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Chinas Präsenz in der südamerikanischen Region

von Fabián Novak, Sandra Namihas, Jaime Baeza Freer, José Carlos Campero, Juliano Cortinhas, María Cristina Escudero, Eduardo Pastrana R., Diego Pérez Enríquez, Antonio Jorge Ramalho, Milton Reyes Herrera, Mildred Rooney, Diego Vera

Auswirkungen auf den Bereich der Sicherheit

Welche Auswirkungen hat die Präsenz Chinas in Südamerika?

Seit 2015 hat das Netzwerk für Sicherheitspolitik zwischen Peru und seinen Nachbarländern verschiedene Forschungsprojekte durchgeführt, die für die südamerikanische Region von Interesse sind. Begleitet wurden sie von präsenziellen und virtuellen Veranstaltungen, bei denen wir regelmäßig auf die Anwesenheit von Autoritäten aus Peru, den Nachbarländern und vielen Menschen aus der Region zählen konnten. 

Die Themen, mit denen sich das Netzwerk für Sicherheitspolitik befasst hat, steuerten Überlegungen über die Zusammenarbeit beim Aufbau einer Sicherheitsgemeinschaft, die Neugestaltung des Phänomens des Drogenhandels in der Region, internationale Analysen der Wirkungen der neuen globalen Ordnung usw. bei.

Auch in diesem Jahr 2021 widmet sich das Netzwerk für Sicherheitspolitik einem aktuellen Thema in der Region: Chinas Präsenz in der südamerikanischen Region. Die Auswirkungen auf den Bereich der Sicherheit. Diese Forschungsarbeit und Analyse, die in virtuellen Workshops unter den Mitgliedern validiert wurde, wird durch eine gründliche redaktionelle Arbeit des Instituts für Internationale Studien (IDEI) der Pontificia Universidad Católica del Perú in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Peru ergänzt, die eine Erläuterung des allgemeinen Kontextes der Präsenz Chinas in der Region und einen Vorschlag mit prospektiven vergleichenden Betrachtungen enthält, die die von den Autoren durchgeführte Arbeit bereichern.

Ansprechpartner

Ximena Docarmo

Ximena  Docarmo bild

Projektkoordinatorin

Ximena.Docarmo@kas.de +51 1 41 66 110
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