Einblicke

Berichte aus der Konrad-Adenauer-Stiftung

Bau und Fall der Mauer

Adenauer-Stiftung stellt ihre Aktivitäten zur SBZ-/DDR-Forschung vor

Am Sonntag, dem 17. Juni 2001, konnten Archive, Museen, Opferverbände, Aufarbeitungs- und Geschichtsinitiativen und sonstige Institutionen auf dem Friedrich-Ebert-Platz in Berlin ihre Aktivitäten und Ergebnisse zur Aufarbeitung der SED-Diktatur präsentieren.

Beruf: Hausfrau und Mutter (auf Vollzeit)

oder: Zählen auch in der KAS nur Frauen im Beruf?

Wer sich die Pläne der Bundesregierung beispielsweise zum Erziehungsgeld oder zur Rentenpolitik ansieht, der erkennt ziemlich schnell: Familien, in denen sich ein Elternteil nicht für die Ausübung des Berufs, sondern allein für die Familie entscheidet, werden finanziell benachteiligt, die Kombination aus Familie und Beruf dagegen wird belohnt. Doch: wie ist das in der Stiftung und unter den Altstipendiaten? Wieviel Anerkennung genießen hier Mütter und Väter, die sich ganz für die Familie entscheiden?

Besuch in Hohenschönhausen

Eine Weiterbildung, die unter die Haut ging - die Mitarbeiter der KAS in Berlin besuchten die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des DDR-Sicherheitsdienstes.

Bildungsoffensive durch Stärkung des Deutschunterrichts

Positionspapier der Konrad-Adenauer-Stiftung erschienen

Die Schule muss sich von einigen grundlegenden Fehlentwicklungen der letzten dreißig Jahre verabschieden, so die Forderung des Positionspapiers der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Biowissenschaften in der Verantwortung

Neue Hearingreihe in Berlin

In der aktuellen Debatte über die Chancen und Risiken der Biowissenschaften stehen moralischeund ethische Bedenken gegen eineunreflektierte und unbegrenzte Anwendungder neuen Möglichkeitenam Menschen im Vordergrund. In einerHearingreihe widmet sich die Konrad-Adenauer-Stiftung den ethischenHerausforderungen der Biowissenschaftenund ihres großen Gestaltungspotenzials.

Bürgerengagement und Nichtregierungsorganisationen

Konferenz in Istanbul

Wieviel Bürgerengagement kann ein Staat gebrauchen, oder muss Bürgerengagement gar staatlicherseits eingegrenzt und überwacht werden? Wie hat sich Bürgerengagement entwikkelt, und aus welchen Gründen ist diese Entwicklung in einigen Ländern unterschiedlich verlaufen? Diese und andere Fragen diskutierten die deutschen und türkischen Teilnehmer auf einer zweitägigen Konferenz „Bürgerengagement und Nichtregierungsorganisationen – Zum Verhältnis von Staat und Gesellschaft“ der Konrad-Adenauer-Stiftung in Istanbul.

Das weltliche Recht und der kirchliche Gehorsam

Zum Konflikt Donum vitae – Unionsparteien – katholische Kirche

Mit Beginn des Jahres 2001 haben auf Bitten des Papstes die deutschen Bistümer – mit Ausnahme der Diözese Limburg – die Beratungen nach § 5 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes eingestellt. Ein Teil dieser Ausfälle wird durch den Verein Donum vitae und ihm vergleichbare Institutionen wie „Frauen beraten“ ersetzt.

Die PDS ohne Chancen?

KAS-Studie zur Bundestagswahl 2002 zeigt: Verlust der Direktmandate wahrscheinlich

Seitdem die PDS 1990 erstmals für den Deutschen Bundestag kandidierte, hängt ihr Einzug in das Parlament an einem seidenen Faden. 1990 profitierte sie von dem Sonderwahlrecht, das Stimmen in alten und neuen Bundesländern im Blick auf die 5-Prozent-Klausel getrennt wertete. 1994 erreichte sie nur 4,4 Prozent und 1998 überwand sie die 5-Prozent-Hürde sehr knapp.

Die Zukunft der Geisteswissenschaften

Anmerkungen zu einer Tagung der Konrad-Adenauer-Stiftung

Als die FAZ ein ganzes Feuilleton mit einer Reihe simpler Buchstabenkombinationen füllte und die „Entzifferung“ des menschlichen Genoms als die Jahrhundertrevolution feierte, glaubten viele euphorisch, ein neues „Kapitel im Buch des Lebens“ sei aufgeschlagen worden: Der Schleier von Sais weggerissen, die alte philosophische Frage „was ist der Mensch?“ gelöst, der „Bauplan“ enthüllt.

Die Zukunft der Zeitungen im Internet-Zeitalter

Journalistenseminar in der Türkei

Das 15. Deutsch-Türkische Journalistenseminar in Antalya diskutierte über die Herausforderung der Zeitungen im Internet-Zeitalter. Zukunfts- und Existenzängste seien bei den traditionellen Printmedien vorhanden gewesen, als sie vor Jahren mit den Möglichkeiten des Internets konfrontiert wurden. Man befürchtete die Infragestellung der traditionellen Zeitungsstrukturen durch das neue Medium.

Über diese Reihe

Die Herausgabe der "Einblicke" ist ausgesetzt. "Einblicke" hat alle drei Monate über die Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung berichtet.

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