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NDC's: Was bedeuten sie für die grossen Städte Lateinamerikas?

von Sergio Margulis

Teil 3

Das Internationale Institut für Nachhaltigkeit -IIS (Rio de Janeiro) präsentiert zusammen mit dem Programm EKLA-KAS die Schlussfolgerungen der dritten Phase der Aktivitäten, die 2019 durchgeführt wurden.

Das Ziel dieser Phase 3 war es, die Städte insbesondere dadurch zu unterstützen, dass sie in die Lage versetzt werden, ihre Anfälligkeit gegenüber dem Klimawandel besser einzuschätzen und ihre jeweiligen Anpassungspläne vorzubereiten und zu verstärken.


Phase 3 umfasste zwei zusammenhängende Aktivitäten:
(i) Die Überprüfung der technischen Instrumente und besten Praktiken bei der Entwicklung von Anpassungsplänen und Anfälligkeitsbewertungen mit Schwerpunkt auf Lateinamerika und
(ii) einen großen Workshop, der alle 12 Länder und ihre jeweiligen Städte zusammenbringt, um die Ergebnisse zu präsentieren und zu diskutieren und einen reichen Austausch zwischen ihren Vertretern zu fördern.


Dieser Bericht verfolgt daher zwei Ziele, die in den beiden Hauptkapiteln analysiert werden.


Das erste Ziel besteht darin, die Hauptprobleme und Herausforderungen zu identifizieren, mit denen die Regierungen der lateinamerikanischen Länder und Städte bei der Identifizierung und Bewältigung von Klimarisiken konfrontiert sind.  Desweiteren werden technische Instrumente, bewährte Praktiken sowohl bei der Entwicklung von Verwundbarkeitsbewertungen als auch bei Plänen zur Anpassung an den Klimawandel vorgestellt und diskutiert.

Der zweite Teil rekapituliert und analysiert die wichtigsten Lehren und Erkenntnisse aus den bestehenden Plänen in den 12 Städten und 12 Ländern und spiegelt teilweise die Diskussionen des Workshops in Rio de Janeiro wider.

Der Bericht enthält auch ein drittes Kapitel, das eine Zusammenfassung der Lehren über die Herausforderungen und Lösungen der vertikalen Koordination zwischen den verschiedenen Regierungsebenen bei der Festlegung ihrer Klimaanpassungsstrategien und -pläne und ergänzt die Ergebnisse der beiden vorangegangenen Arbeitsphasen.


Wir hoffen, dass dieses Dokument den Dialog zu diesem Thema anregen und die öffentliche Politik in Lateinamerika verbessern wird.

Ansprechpartner

Anuska Soares

Coordinadora de Proyectos

Anuska.Soares@kas.de