Analysen und Argumente

Die Kunst, Freunde zu gewinnen - wie die KP Chinas Lateinamerikas Parteien verführt

Neue Publikation von KAS Partidos in Zusammenarbeit mit CADAL

Die Kunst, Freunde zu gewinnen - wie die KP Chinas Lateinamerikas Parteien verführt. Verfügbar in Englisch
El arte de hacer amigos

​​​​​​​Liebe Leserinnen und Leser, Diálogo Político präsentiert Ihnen den neuen DP Blickpunkt "Die Kunst, Freunde zu gewinnen - wie die KP Chinas Lateinamerikas Parteien verführt".


In der neuen politischen Ära, die in der Region anbricht, ist China perfekt aufgestellt. In ihren immer häufigeren Interaktionen mit lateinamerikanischen politischen Parteien strebt die KPCh danach, moralische Gleichwertigkeit zwischen sich und den demokratischen Parteien des Westens zu fördern. Nach vier Jahrzehnten schwindelerregenden Wachstums unter dem Deckmantel des sogenannten roten Kapitalismus sind die kommunistischen Machthaber nicht nur überzeugt, dass ihr Modell das richtige ist, sondern auch, dass das westliche Modell nicht besser ist. Und zur gleichen Zeit, in der das Regime unterschwellig für sein Modell wirbt, gibt es zunehmend explizite Kritik am "antiquierten" westlichen demokratischen Parteiensystem, das "nur eine selektive Minderheit repräsentiert" und dessen Fehler "die westliche Gesellschaft zerstören". Es ist an der Zeit, diese Taktiken zu entschlüsseln.


"Die Kunst, Freunde zu gewinnen” wurde von Juan Pablo Cardenal, Journalist und China-Expert, und von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Zusammenarbeit mit CADAL herausgegeben. Die Publikation ist auch auf Spanisch und Englisch verfügbar.
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Ansprechpartner

Ángel Arellano

angel.arellano@kas.de +598 2902 0943-101

Über diese Reihe

Die Reihe informiert in konzentrierter Form über Analysen der Konrad-Adenauer-Stiftung zu relevanten aktuellen Themen. Die einzelnen Ausgaben stellen zentrale Ergebnisse und Empfehlungen eigener und externer Expertinnen und Experten vor, bieten Kurzanalysen von rund fünf Seiten und nennen KAS-Ansprechpartnerinnen.

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Diálogo Político

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Fundación Konrad Adenauer

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12