim von der Universität Tübingen zum Auftakt des dritten Panels „CETA und die Folgen. Verlust demokratischer Gestaltungsmacht“ die Stimmungslage. Letztlich gehe es um die Frage, „wie wir uns gegenüber der Globalisierung verhalten sollen“.

Begrüßenswerte Urteile - und Angriffe auf den Rechtsstaat

Über bedenkliche und wegweisende Entwicklungen in der Rechtspolitik sprachen Norbert Lammert und Frank Schorkopf

Auch 2018 blickten Rechtspolitiker und Juristen in der Konrad-Adenauer-Stiftung auf die Arbeit des Bundesverfassungsgerichts zurück. Während Professor Frank Schorkopf maßgebliche Entscheidungen und auch die außergerichtliche Arbeit kommentierte, schaute der Stiftungsvorsitzende Professor Norbert Lammert kritisch auf deutsche und europäische rechtspolitische Entwicklungen - und brachte diese auch in Verbindung mit den laufenden Koalitionsverhandlungen.

Juliane Liebers/KAS

kulturgeschichten mit Ijoma Mangold

Der Literaturkritiker über "Das deutsche Krokodil"

Wie war es als schwarzes Kind in der Bundesrepublik der 70er und 80er Jahre aufzuwachsen? Und womit fällt man in Deutschland mehr auf, mit einer dunklen Haut oder einer Leidenschaft für Thomas Mann und Richard Wagner?

denkt@g gestartet

Jugendwettbewerb richtet sich gegen Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus

In Berlin ist der 10. bundesweite Wettbewerb DenkT@g gestartet worden. Unter dem Motto „Hinsehen, Einmischen, Mitgestalten“ sind Jugendliche dazu aufgerufen, sich mit dem Holocaust und der NS-Diktatur, aber auch mit heutigen Formen von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus auseinanderzusetzen. Schirmherr des Wettbewerbs ist der frühere Bundestagspräsident und heutige Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung Prof. Norbert Lammert.

Holocaust-Überlebende Eva Umlauf: „Ich erinnere meinen Körper nur mit dieser Nummer“

In Berlin berichtete Eva Umlauf über ihr Leben mit der Auschwitz-Tätowierung und wer ihr im Holocaust das Leben rettete

Eva Umlauf überlebte mit viel Glück und der Fürsorge ihrer Mutter Agnes den nationalsozialistischen Völkermord in Auschwitz. Die Nummer, die die Nazis ihr dort mit gerade einmal zwei Jahren tätowierten, ist für sie ein „persönliches Mahnmal“ und Auftrag zugleich: Sie will, dass die Täter- und Opferperspektiven verstanden werden, um erneutes persönliches Leid und gesellschaftliche Zivilisationsbrüche zu verhindern. Zusammen mit der Journalistin Stefanie Oswalt hat sie jetzt ihre Erinnerungen im Buch „Die Nummer auf deinem Unterarm ist blau wie deine Augen“ veröffentlicht.

„Die Unsichtbaren - wir wollen leben“

Film- und Diskussionsveranstaltung

Die Konrad-Adenauer-Stiftung zeigte anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar den Film „Die Unsichtbaren – wir wollen leben“ im Kino am Raschplatz. 130 Schülerinnen und Schüler sowie 40 interessierte Erwachsenen diskutierten anschließend mit der Zeitzeugin Ruth Gröne, der Vorsitzenden der Liberalen jüdischen Gemeinde Ingrid Wettberg und dem stellvertretenden Landesvorsitzenden der Jüdischen Gemeinden Niedersachsens Michael Grünberg. Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Michael Borchard, Leiter der Abteilung Zeitgeschichte der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Zweifler und Retter: Winston Churchill

Bericht zur Filmvorführung „Die dunkelste Stunde“ in der Zeithistorischen Filmreihe

Die BBC hat ihn als größten Briten aller Zeiten bezeichnet: Winston Churchill, der die britische Bevölkerung 1940 als Premierminister dazu brachte, den Krieg gegen Deutschland nicht verloren zu geben. Seine „Blut, Schweiß, Mühsal und Tränen“- Rede, mit der er die Bevölkerung auf die bevorstehenden Opfer einschwor, wurde weltberühmt.

"Die Jugend ist unsere Zukunft"

Jugendpolitiktag der Konrad-Adenauer-Stiftung

„Die Jugend ist unsere Zukunft“ - mit diesen Worten eröffnete Moderatorin Shelly Kupferberg den diesjährigen Jugendpolitiktag der Konrad-Adenauer-Stiftung. Unter dem Motto „Deutschland: Das nächste Kapitel. Mit Vertrauen in die Zukunft“ beschäftigten sich 50 Schülerinnen und Schüler verschiedener Berliner Gymnasien und Oberschulen mit Themen rund um die Zukunft Deutschlands.

"Adenauer war ein Veränderer"

Jahresauftakt zu Konrad Adenauers 142. Geburtstag

Ein gelungener Jahresauftakt: Zum 142. Geburtstag von Konrad Adenauer begrüßte Prof. Dr. Beate Neuss, stellvertretende Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, knapp 400 Gäste im Steigenberger Grandhotel auf dem Petersberg.

„Schlüsselwirkung der deutsch-französischen Partnerschaft ist entscheidend“

8. F.A.Z.-KAS-Debatte zur Erneuerung des deutsch-französischen Tandems

Bei der 8. F.A.Z.-KAS-Debatte in Köln unter dem Titel „Land in Sicht? Deutschland, Frankreich und die Zukunft Europas“ diskutierten Prof. Dr. Norbert Lammert, Michaela Wiegel und Nino Galetti zusammen mit dem Publikum über die Erneuerung der deutsch-französischen Freundschaft.

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