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Neues Buch über Medienfreiheit in Südosteuropa mitten in der COVID-19-Pandemie

von Manuela Anastasova

Mit Länderberichten aus Albanien, Bulgarien, Rumänien und Serbien

Das Medienprogramm Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung und das Center for the Study of Democracy Sofia haben zusammen mit Medienexperten die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Medienfreiheit in der Balkanregion untersucht.

Die Berichte im Buch basieren auf einer Online-Diskussion mit Experten aus Albanien, Bulgarien, Rumänien und Serbien, die am 8. Mai 2020 stattfand.

Die Publikation stellt eine vergleichende Analyse der Einschränkungen sowie der potenziellen Chancen dar, denen sich der Journalistenberuf in den vier Ländern während der Pandemie gegenübersah und teilweise noch gegenübersieht.

Die Studie umfasst den Zeitraum von März bis August 2020.