Zprávy z jednotlivých zemí

Krátké politické zprávy zahraničních kanceláří KAS

Der Libanon am Scheideweg

Wahlergebnisse und was man daraus macht - Zu den außergewöhnlichen Umständen der Parlamentswahlen im Libanon

Saad Hariri, der Gewinner der nach dem Abzug der syrischen Truppen ersten freien libanesischen Parlamentswahlen seit 29 Jahren, gab sich noch am Abend des letzten Wahlgangs, dem 19. Juni 2005, selbstbewusst und missionarisch. Jedoch sprechen die ersten politischen Entscheidungen des neuen Parlaments zumindest eine gemischte Sprache.

Der Manantali Staudamm

Eine Perspektive für die Entwicklung Senegals?

Am 19. Juli 2002 war es endlich soweit: Der erste Strom aus der Energieproduktion des Manantali-Staudamms wurde in das senegalesische Netz gespeist. Der Weg vom Projektbeginn 1981 bis heute war steinig, denn die Kooperation zwischen Senegal, Mali und Mauretanien leidet nicht nur an internen Konfrontationen sondern steht auch in Bezug auf die Umwelteinflüsse und den ökonomische Nutzen im Kreuzfeuer der Kritik.

Der Mittelstand rutscht ab

Zur sozialen Lage in Argentinien

Die Armut rückt als Thema immer mehr in den Blickpunkt der argentinischen Öffentlichkeit. Während in zurückliegenden Dekaden gerade der La Plata-Staat durch eine im lateinamerikanischen Vergleich breite Mittelschicht auffiel, scheinen sich die Verhältnisse inzwischen nachhaltig zu verändern.

Der neue ungarische Staatspräsident heißt Ferenc Mádl

Frage: Was machen zwei Ungarn, wenn sie sich treffen?Antwort: Sie gründen drei Parteien.Diese Anekdote drängte sich dem auf, der am 05. und 06. Juni 2000 die Wahl zum ungarischen Staatspräsidenten verfolgte und dabei beobachten mußte, daß Ferenc Mádl – obwohl ohne Gegenkandidaten – drei Abstimmungesgänge zu seiner Wahl benötigte.

Der OAU Gipfel von Lomé

Vom 10. bis 12. Juli 2000 fand in Togos Hauptstadt Lomé das 36. Gipfeltreffen der Organisation der Afrikanischen Einheit (OAU) statt. Trotz der schlechten politischen und wirtschaftlichen Lage des Landes hat es der seit über 30 Jahren an der Macht stehende togolesische Staatschef Gnassingbé Eyadéma geschafft, seine Kandidatur für den diesjährigen Gipfel in seinem Land durchzubringen, nachdem er im Jahre 1994 gescheitert war.

Der Parteitag der "Christlich-Demokratischen Bewegung" in der Slowakei

Der politische Kampf um die Hauptstadt -

Die Hauptstadt - Symbol des politischen Wechsels: Am 2. Juli werden in Mexiko nicht nur der Präsident und die beiden Kammern (Abgeordnetenhaus und Senat), sondern zum zweiten Mal auch das Stadtoberhaupt von Mexiko - Stadt gewählt. Der Sieg von Cuauthémoc Cárdenas von der Mitte - links - Oppositionspartei PRD im Juli 1997 hatte neben dem erstmaligen Verlust der absoluten PRI - Mehrheit im Abgeordnetenhaus hohen Symbol- und Signalcharakter für den Übergang Mexikos von der jahrzehntelangen Autokratie unter Führung der "offiziellen" Regierungspartei PRI hin zur pluralen Demokratie.

Der politische Sommer 2000 in Bulgarien

Ungeachtet der Sommerpause und obgleich die Parlamentswahlen noch annähernd 9 Monate entfernt sind, war der politische Sommer 2000 in Bulgarien alles andere als geruhsam. Sämtliche politischen Kräfte sind augenscheinlich bemüht, sich bereits jetzt günstige Ausgangspositionen für den kommenden Urnengang zu verschaffen. Die Opposition setzt dabei allerdings nicht in dem Maße auf die Diskussion von Sachthemen, wie es vielleicht wünschenswert wäre, sondern versucht eher, Kapital aus echten oder vermeintlichen Skandalgeschichten oder Affären im Regierungslager zu schlagen.

Der Präsident und die Verfassung

Zur Regierungskrise in Tschechien

Staatspräsident Miloš Zeman macht wahr, was er im Präsidentschaftswahlkampf Ende 2012 sowie nach seiner Wahl im Januar 2013 angekündigt hat, nämlich, im Falle seiner Wahl, ein aktiver Präsident zu sein und sich in die (Tages-)Politik einzumischen. Daran, dass er dabei bis an die Grenze der Verfassungslegalität gehen wird, zweifeln nur wenige.

Der Ratifizierungsprozess zum Europäischen Verfassungsvertrag

Stand: 13. Juni 2005 - 4. Newsletter unseres Europabüros in Brüssel.

Der Ratifizierungsprozess ist nach den ablehnenden Voten Frankreichs und der Niederlanden in eine schwere Krise geraten. Wie wird es weiter gehen? Zum Sachstand und den Stimmungen in den einzelnen Mitgliedstaaten der EU.

o této sérii

Nadace Konrada Adenauera je zastoupena vlastní kanceláří přibližně v 70 zemích v pěti světadílech. Zahraniční spolupracovníci na místě tak mohou z první ruky informovat o aktuálních událostech a dlouhodobém vývoji ve své zemi. V „místních zprávách“ nabízí uživatelům webové stránky nadace Konrada Adenauera exkluzivně analýzy, informace z kuloárů a hodnocení.

informace o objednání

vydavatel

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.